Springe zum Inhalt

Von außen ist kaum etwas zu sehen, wobei auch hier z.B. die Fugen erneuert wurden

Oberbrechen. Mit der Übergabe der Emstalhalle zur Nutzung durch die Gemeinde, Schulen und Sportvereine für Sport- und Übungsbetrieb sowie kulturelle Veranstaltungen Mitte Oktober endet eine eineinhalbjährige Sanierungszeit. Die Partizipation der Vereine und Gemeinde erfolgte im Hallenausschuss und so konnte bestmöglich auf die Wünsche und Anforderungen bei den Arbeiten eingegangen werden.
Sämtliche Sport-, Kultur und Dorfgemeinschaftshallen in der Gemeinde Brechen sind Eigentum der Gemeinde. Die Emstalhalle wurde 1974 als Großsporthalle gebaut und war seither für die Gemeinde Brechen, aber insbesondere für Oberbrechen ein Dreh- und Angelpunkt für das sportliche und kulturelle Leben. Nach über 40 „Dienstjahren“ stand die Gemeinde vor der Frage, ob die Emstalhalle saniert werden kann oder ob gar ein Abriss und Neubau geplant werden müsse. Diese Frage wurde insbesondere im letzten Kommunal- und Bürgermeisterwahlkampf im Jahr 2016 durchaus kontrovers diskutiert. „Für mich stand ein Abriss der Emstalhalle nie zur Debatte und so freue ich mich sehr, dass wir die sanierte Emstalhalle heute offiziell wiedereröffnen können“, so Bürgermeister Frank Groos. Diverse Gutachten und Untersuchungen haben das Vertrauen in die Bausubstanz bestätigt und so haben sich sowohl der Gemeindevorstand als auch die Gemeindevertretung mit großer Mehrheit für eine Sanierung ausgesprochen. Bürgermeister Frank Groos dankte allen Beteiligten für ein hohes Maß an Ausdauer in Planung und Durchführung und lobte die kooperative Zusammenarbeit. Mit einem Budget von 1.500.000 Euro konnte die Sanierung planungsgemäß durchgeführt werden – in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Mit 1,3 Millionen Euro wurde ein Großteil der Kosten durch das Investitionsprogramm der Hessenkasse finanziert, der Rest durch Eigenmittel der Gemeinde. Die Maßnahme wird ohne Kreditaufnahme finanziert!

Der ca. 4,50 m hohe Schornstein im Eingangsbereich - ein markantes Zeichen der neuen Heizungsanlage

Damit wird ganz wesentlich in die Infrastruktur der Gemeinde investiert, ohne dass es den Haushalt der Gemeinde entscheidend belastet. Die Baukosten waren damals für 2.161.000,- DM angesetzt. Die Vertreter der gemeindlichen Gremien, der Arbeitskreis Emstalhalle, der Gemeindevorstand und die Gemeindevertretung konnten bei einem Vorstellungstermin die „neue“ Emstalhalle in Augenschein nehmen und zeigten sich begeistert. Besonders das neue zukunftsweisende Beleuchtungskonzept mit modernen dimmbaren LED-Beleuchtungskörpern überzeugte. An den Sportgeräten am Hallenrand, wie Kletterstangen/-leitern wurde nichts verändert. Neu hinzugekommen sind zwei Basketballkörbe, die bei Nichtnutzung nach oben weggeklappt werden können. Zwei Raumteiler lassen die Halle vielfältig nutzen. Ein in den oberen zwei Dritteln mit schallabsorbierendem Material versehenen Vorhang sorgt für angenehme Raumakustik, ein zweiter netzartiger Vorhang ermöglicht einen räumlich geteilten bei gleichzeitiger Sichtbarkeit nutzbarer Felder. Die Fluchtwegbeschilderungen und Sicherheitseinrichtungen wurden nach dem neuen Brandschutzkonzept eingerichtet oder überarbeitet. Das markanteste neue Element in der Halle stellt jedoch sicherlich die Hochtribüne dar. Im Vergleich zur alten Tribüne, die sich auf der kompletten Hallenseite entlang zog, wurde nun viel Raum geschaffen für die Vereine, die auf der rund 120qm² großen Fläche unter der Tribüne ihre Gerätschaften und Stühle unterbringen können. Insgesamt sieben bündig zur Wand verlaufende Geräteraumtore auf der Tribünenseite sowie zweieinhalb Tore auf der anderen Seite sorgen für Ordnung. Die beiden in zwei Absätzen zur Hochtribüne führenden Treppenaufgänge sind großzügig angelegt und mit Notlichtleuchten ausgestattet, die Notausgänge befinden sich direkt am unteren Treppenabsatz.

