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  1. Einbruch in Spielhalle, Dornburg-Langendernbach, Bahnhofstraße, Montag, 20.05.2019, 04.30 Uhr

   (si)In der Nacht zum Montag wurde in der Bahnhofstraße in Langendernbach eine Spielhalle von Einbrechern heimgesucht. ...weiterlesen "E/D Spielhalle, Werkzeugdiebstahl, Beifahrerscheibe eingeschlagen, 34-jähriger Mann nach Diebstahl aus Pkw festgenommen, Weidezaun beschädigt, Dachstuhlbrand"

Die P+R-Anlage in Oberbrechen wird nur von wenigen Pendlern genutzt und in der Regel sind viele Stellplätze frei und ungenutzt. Ein Grund dafür könnte die Tatsache sein, dass der Bahnhof Oberbrechen kein Eilzug-Haltepunkt ist.

Dennoch ist im Gegenzug festzustellen, dass zahlreiche Pendlerfahrzeuge zum Leidwesen der Anlieger ganztags vor allem im vorderen Teil der Frankfurter Straße (alte B8) abgestellt werden, um scheinbar damit das gebührenpflichtige Parken auf der Anlage zu umgehen.

Um diesem Umstand entgegenzuwirken und die betroffenen Ortsstraßen möglichst zu entlasten, hat der Gemeindevorstand beschlossen, dass das Parken auf der P+R-Anlage zunächst probeweise gebührenfrei werden soll.

Diese Regelung soll ab dem 01. Juni bis 31. Dezember 2019 gelten. Sollte die Maßnahme Wirkung zeigen, wird der Gemeindevorstand rechtzeitig über eine mögliche Fortsetzung der Gebührenfreiheit entscheiden. © Gemeinde Brechen

Vor dem Eingang zur Klosterkapelle stellten sich die Teilnehmer zu einem Erinnerungsfoto auf

Einen spirituellen Nachmittag erlebten die fast 50 Mitreisenden aus Werschau und Niederbrechen bei der Seniorenwallfahrt des Kirchenorts Werschau. Ziel war zunächst eine Kerzenmanufaktur in Montabaur. Mit einem Einführungsvortrag, einer Filmvorführung und einem anschließenden Gespräch wurden die Teilnehmer über die 227 jährige Firmengeschichte sowie die Kerzenproduktion informiert. Bei einer Besichtigung der Fabrikation erleben sie die Herstellung vom Rohmaterial bis zur fertigen Kerze. In der Verzierabteilung zeigten erfahrene Mitarbeiterinnen das Kunsthandwerk der Kerzenverzierung. In den Verkaufs- und Ausstellungsräumen konnten Kerzen gleich erworben werden.

Beim Besuch des Klosters Maria Hilf, dem Mutterhaus und Generalat der „Arme Dienstmägde Jesu Christi“ in Dernbach bestaunten die Teilnehmer zunächst im Altarraum der Klosterkapelle den Schrein der hl. Maria Katharina Kasper.
Maria Katharina Kasper (* 1820 in Dernbach; † 1898 ebenda) ist eine Heilige der katholischen Kirche. Sie ist Gründerin der Kongregation der Armen Dienstmägde Jesu Christi, Ordenskürzel: ADJC; umgangssprachlich benannt: Dernbacher Schwestern. Maria Katharina Kasper wurde am 1978 von Papst Paul VI. seliggesprochen und am 2018 von Papst Franziskus im Vatikan zu Rom heiliggesprochen.
Umfangreiche Informationen erhielten die Teilnehmer beim Besuch der neuen Begegnungsstätte „Auf Katharina Spuren“. In diesem Raum geht es darum, von den Lebensspuren Katharina Kaspers zu erfahren – und sich den eigenen zu stellen.

Ein wichtiges Anliegen der Schwestern ist es, den Menschen ganzheitlich zu helfen.
Auch in Nieder- und Oberbrechen kümmerten sich die Dernbacher Schwestern über 100 Jahre bis 1990 in aufopferungsvoller Weise um die Kinder sowie alte und kranke Menschen, sie hatten zeitweise auch die Leitung der katholischen Kindergärten inne.
So gab es an diesem Tag auch ein überraschendes Wiedersehen mit in Brechen tätigen und noch lebenden Schwestern. Wegen einer Krankheit war eine Begegnung mit der aus Werschau stammenden Schwester Dominika (Elisabeth Arbeiter) leider nicht möglich.
Text : © Ullrich Jung

Zur Bildergalerie: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=9976

Haintchen/Münster/Niederselters/Eisenbach. Die Jugendwarte hatten ein spannendes und abwechslungsreiches Programm für die teilnehmenden 30 Kinder aus allen vier Ortswehren der Gemeinde Selters vorbereitet.

