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Der Bahnübergang BÜ 59,409 ist seit dieser Woche technisch fertiggestellt und in Betrieb genommen worden. Er wurde an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Eine weithin sichtbare Änderung ist die Einführung von Halbschranken auf der Anfahrtspur sowie die Lichtzeichenanlage, die das klassische Andreaskreuz unterstützt. Die noch sichtbaren Elemente der bisherigen provisorischen Sicherung werden in Kürze rückgebaut und abtransportiert. Es folgen weitere Bahnübergänge: Niederselters, Idstein, Wörsdorf und zwischen Lorsbach und Hofheim. 

Doch, was heißt das nun für die querenden Verkehrsteilnehmer zu Fuß, zu Rad, zu Huf, zu Pfote oder wie auch immer ? 

Bürgermeister Frank Groos zur Fertigstellung: „Ich bin heilfroh, dass der Bahnübergang an dem gut frequentierten Fernradweg R8 nach langer Bauzeit wieder regulär (und sicher)  in Betrieb ist. Der Übergang an der Schafsbrücke ist für Radfahrer und Spaziergänger eine markante Stelle und war in den letzten Monaten  ein Nadelöhr, welches die Geduld der Wartenden arg strapazierte. Auch für die Landwirtschaft wird sich die Situation nun hoffentlich wieder verbessern und gerade in der Erntezeit deutlich entspannen.“

Hierzu auch weiterführende Informationen mit freundlicher Kooperation mit der BAHN.de: 

Wo sich Schiene und Straße kreuzen: Bahnübergänge
Leichtsinn, Unaufmerksamkeit und Unkenntnis von Autofahrern sind häufigste Unfallursache bei Bahnübergangsunfällen 

Bund, Bahn und Straßenbaulastträger gemeinsam gefordert

Immer wieder kommt es an Bahnübergängen der Deutschen Bahn zu Unfällen - 171 waren es allein im letzten Jahr. Hauptursachen für die oft folgenschweren Kollisionen sind in erster Linie Leichtsinn, Unaufmerksamkeit oder Unkenntnis der Verkehrsteilnehmer. Umfragen haben ergeben, dass immer noch nicht alle sicher sind, wie sie sich verhalten müssen.

Daher haben Bahn, ADAC, Bundespolizei und zwei Unfallversicherungen die Infokampagne "sicher drüber" ins Leben gerufen. Mit klaren Worten und Bildern zeigt sie unmittelbar vor Ort, worum es geht: Aufmerksam sein und am Andreaskreuz stoppen. Wenn am technisch gesicherten Bahnübergang das rote Licht bllinkt, ebenfalls sofort anhalten. Und geschlossene Schranken auf keinen Fall umfahren. 

Der Grund für diese klaren Regeln: Züge können nicht ausweichen! Ein Personenzug, der mit Tempo 100 unterwegs ist, braucht fast einen Kilometer bis er steht. Daher hat die der Zug am Bahnübergang immer Vorrang.

 

Charakteristik und Besonderheiten von Bahnübergängen

Am Bahnübergang kreuzen sich zwei verschiedene Verkehrsarten mit den ihren jeweiligen Besonderheiten. Züge haben am Bahnübergang immer Vorrang vor dem Straßenverkehr. Dafür steht das Andreaskreuz als Verkehrszeichen. Der Grund hierfür ist ebenso einfach wie einleuchtend: Züge haben wegen ihrer großen Masse und der oft hohen Geschwindigkeiten einen deutlich längeren Bremsweg als beispielsweise ein Pkw. Ein Personenzug, der mit 100 Stundenkilometern unterwegs ist, braucht bis zu 1.000 Meter, bis er bei einer Vollbremsung schließlich zum Stehen kommt. Da der Zug auf der Schiene fährt, kann er einem Hindernis auf der Strecke auch nicht ausweichen. Daher ist an Bahnübergängen immer besondere Vorsicht geboten.

Infografik: Verkehrszeichen am Bahnübergang
Infografik: Verkehrszeichen am Bahnübergang © Bahn.de

Die Sicherung eines Bahnübergangs hängt unter anderem von der Art der Bahnstrecke (Hauptbahn / Nebenbahn), der Geschwindigkeit des Zuges sowie der Verkehrsstärke auf der kreuzenden Straße ab. Im § 11 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) in Verbindung mit der DB-Richtlinie 815 ist die Sicherung festgelegt.