Romantische Abendstimmung an der neu eröffneten Emstalhalle

Die nutzbare Sitzflächenlänge von rund 35 Metern Metern in einer komplett durchgängigen sowie drei unterteilten Bankflächen bietet bis zu 260 Gästen Platz. Bei der gläsernen Balustrade ist das Spielfeld gut einsehbar, lediglich durch die Höhe bedingte Bereiche direkt vor der Tribüne können etwas schwerer eingesehen werden. Auffällig mag die Metallführungsschiene entlang der Stirnseite erscheinen, dort sind zukunftssicher bereits z.B. die Verkabelungen für intelligente Nutzungen von IT-Systemen abgelegt. Komplett neu sind die – nach neuesten Brandschutzauflagen erforderlichen – Zutrittstüren zur oberen wie auch unteren Halle. Schon jetzt sei der Hinweis erlaubt, dass Brandschutztüren unter keinen Umständen aufgekeilt oder überhaupt Fluchtwege zugestellt oder versperrt werden dürfen – weder im inneren noch in den äußeren Zuführungen.

Die ballwurfsicheren Schlüsselschalter sind in der Wand eingelassen und die Wände überwiegend mit Anprallschutz anstelle der bisherigen Holzlattungen versehen, was speziell im oberen Bereich der Halle die mit augenfälligste optische Veränderung darstellt und mit zum hellen freundlichen Erscheinungsbild der Halle beiträgt. Die in Holzkonstruktion erbaute Decke verfügt über ein schon seinerzeit wegweisendes Belüftungskonzept, dessen äußere Merkmale die Ausbuchtungen zur Dorfseite hin sind. Der Technikraum wurde den neuen Anforderungen angepasst, auch hier wurden Türen erneuert und ein frischer Farbanstrich wird in Kürze noch den Umkleiden im hinteren Hallenbereich zuteil. Ferner wurde im Bereich des Sanitätsraum eine Aufwertung durch eine neue Raumgestaltung umgesetzt.

Das Rote Band auf bunten Bodenmarkierungen

Die Zusammenarbeit mit heimischen Firmen gemäß der Ausschreibungsrichtlinien stärkt die Region und ermöglicht kurze Abstimmungswege und schnelle Wartung. Die Anzeigetafel wird schon in Kürze ihren Platz an der langen Seite finden, freuen sich die Sportler/innen. Im Vorraum der Emstalhalle wurden neue Gaderobenhakenträger installiert, die sich bei Nichtnutzung platzsparend wegklappen lassen und der Anstrich wurde erneuert. Treppen und barrierefreie Zugänge, ein wichtiges Thema, dem heute viel Aufmerksamkeit geschenkt wird – so auch in der Emstalhalle.

Vorsitzende der Gemeindevertretung Christel Höhler-Heun, Architekt André Kramm, Bauleitender Architekt Michael Bogedan und Frank Groos am roten Band

Im oberen Bereich ist der ebenerdige Zugang bis in die Halle möglich, im unteren Bereich erfolgt dieser ebenfalls durch eine neu geschaffene behindertengerechte Tür mit Türschließer. Die Nutzung der Hochtribüne ist hingegen nicht möglich. Die behindertengerechte Toilette befindet sich direkt neben der Herrentoilette im Untergeschoss. So konnte auch hier raumsparend gearbeitet und den Anforderungen gerecht gehandelt werden. Im Multifunktionsraum, der überwiegend für die Nutzung des Tischtennis-Leistungszentrums Oberbrechen genutzt wird, wurde ein neuer Sportbodenbelag verlegt. Die Fensterelemente an der unteren Halle wurden komplett neu eingerichtet und Heizkörper ausgetauscht. An der Außenseite befinden sich zum Sonnenschutz von innen schaltbare Lamellen. Neu eingerichtet wurden im Kellerbereich Gitterabteile für verschiedene Vereine. Die Heizungsanlage wurde auf den energetisch neuesten Stand gebracht und sorgt so für eine wohlige Wärme und angenehmes Raumklima, der neben dem Eingang befindliche ca. 4,50 m hohe glänzende Schornstein ist das markanteste Element der neuen Heizung.

Die Gemeindevertreter und Gäste der coronabedingt kleinen Abordnung bei der "Eröffnung"

Und selbst wenn die Halle zu ist, lädt sie zum Surfen ein, denn sowohl oben als auch unten sind die Antennen verbaut für die digitale Dorflinde, die kostenloses W-Lan für Besucher bereit stellt. Insgesamt erhält, so Bürgermeister Frank Groos am Rande des Rundgangs, die Gemeinde Brechen eine hervorragend sanierte und ertüchtigte Halle für die Nutzung im sportlichen und gemeindlichen Rahmen. „Zeige mir, wie Du baust, und ich sage Dir, wer Du bist“.