Von einem Verkehrsunfall in Münster über einen Scheunenbrand mit Menschenrettung über einen Baum auf der Straße im Bereich Haintchen und der Personensuche waren dies Standardanforderungen an die freiwilligen Wehren.

Doch auch ein Feuer darf bei einer Übung nicht fehlen… Die Jugendfeuerwehrmitglieder/innen stellten hierbei jedoch fest, dass hinfahren und löschen nicht die einzige Aufgabe ist, sondern, dass solche Herausforderungen auch einsatztaktisches Vorgehen erfordert.

Die Feuerwehr hat zwar über 1.000 Liter Wasser auf dem Fahrzeug, doch, wenn dieses aus mehreren Strahlrohren auf das Feuer abgegeben wird, ist der Tank doch schnell leer. Wohl dem, der dann bereits auf der Anfahrt weitere Kräfte alarmiert hat.

Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz und so galt es nach den Einsätzen Mensch und Gerät wieder in einen einsatzfähigen Zustand zu versetzen. Fahrzeugwartung und Pflege durfte dabei genauso wenig fehlen wie die Ordnung und Sauberkeit auch in der Unterkunft.

Brandmeldeanlagenalarme störten die einsatzfreien Zeiten, in denen die Kinder gespielt oder sich anderweitig beschäftigt hatten - neben den Ausbildungselementen dieses Wochenendes. So führte ein BMA-Alarm in Eisenbach an die Schutzhütte oder in Niederselters als Fehlalarm zurück zur Wache. Denn auch dies gehört zum Feuerwehralltag dazu.

Das gesellige Miteinander und die Kameradschaft wurde auch bei gemeinsamen Mahlzeiten gepflegt.

Die gemeinsame Abschlussübung fand am Einkaufsmarkt an der B8 statt. Angenommen wurde hierbei ein Flächenbrand neben dem Gebäude, der drohte, auf den Markt überzugreifen.

Einzelne PKW auf dem Parkplatz standen - so das Übungsszenario weiter - bereits in Flammen und mussten gelöscht werden. Die Wasserentnahme erfolgte mittels eines Überflurhydranten. Die Aufgaben wurden verteilt und so konnte die Riegelstellung zum Gebäude durch Haintchen gewährleistet werden. Münster bekämpfte den Flächenbrand und Niederselters und Eisenbach kümmerten sich um die Fahrzeuge.

Bürgermeister Bernd Hartmann und viele weitere Schaulustige wohnten der Übung bei und waren begeistert von der Einsatzleistung der Jugendfeuerwehrler/innen. Müde und zufrieden wurden die Kinder am Sonntagmittag nach dem gemeinsamen Abschlussgrillen voller Eindrücke von ihren Eltern abgeholt.

Wer sich für die Arbeit der Jugendfeuerwehr interessiert, ist herzlich eingeladen mit zu tun. Nähere Informationen hierzu bei den jeweiligen Jugendwarten der Ortsteile. http://www.feuerwehr-selters.de/

Wiesbaden (ots) - Am Sonntag, den 19.05.2019, wurde eine Zivilstreife der Polizeiautobahnstation Wiesbaden gegen 14:45 Uhr auf der Autobahn 3 zwischen den Anschlussstellen Niedernhausen und Idstein auf ein Motorrad aufmerksam.

...weiterlesen "POL-WI: Motorradraser büßt Fahrzeug und Führerschein bei Polizeikontrolle auf Autobahn"

Fahrraddiebstahl Tatzeit: Freitag, 17.05.2019, 16:00 h - 16:30 h 
Unfallort: Gemarkung 65589 Hadamar zwischen Hadamar-Steinbach und 
Beselich-Obertiefenbach

Ein Fahrradfahrer stellte bei einer Tour zwischen Steinbach und 
Obertiefenbach zwei freilaufende Rinder fest. Sein Mountainbike 
stellte er unweit der Landstraße an einem Baum ab und half spontan 
dem bereits vor Ort anwesenden Landwirt die Rinder wieder 
einzufangen. Diese Zeitspanne nutzten der oder die Täter unerkannt 
das Mountainbike der Marke "Cube", Farbe grau, zu entwenden.

Einbruchdiebstahl in Klein-LKW Tatort: 65589 Hadamar, 
Hospitalstraße Zeit: Freitag 17.05.2019, 14:00 bis Samstag, 
18.05.2019, 09:00 h

Unbekannte Täter hebelten in der Nacht von Freitag auf Samstag die
Hecktür eines Klein-LKW (Kastenwagen) auf, welcher in Hadamar in der 
Hospitalstraße abgestellt war. Der Fahrzeughalter hatte in seinem 
Werkstattwagen Montagematerial und Arbeitsgerät aufbewahrt. Entwendet
wurden Bohrmaschine, Schlagschrauber, Winkelschleifer und eine 
Säbelsäge. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Hundert Euro beziffert.