An Hauptbahnen ist eine technische Sicherung grundsätzlich für alle Bahnübergänge vorgesehen. Bahnübergänge ohne technische Sicherung kommen fast ausschließlich an verkehrsarmen Strecken vor. Der Straßenverkehrsteilnehmer muss sich hier vor Überqueren am Andreaskreuz Übersicht auf die Bahn­strecke verschaffen und auch auf hörbare Signale der Eisenbahnfahrzeuge achten.

Von den rund 16.871 Bahnübergängen der DB AG sind etwa 61 Prozent technisch gesichert – circa 23 Prozent mit Vollschranken, rund 68 Prozent mit Halbschranken sowie 9 Prozent mit Blinklicht- oder Lichtzeichenanlagen (ohne Schranken). Alle nicht technisch gesicherten BÜ werden routinemäßig dreimal pro Jahr genau in Augenschein genommen, die technisch gesicherten unterliegen zweimal jährlich einer strengen Inspektion.

Infografik: Sicherungsarten am Bahnübergang
Infografik: Sicherungsarten am Bahnübergang © 

Da Bahnübergänge Straße und Schiene gleichermaßen berühren, sind sie Gemeinschaftsaufgabe. Sollen etwa Änderungen an bestehenden Anlagen vorgenommen werden, müssen Bahn, Bund und Straßenbaulastträger – also der Eigentümer der Straße – dies vereinbaren.

Diese Gemeinschaftsaufgabe wird auch bei der Kostenverteilung deutlich. So schreibt der Gesetzgeber im § 3 des Eisenbahnkreuzungsgesetzes (EKrG) vor, dass die Kreuzungspartner Kosten für Maßnahmen, die aus Gründen der Sicherheit oder Abwicklung des Verkehrs an BÜ erforderlich sind, zu je einem Drittel tragen müssen.

Um festzustellen, ob die am Bahnübergang vorhandene Beschilderung und / oder Technik in ihrem Zustand noch ausreichend ist bzw. ob sie erneuert werden muss, finden turnusmäßig alle zwei Jahre bzw. bei Änderungen der Rahmenbedingungen (z.B. wenn in der Nähe des Bahnübergangs ein Wohngebiet entsteht, das ein erhöhtes Verkehrsaufkommen auf der Straße nach sich zieht) so genannte Verkehrsschauen statt.

 

Wussten Sie schon, dass…
  • … sich die Zahl der Bahnübergänge im Netz der Deutschen Bahn seit 1950 mehr als halbiert hat?
  • … die heute noch vorhandenen 16.871 Bahnübergänge der niedrigste Wert in der Geschichte der DB AG sind?
  • … dass Bahn, Gemeinde und Eigentümer der Straße gemeinsam über die Beseitigung von Bahnübergängen entscheiden?
  • …  jährlich mehrere Millionen Euro in technische Ausrüstung und Beseitigung von Bahnübergängen fließen?
  • … über 61 Prozent der Bahnübergänge bei der Deutschen Bahn technisch gesichert sind mit Blinklicht, Lichtzeichen sowie Voll- oder Halbschranken?
  • … die Sicherung eines Bahnübergangs davon abhängt, wie hoch die Geschwindigkeit sowie Verkehrsdichte auf der Schiene und der kreuzenden Straße ist?
  • … auf Bahnstrecken, bei denen Züge mit mehr als 160 Stundenkilometern unterwegs sind, Bahnübergänge nicht erlaubt sind?
  • … alle zwei Jahre Verkehrsschauen an den Bahnübergängen stattfinden, bei denen Gemeinden, Ordnungsbehörden und DB zusammen prüfen, ob die Ausstattung der Anlage noch ausreichend ist?
  • …  die Bahn bei der technischen Ausrüstung von Bahnübergängen neben konventionellen Methoden auch innovative Techniken erprobt?
  • …  die meisten Unfälle am Bahnübergang wegen Leichtsinn, Ungeduld und Unkenntnis über die Bedeutung des Andreaskreuzes und der  technischen Sicherung passieren?
  • …  die Zahl der Bahnübergangsunfälle seit 1995 durch kontinuierliche Aufklärung und Beseitigung der Anlagen um gut drei Viertel gesunken ist (von 603 auf 140)?
  • … sich 2016 auf deutschen Straßen über 2,5 Millionen Unfälle ereignet haben, an Bahnübergängen der Deutschen Bahn im gleichen Zeitraum 140? Das sind 0,005 Prozent.

© Bahn.de 

Stadtführung mal anders · Arbeitskreis Historisches Brechen besichtigte Limburg

Eine gelungene Stadtführung machten die Mitglieder des Arbeitskreises Historisches Brechen, die der "Brecher Bub" und ehemalige Limburger Bürgermeister Martin Richard durchführte.

So gab der Stadtführer seinen "Landsleuten" neben den üblichen Chronikdaten auch interessante Hintergrundinformationen zur Baugeschichte der Stadt, war er doch selber an einigen Entscheidungen maßgeblich beteiligt.

Beim gemütlichen Ausklang in einem Restaurant in der WerkStadt konnten die Teilnehmer/innen noch viele interessante Informationen und Geschichten von Brechen und Limburg mit Martin Richard austauschen.

Der Arbeitskreis bereitet trotz Sommerzeit aktuell eine Ausstellung "Brechen im 1. Weltkrieg" vor. Wer etwas hierzu beisteuern kann, möge sich bitte in Verbindung setzten mit

Gregor Beinrucker, Limburger Str. 38, Tel. 06438 / 920 436

Doris Hecker, Hinter Hahn 37, Tel. 06483 / 6276

Ullrich Jung, Hessenstr. 4, Tel. 06438 / 920 888. © Ullrich Jung

Egal ob für Freibad, See oder Meer:  Verbraucherschützer des Regierungspräsidiums mahnt zur Vorsicht beim Kauf von Schwimmhilfen – Tipps zum sicheren Umgang.

Gießen. Freibad, See oder Meer – alles, was etwas Abkühlung bringt, lockt derzeit. Bei Kindern darf das aufblasbare Krokodil oder eine Schwimmhilfe für die Kleinsten nicht fehlen. Damit auch die Eltern beim Toben ihres Nachwuchses unbesorgt zuschauen können, rät Verbraucherschutzexperte Michael Axmann vom Regierungspräsidium Gießen (RP) schon beim Kauf zur Vorsicht und gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Schwimmflügeln und Co. ...weiterlesen "RP-Gießen warnt: Augen auf beim Kauf von Schwimmflügeln und Co."

Staatssekretär Kai Klose: „LSBT*IQ-Community ist wichtige Verbündete für die Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“

Frankfurt. Anlässlich der Eröffnung des Christopher-Street-Days (CSD) morgen in Frankfurt hat der Bevollmächtigte der Hessischen Landesregierung für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, betont: „Wir freuen uns, dass weiterhin so viele Menschen bei den CSD-Demonstrationen auf die Straße gehen, um laut, bunt und selbstbewusst für die Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten einzutreten. Die LSBT*IQ-Community und alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen damit ein wichtiges Zeichen für eine pluralistische Demokratie und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.“ ...weiterlesen "Christopher-Street-Day 2018"

  1. Fahrt unter Drogeneinfluss, Bad Camberg, Camberg, Beuerbacher Landstraße, Freitag, 20.07.2018, 02:30 Uhr

   (fs)Bei einer Fahrzeugkontrolle in der Beuerbacher Landstraße fanden Beamte der Polizeistation Limburg bei einem 23-jährigen Mann Drogen sowie einen Teleskopschlagstock. Der Mann war mit seinem Pkw unterwegs, als er einer Kontrolle unterzogen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss stand. Dies veranlasste die Beamten das Fahrzeug zu durchsuchen, wobei sie die Gegenstände auffanden und sicherstellten. Der 23-Jährige muss sich nun wegen eines Verkehrsdeliktes, wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz verantworten.

 

  1. Mehrere Ortstafeln entwendet, Landkreis Limburg-Weilburg, 07.06.2018 bis 18.07.2018

   (fs)In der Zeit vom 07.06.2018 bis 18.07.2018 haben bislang unbekannte Täter mehrere Ortstafeln entwendet. Dadurch entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Bei dem Diebesgut handelt es sich um die Ortstafel Menfelden (Kreisstraße 502), Tatzeit 07.06.2018 bis 11.06.2018, die Ortstafel Neesbach (Kreisstraße 508), Tatzeit 12.07.2018 bis 15.07.2018 und die Ortstafel Nauheim (Kreisstraße 503), Tatzeit 12.07.2018 bis 18.07.2018. Die Polizeistation Limburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 06431 / 9140 - 0 zu melden. ...weiterlesen "Hünfeldener Ortstafeln entwendet, Fahrt unter Drogeneinfluß, Fahrzeug aufgebrochen, Kraftstoff gestohlen, Blitzer in Werschau (nächste Woche)"

Das städtische Grünflächenamt warnt aufgrund der weiterhin trockenen Witterung und der vorhergesagten warmen Temperaturen vor einer zunehmenden Waldbrandgefahr im Stadtgebiet Wiesbaden. Denn mit ergiebigem Regen ist nach allen Vorhersagen auch über das Wochenende hinaus nicht zu rechnen. ...weiterlesen "Waldbrandgefahr: Wiesbadener Grünflächenamt bittet um Achtsamkeit"

Wie schon berichtet, sind die Landwirte im Augenblick ganz ganz fleißig - ein herzliches DANKESCHÖN an dieser Stelle. Doch so schön es ist, dass die Ähren erntereif sind, so gefährlich ist das trockene Wetter im Moment. Die bereits erwähnte Waldbrandgefahr der Stufe 5 ist eine Sache, doch eine in Brand geratene Ballenpresse sorgte heute Abend für den Einsatz der Brecher Wehren im Bereich eines Feldes Höhe der Johanneskapelle in Oberbrechen. Die Rauchschwaden waren bis Runkel zu sehen . . . die Wehren sind noch mit der Brandbekämpfung zugange - und das sogar mit Muskelkraft. Zum Einsatz kommen bei Flächenbränden besonders die Feuerpatschen, mit denen der Brand "erschlagen" besser niedergeschlagen und im besten Fall gelöscht werden kann. Das Löschen mit Wasser ist nur begrenzt möglich, da die wasserführenden Fahrzeuge bei so weit abgelegenen Brandherden nur bedingt eingesetzt werden können. 

Bürgermeister Frank Groos verschaffte sich selbst ein Bild von der Lage und war dankbar zu sehen, wie die Ortsteilwehren Hand in Hand arbeiteten und das Feuer taktisch eingrenzten und ihm zuleibe rückten. Trotz der derzeitigen Erntephase halfen sich die Landwirte auch mit schwerem Gerät untereinander und standen sich gegenseitig in der Not bei. 

Ein wundervolles Bild in diesen Tagen, welches trotz der dramatischen Situation des Feuers hoffnungsvoll stimmt. Bürgermeister Frank Groos betonte, dass durch das schnelle EIngreifen aller Einsatzkräfte und Helfer schlimmeres verhindert werden konnte, da in unmittelbarer Nähe noch erntereife Frucht steht, die sonst hätte Schaden nehmen können. 

Informieren auch SIE sich über die Arbeit der heimischen Wehren unter: 

www.Feuerwehr-Oberbrechen.de

www.Feuerwehr-Werschau.de

www.Feuerwehr-Niederbrechen.de

© Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Beachten Sie hierzu auch die Meldung des Hessischen Innenministeriums: https://brachinaimagepress.de/umweltministerium-warnt-vor-zunehmender-waldbrandgefahr-in-hessens-waeldern

Bauamtsleiter Alfred Meurer (li) und Bürgermeister Frank Groos informieren sich im Hydepark © Gemeinde Brechen / Jonas Partsch

Der Hydepark in Niederbrechen ist seit ziemlich genau 50 Jahren ein markanter Treffpunkt und zentraler Platz in Niederbrechen. Über Jahrzehnte und Generationen hinweg treffen sich hier Jahrgänge, Vereine etc., um von dort aus zu gemeinsamen Aktivitäten aufzubrechen. Der Hydepark bot in den vergangenen Jahren auch immer wieder die Kulisse für kulturelle Veranstaltungen, wie auch beim letztjährigen erfolgreich durchgeführten Dorffest der Gemeinde Brechen, dem NOW-Fest und ist seit Anbeginn ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. ...weiterlesen "Gemeinde Brechen informiert: Der Hydepark wird saniert"

Der Landratskandidat der CDU, Michael Köberle, führt seine Tour durch unseren wunderschönen Landkreis Limburg–Weilburg weiter und ist am Samstag, den 28. Juli 2018 in Weinbach. Er wird alle Ortsteile in Weinbach besuchen. ...weiterlesen "Michael Köberle in Weinbach – Tour durch den Landkreis"

Neuerungen für Kühlanlagenbetreiber

Gießen. Im warmen Wasser finden sie optimale Bedingungen, um sich zu vermehren und sich auf den Menschen zu übertragen. Die Rede ist von Legionellen. Besonders gute Bedingungen finden sie häufig in Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen oder in Nassabschneidern, die die Bakterien in Wassertröpfchen (Aerosolen) abgeben können. Um die Gefahr von Legionellen für die Bevölkerung zu reduzieren, tritt am 19. Juli die Anzeigepflicht für solche Anlagen im Rahmen Bundes-Immissionsschutzgesetzes in Kraft. Das Regierungspräsidium Gießen (RP) vollzieht dabei die sogenannte Legionellen-Verordnung in Mittelhessen und nimmt Anzeigen entgegen. ...weiterlesen "RP Gießen informiert Betreiber von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen oder Nassabschneidern"