Bürgermeister Frank Groos

Mit diesem Zitat eines deutschen Schriftstellers beschreibt Bürgermeister Groos die Sanierung der Emstalhalle. „Mit der neuen Emstalhalle hat die Gemeinde Brechen nun eine funktionale und den geforderten Sicherheits- und Brandschutzanforderungen entsprechenden Halle. Dabei wurde sparsam, wirtschaftlich und solide geplant und kalkuliert. Alles Attribute, für die gerade die Gemeinde Brechen auch in anderen Bereichen bekannt ist“, so ein sichtlich zufriedener Bürgermeister. © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Sehen Sie auch den vorangegangenen Beitrag mit der Bildergalerie vom Rundgang . . .

Seit Samstag, 17.10. wird Filou vermisst !

Filou ist sehr menschenscheu und zeigt sich Ihnen vermutlich nicht oder versteckt sich wenn er Sie hört oder sieht.  Es kann gut sein, dass er in Ihren Schuppen, Ihre Garage, Gartenhütte oder ähnliches gehuscht ist und dort nun festsitzt. Richten Sie Ihr Augenmerk auch auf offene Wasserbehältnisse, z.B. Regentonnen. Vielleicht ist er auch Ihrer Katze gefolgt und kann nun nicht mehr nach draußen.

Wenn Sie am Samstag oder Sonntag, im Umkreis Adelheidstraße,
eines Ihrer Nebengebäude offen hatten, oder evtl. selbst eine Freigängerkatze haben, möchten wir Sie ganz herzlich bitten einmal nachzusehen ob sich Filou in Ihren Nebengebäuden, Ihrem Keller oder Garten (Teich, Wassertonne) befinden könnte. Und wenn möglich, eine Tür oder ein Fenster zu öffnen.

Falls Sie Filou gesehen haben, oder Sie den Eindruck haben er könnte in/bei Ihrem Haus sein, freuen wir uns über eine Nachricht.

Bitte informieren Sie mich unter 06438 836753 oder peter.ehrlich@gmx.de - DANKE!

Die Landeshauptstadt Wiesbaden und das Polizeipräsidium Westhessen warnen vor einer neuen Betrugsmasche mit Hygieneschulungen.

In Wiesbaden wurden in den vergangenen Wochen Betreiber von Gaststätten unrechtmäßig, telefonisch oder persönlich, dazu aufgefordert, umgehend eine neue Gesundheits- beziehungsweise HACCP-Schulung durchzuführen. Die Kosten dafür sollten rund 200 Euro betragen. Hierbei handelt es sich augenscheinlich um einen Betrugsversuch. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden ermittelt bereits gegen die Betrüger, die die Gastronomen zu den vermeintlich erforderlichen Hygieneschulungen auffordern. ...weiterlesen "Warnung vor Betrug mit Hygieneschulungen"

623

bestätigte Fälle
gestern: 615(+8)

515

genesen
 gestern: 509(+6)

8

neue Fälle
 gestern: 11 (-3)

100

aktive Fälle
 gestern: 98(+2)

3

Corona-Patienten
in Normalpflegebetten
gestern 3 (+/-0)

1

Corona-Patienten
in Intensivbetten
gestern: 1 (+/-0)

8

Verstorbene
 gestern: 8 (+/-0)

40,0*

Bestätigte Neuerkrankungen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner
 gestern: 42,4 (-2,4)

Aktuelle Informationen des Landkreises

Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

 

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Mittwoch, 21. Oktober 2020, 12 Uhr, 100 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (21), Hadamar (12), Bad Camberg (12), Hünfelden (10), Weilburg (7), Waldbrunn (7), Beselich (5), Elz (5), Löhnberg (5), Runkel (4), Villmar (3), Weilmünster (2), Dornburg (2), Mengerskirchen (2), Merenberg (2) und Selters (1). Insgesamt gab es bislang 623 bestätigte Fälle (+ 8 zum Vortag), 515 Personen sind inzwischen genesen (+ 6 zum Vortag). 642 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. Acht Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell vier Corona-Infizierte, drei Personen im Normalpflegebett und eine im Intensivbett. Die Inzidenz beträgt 40,0.