Mofarollerdiebstahl Tatort: 65551 Limburg-Lindenholzhausen 
Tatzeit: Donnerstag, 16.05.2019, 18:30 h bis Freitag, 17.05.2019, 
18:30 h

Bereits schon in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde in 
Lindenholzhausen von einem Grundstück weg durch unbekannte Täter ein 
älterer, roter Benelli Mofaroller entwendet. Der eigentlich nicht 
mehr fahrtaugliche Roller war noch ausgerüstet mit dem ungültigen 
Versicherungskennzeichen 687-LHI aus 2018.

Zigarettenautomat aufgeflext Tatort: 65520 Bad Camberg, 
Dieselstraße Tatzeit: Sonntag, 19.05.2019, gg. 01:30 h

Ein Zeuge meldet in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dass 
aktuell eine Person sich an dem Zigarettenautomaten in Bad Camberg in
der Dieselstraße zu schaffen machen würde. Die sofort hinzueilende 
Polizei konnte zwar noch den flüchtenden Täter kurz sehen. Diesem 
gelang aber im Schutz der Dunkelheit, durch unwegsames Gelände hinweg
und über die Bahngleise die Flucht. Am Zigarettenautomat konnte dann 
festgestellt werden, dass der Täter offenbar einen Akkutrennschleifer
nutzte und den Schließmechanismus am Automaten aufflexte. Entwendet 
wurden eine unbekannte Anzahl an Zigarettenschachteln.

Für den Bereich der Polizeistation Weilburg Versuchter Aufbruch 
Zigarettenautomat Tatort: Beselich-Obertiefenbach, Hauptstraße, in 
Höhe an der Kirche Tatzeit: Zwischen Freitag, 17.05.19, 21.00 Uhr und
Samstag, 18.05.2019, 09.10 Uhr Sachverhalt: Auch in Obertiefenbach 
machten sich unbekannte Täter in ähnlicher Arbeitsweise, schon in der
Nacht von Freitag auf Samstag, an einem Automaten zu schaffen, so wie
in Bad Camberg. Im genannten Tatzeitraum wurde versucht mittels eines
Trennschleifers den Zigarettenautomaten zu öffnen, was jedoch 
misslang. Entstandener Sachschaden: ca. 1.000 EUR. Um Hinweise an die
Polizei in Weilburg unter Tel. 06471-93860 wird gebeten.


(C) PD Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen

Werschauer Gesprächskrei 
Mit dem Erkennen von Personen auf den im Gemeindearchiv vorhandenen Bildern beschäftigt sich der Werschauer Gesprächskreis bei seinem nächsten Treffen am kommenden Dienstag, den 21.05. um 19:00 Uhr im Werschauer Pfarrsaal. 
Interessenten sind willkommen.  (C) Ullrich Jung

Goldener Grund/Niederbrechen. Einem leider oft tabubelasteten und verdrängtem Thema widmet sich die “Hospizhilfe Goldener Grund e.V..  Bürgermeister Frank Groos, der evangelische Pfarrer Bastian Michailoff und Anne Schmitt von der katholischen Kirche stellten die Arbeit des Hospizwesens an sich und die des Hospizvereins im Besonderen vor. Sie ist konfessionell ungebunden, gleichsam eine Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit. Sie ist, so Pfarrer Bastian Michailoff, offen mit eigenem Bekenntnis ohne Mission, bevor er die Arbeit des ambulanten Hospizdienstes vorstellte.

Während früher noch mehrere Generationen miteinander lebten und in der Familie gestorben werden konnte, verlagert sich dies arbeits- und versorgungsbedingt oft in Richtung von Kliniken. Ist Heilung nicht mehr möglich, stellt sich die Frage “und jetzt”, denn der Patient hat ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben unter bestmöglicher (palliativer) Versorgung, also schmerzfrei und in einem würdigen Umfeld - ein Wunsch von weit über 80% der Menschen. Neben Stätten der Heimversorgung der unterschiedlichen Einrichtungen und Träger kommen hier die Hospize ins Spiel, deren Plätze jedoch nur bedingt verfügbar sind. Gerade auf dem Land ist hier enormer Nachholbedarf.

Auf Initiative der ehemaligen Bad Cambergerin, Dr. Margarete Ruppert, haben sich verschiedene Personen und Institutionen zusammengefunden, um einen neuen Verein zu gründen. Mitinitiatoren sind die Stadt Bad Camberg und verschiedene Bürgermeister der umliegenden Kommunen im Goldenen Grund, die katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul und die evangelische Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters.