Das Gesundheitsamt des Landkreises bittet dringend alle Personen, die sich in Gebieten innerhalb der Bundesrepublik mit einer hohen Inzidenz von 50 und mehr aufgehalten haben (insbesondere im Raum Berchtesgaden), sich nach ihrer Rückkehr in den Landkreis Limburg-Weilburg beim Bürgertelefon Corona der Kreisverwaltung unter 06431 – 296-9666 zu melden und von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, sich kostenlos auf das Corona-Virus testen zu lassen.

© Landkreis Limburg-Weilburg

In der Limburger Südstadt soll in den kommenden Jahren der soziale Zusammenhalt gefördert werden. Daher wurde die Stadt in das gleichnamige Städtebauförderprogramm aufgenommen. Das Besondere an dem Programm ist die enge Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Dazu wurde die sogenannten Südstadtrunde ins Leben gerufen. Laut Bürgermeister Dr. Marius Hahn hat der Magistrat nun die Zusammensetzung der Südstadtrunde bestätigt. ...weiterlesen "LM: Südstadtrunde ins Leben gerufen"

SCHULBETRIEBS UNTER PANDEMIE-BEDINGUNGEN

Lorz: „Die nächsten Wochen sind entscheidend für den weiteren Verlauf des Schuljahrs.“

An Hessens Schulen laufen die Vorbereitungen auf die bevorstehende kalte Jahreszeit auf Hochtouren. Zum Start nach den Herbstferien hat Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute die Frankfurter Helmholtzschule besucht und sich im Rahmen der „EinBlick-Tour“ der Landesregierung über die Organisation des Schulbetriebs unter Pandemie-Bedingungen informiert. ...weiterlesen "Hessens Schulen starten in die kalte Jahreszeit"

1. Trickbetrüger rufen an, Bad Camberg, Montag, 19.10.2020,
15.00 Uhr bis 19.00 Uhr

(si)Anfang der Woche haben Trickbetrüger in Bad Camberg mit dem sogenannten "Enkeltrick" ein älteres Ehepaar um seine Ersparnisse gebracht. Am Montag meldete sich eine bisher unbekannte Frau gleich mehrmals bei den Eheleuten und gab sich dabei als deren Enkelin aus. Bei den Anrufen bat sie um eine größere Menge Bargeld für einen bevorstehenden Immobilienkauf. Dabei war die Betrügerin so überzeugend, dass die Senioren zwischen 18.30 Uhr und 19.00 Uhr desselben Tages im Bereich der Dillenburger Straße mehrere Tausend Euro Bargeld in einer schwarzen Ledertasche mit Reißverschluss an einen bisher unbekannten Mann übergaben. Der Geldempfänger soll schlank und etwa 1,80 m groß gewesen sein. ...weiterlesen "Trickbetrüger rufen an"

Toller Nachwuchs für das Kreiskrankenhaus in Weilburg

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle – zugleich auch Vorsitzender des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung des Kreiskrankenhauses in Weilburg – hat zehn frischgebackenen Gesundheitspflegerinnen nach drei aufregenden Jahren Ausbildung im Kreiskrankenhaus sowie bei den Kooperationspartnern zum bestandenen Examen gratuliert. Bereits Mitte September 2020 hat der jetzige Examenskurs nach insgesamt sieben Prüfungstagen die Ausbildung zur Gesundheitspflegerin abgeschlossen. ...weiterlesen "Landrat Michael Köberle gratuliert Gesundheitspflegerinnen zum bestandenen Examen"

Wiesbaden (ots) - Am Dienstag, 20. Oktober, um 16:35 Uhr, meldete sich ein Zeuge
bei der Polizei, der beobachtet hatte, wie sich ein schwarzer VW Amarok und ein
weißer Skoda Oktavia Kombi, auf der Autobahn 66 zwischen Nordenstadt und der
Abfahrt Mainzer Straße, ein illegales Autorennen geliefert hatten. Die Fahrzeuge
nutzten bei ihrem "Battle" - so der Zeuge - alle vorhandenen drei Fahrstreifen,
einschließlich Seitenstreifen, um durch die im dichten Berufsverkehr fahrenden
anderen Fahrzeuge zu kommen. An der nächsten Ampel nach der Ausfahrt starteten
die gesuchten Fahrzeuge nach der Rotphase mit Vollgas Richtung Innenstadt, bis
zur Ampel Ecke Welfenstraße, bremsten aber in Höhe der Radarsäule kurz ab. Die
Polizei sucht nun Zeugen, denen die beiden gesuchten Fahrzeuge aufgefallen sind
und die Angaben zu den Kennzeichen machen, sowie ggf. Beschreibungen der
Fahrzeugführer abgeben können. Hinweise werden erbeten an die Autobahnpolizei in
Medenbach unter der Telefonnummer 0611 345-4140.

(C) Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Polizeiautobahnstation Wiesbaden