Derzeit finden Informationsveranstaltungen statt, um einerseits die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch und der Kontaktaufnahme zu bieten und um andererseits über den Verein zu informieren, da dieses Thema doch sehr abstrakt in der Bevölkerung präsent ist.

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kräfte zu bündeln, Kontakte zu vielen weiteren Institutionen zu vernetzwerken und Menschen in der Region zusammen zu führen, die hier ihre Zeit und ihr Engagement in den Dienst der Hospizhilfe stellen möchten. Am 5.Juni findet hierzu im evangelischen Gemeindehaus (Eichbornstraße 13) um 20 Uhr eine spezielle Informationsveranstaltung für interessierte Hospizhelfer/innen in Bad Camberg statt. Wer sich vorstellen kann, aber vielleicht noch unsicher ist, ob das Thema für ihn in Frage kommt, ist herzlich eingeladen. Die Vorsitzende Heinke Geiter von der Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. wird am Abend referieren.

Neben interessierten Unterstützer/innen für die eigentliche Vereinsarbeit bis hinein in den Vorstand gilt es nun ein Team von Mitarbeiter/innen aufzubauen, um ab 2020 den aktiven Dienst am Menschen vor Ort anbieten zu können. Ferner bietet sich die Möglichkeit zur finanziellen Unterstützung des Vereins in Form einer Mitgliedschaft (ab einem Euro pro Monat/12 € Jahresbeitrag) oder weiterer Spenden.

Ärztin Dr.med. Ulrike Valeske unterstützte mit ihren eigenen Erfahrungen die Ausführungen der Referenten des Abends und stellte zudem die LIONS INTERNATIONAL NOTFALLBOX vor.

Der Lions Club Limburg unterstützte kürzlich die Hospizhilfe mit einer Spende und sagte weitere Zusammenarbeit in der Zukunft als strategischer Partner zu. Die Notfallbox beinhaltet wichtige Informationen rund um den in der Wohnung lebenden Menschen nebst Medikamentationsplan und Sonderhinweisen. Sie wird im Kühlschrank aufbewahrt - entsprechende Hinweisaufkleber an der Wohnungstür und am Kühlschrank weisen den Rettungskräften den Weg und sparen so wertvolle Zeit im Fall der Fälle.

Die Mitgliedsanträge liegen auf den teilnehmenden Bürgerbüros aus und sind, wie viele weitere Informationen rund um die Hospizhilfe Goldener Grund e.V. auch im Internet abrufbar: www.hospizhilfe-goldenergrund.de

Wiesbaden (ots) - (mü.) Am Samstagabend kam es gegen 21:00 Uhr zu einem illegalen Straßenrennen, welches seinen Anfang in der Wiesbadener Innenstadt nahm und erst in Wiesbaden-Biebrich durch Polizeikräfte beendet werden konnte.

...weiterlesen "POL-WI-KvD: Illegales Straßenrennen zweier Motorräder im Stadtgebiet Wiesbaden – Zeugen gesucht"

Am Samstag-Nachmittag, gegen 14.30 Uhr,
ereignete sich auf der BAB 3 bei Brechen ein Verkehrsunfall, bei dem
drei Personen z.T. schwer verletzt worden sind. Ein 77-jähriger
Fahrer eines Opel Meriva aus Lindau kollidierte aus bislang
unbekannten Gründen mit dem Opel Astra eines 70-jährigen Fahrers aus
Weilrod. Durch den Anprall wurde der Astra nach rechts von der
Fahrbahn gedrängt, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der
Lindauer Opel schleuderte nach links und blieb auf der linken Spur
mit Achsbruch stehen. Die Verletzungen des Weilroders schienen
zunächst so schwer, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine
Unfall-Klinik nach Frankfurt geflogen wurde. Zur Landung des
Hubschraubers musste die Autobahn in Richtung Köln voll gesperrt
werden. Im Anschluss war der Polizei-Hubschrauber zur
Unfallspuren-Sicherung aus der Luft ebenfalls eingesetzt, sodass die
A3 für etwa 1,5 Stunden gesperrt blieb. Die beiden Insassen des
Lindauer Pkw kamen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach
Limburg. Die 79-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Die
Verletzungen des Weilroder Fahrers erwiesen sich später als doch
nicht so gravierend. Nach Abschleppung der Pkw und Reinigung der
Fahrbahn konnte die Autobahn erst geg. 17 Uhr wieder dem Verkehr
freigegeben werden. In dem bis zu 8km langen Rückstau ereigneten sich
weitere Auffahrunfälle, allerdings nur mit Sachschäden. Da der genaue
Unfallhergang bislang nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte,
werden Zeugen des Unfalles gebeten, sich mit der Wache der
Polizeiautobahnstation Wiesbaden unter 0611 345-4140 in Verbindung zu
setzten.


(C) PASt (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen