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Außergewöhnliche Zeiten verlangen außergewöhnliche Ideen: Statt des 50. Weihnachtskonzerts in der St. Maximin Kirche bot das Blasorchester des TV Niederbrechen kurz vor Weihnachten das erste virtuelle Weihnachtskonzert in seiner Geschichte auf seinem Youtube-Kanal an. Wie auch in den vergangenen Jahren sammelte es Spenden für einen guten Zweck: So konnten Patrick Quirmbach, Vorsitzender des Blasorchesters, und Stephan Breser, Vorsitzender der Musikabteilung, 1725 Euro an Bastian Michailoff, 1. Vorsitzender der Hospizhilfe Goldener Grund, und Bürgermeister und Vorstandsmitglied Frank Gross überreichen. ...weiterlesen "Virtuelles Weihnachtskonzert: 1725 Euro für einen guten Zweck"

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus
Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Sonntag, 17. Januar 2021, 12 Uhr, 695 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (138), Elz (68), Bad Camberg (64), Dornburg (58), Runkel (52), Hadamar (50), Brechen (32), Elbtal (32), Hünfelden (30), Beselich (30), Selters (30), Villmar (26), Waldbrunn (19), Weilmünster (18), Weilburg (17), Merenberg (12), Mengerskirchen (9), Löhnberg (5) und Weinbach (5).
Insgesamt gab es bislang 4948 bestätigte Fälle (+ 12 zum Vortag), 4101 Personen sind inzwischen genesen (+ 39 zum Vortag). 1358 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne.
152 Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben, zuletzt eine Person im Krankenhaus in Weilmünster. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell 67 Corona-Infizierte, 50 Personen im Normalpflegebett und 17 im Intensivbett. Die Inzidenz beträgt 162,5. Die Inzidenz beschreibt die innerhalb von 7 Tagen neu aufgetretene Anzahl an Infektionen mit dem Corona-Virus pro 100.000 Einwohner. Für die Berechnung der Inzidenz des Landkreises Limburg-Weilburg wird die Bevölkerungszahl von 172.328 zugrunde gelegt.
Der Landkreis Limburg-Weilburg verfügt als einzige Kommune in Hessen seit 11. Dezember 2020 über eine Testverordnung, bei der neben den Einrichtungen auch in den Krankenhäusern regelmäßig Corona-Tests durchgeführt werden. Die Testintensität erfolgt in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens. Aktuell gibt es 195 positive Corona-Fälle, die sich auf Einrichtungen in Runkel, Limburg, Bad Camberg, Dornburg, Elz, Weilburg, Selters und Elbtal verteilen. © Landkreis Limburg-Weilburg
Im Landkreis Limburg-Weilburg wurden bislang 1999 Menschen geimpft.

Ort: WI-Biebrich, Breslauer Straße
Zeit: Samstag, 16.01.2021, 19:11 Uhr

(cp) Eine vermeintliche Schusswaffe hat am Samstagabend Beamte der Wiesbadener
Polizei auf den Plan gerufen. Um 19:12 Uhrging in der Leitstelle der
Wiesbadener Polizei der Notruf eines Zeugen ein, der beobachtet hatte, wie einer
von drei Jugendlichen vor dem Betreten eines Supermarktes in der Breslauer
Straße mit einer Pistole hantiert und diese dann in den Hosenbund gesteckt
hatte. Sofort rückten mehrere Streifenwagen verschiedener Reviere aus. Bei deren
Eintreffen hatte die Gruppe den Markt bereits verlassen und flüchteten zu Fuß
vor der Polizei. Die drei jungen Männer im Alter von 15 bis 18 Jahren konnten
aber nach und nach festgenommen werden. Die Waffe wurde bei einem von ihnen,
einem 16-jährigen Rüsselsheimer aufgefunden und stellte sich als
Spielzeugpistole heraus, die aus der Entfernung kaum von einer echten Waffe zu
unterscheiden war. Der junge Mann hatte sich nichts weiter dabei gedacht, zeigte
sich jedoch einsichtig und war sichtlich ob der Auswirkungen seines Handels
erschrocken. So sehr, dass er nicht nur versprach so etwas nie wieder zu tun,
sondern sein Spielzeug sogar gleich vernichtete und entsorgte.

(C) Polizeipräsidium Westhessen - PvD


Unfallort: 65614 Beselich, B 49, in Höhe der Anschlussstelle "Mülldeponie"
Unfalluhrzeit: Samstag, 16.01.2021, gg. 23:30 h

Ein LKW aus Spanien befuhr die Bundesstraße 49 in der Gemarkung Beselich
(Landkreis Limburg-Weilburg), aus Richtung Limburg herkommend, in Fahrtrichtung
nach Gießen. Wohl aufgrund des einsetzenden Schneefalls in den späten Samstag
Abendstunden geriet der LKW auf winterglatter Fahrbahn außer Kontrolle. Der LKW
stellte sich quer und kippte auf die Seite. Der Fahrzeugführer und sein
Beifahrer wurden dabei leichtverletzt, konnten aber noch selbstständig aus der
demolierten Fahrerkabine aussteigen. Die Fahrspur der B 49 war dadurch zwischen
den Anschlussstellen Obertiefenbach und Heckholzhausen in Richtung Gießen voll
gesperrt . Kräfte des Technischen Hilfswerks sorgten die ganze Nacht dafür, die
Ladung des LKW, welche aus Mandarinen bestand, aus dem Sattelauflieger
herauszubringen. Die Feuerwehr Beselich war im Einsatz um auslaufende
Betriebsstoffe zu Binden. Für die Bergung des LKW mittels Autokran musste die B
49 am Sonntagmorgen über einen längeren Zeitraum voll beidseitig gesperrt
werden. An dem Unfallbeteiligten LKW entstand augenscheinlich wirtschaftlicher
Totalschaden. Die havarierte Ladung des LKW musste der Entsorgung zugeführt
werden. Die Mittelleitplanke der B 49 im Bereich der Unfallstelle wurde
ebenfalls nicht unerheblich beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf rund 160.000
EUR beziffert.

Aktuell, zum Zeitpunkt der Pressemeldung, dauert die Vollsperrung der B 49 noch
an.

(C) Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden


Frankfurt/Main (ots) - Ein 38 - jähriger Slowene sowie ein vermeintlich
bewaffneter Mann haben am frühen Abend im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens
für einen Großeinsatz von Bundes- und Landespolizei gesorgt.

Eine Streife der Bundespolizei sprach gegen 17:16 Uhr einen slowenischen Mann
an, der keinen Mund-Nasen-Schutz trug. Dieser zeigte sofort aggressives
Verhalten gegenüber den Beamten und äußerte "Ich bringe Euch alle um, Allahu
Akbar". Aufgrund seines parallelen Verhaltens gingen die eingesetzten Kräfte von
einer Ernsthaftigkeit seiner Aussage aus. Der Mann versuchte anschließend zu
flüchten, konnte aber umgehend durch die Einsatzkräfte unter Androhung der
Schusswaffe überwältigt werden. Der polizeibekannte Tatverdächtige wurde zur
Wache verbracht. Sein mitgeführtes Gepäck ließ der Mann bei seinem Fluchtversuch
zurück, so dass aufgrund der noch unklaren Lage die Abflughalle B weiträumig
abgesperrt wurde. Die hinzugezogenen Entschärfer konnten allerdings nach einer
Untersuchung Entwarnung geben.

Zur gleichen Zeit ging auf einer Leitstelle der Bundespolizei der Hinweis ein,
dass angeblich ein bewaffneter Mann im Terminal 1 gesichtet wurde. Da ein
Zusammenhang beider Vorfälle nicht auszuschließen war, führte dies zur
Ausweitung der Absperr- und Räumungsmaßnahmen. Eine Vielzahl an Einsatzkräften
fahndeten im gesamten Flughafenbereich nach der vermeintlich bewaffneten Person.
Im Zuge dessen wurde auch gegen 17:30 Uhr der Regionalbahnhof gesperrt.

Gegen 20 Uhr konnte die Bundespolizei Entwarnung geben. Ein bewaffneter Mann in
den Terminalbereichen konnte ausgeschlossen werden.

Durch den Einsatz kam es zu stärkeren Beeinträchtigungen im Flug- und
Bahnverkehr am Frankfurter Flughafen.

Gegen den Slowenen wird unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung sowie
des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Aktuell dauern die
Vernehmung und die Ermittlungen in den Vorfällen noch an. Über die Motivlage
gibt es bisher noch keine Erkenntnisse. Zu den Hinweisen der bewaffneten
Personen laufen parallele Ermittlungen.

In der Hochphase des Einsatzes waren über 100 Bundes- und Landespolizisten sowie
unterstützende Zollbeamte am Flughafen im Einsatz.

(C) Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus
Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Samstag, 16. Januar 2021, 12 Uhr, 723 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (145), Elz (66), Bad Camberg (65), Dornburg (63), Runkel (56), Hadamar (51), Hünfelden (33), Brechen (33), ...weiterlesen "Inzidenz: 196,1 (!), 1.942 geimpft, 723 aktiv infiziert, 51/17 KH, 1.399 Quarantäne, 151 verstorben, Brechen (33)"

Oberbrechen. Aufgrund der aktuellen Situation wird die üblicherweise zum Jahresanfang stattfindende Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen e.V. verschoben. Zu einem neuen Termin werden die Mitglieder/innen fristgerecht informiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr Oberbrechen wünscht allen Mitglieder/innen einen guten Jahresanfang und viel Gesundheit. Weiterführende Informationen zur Arbeit der Wehr sowie Förder- oder Mitgliedsmöglichkeiten finden sich unter www.Feuerwehr-Oberbrechen.de

Limburg-Weilburg. Auf Grund eines anhaltenden, erheblichen Ausbruchsgeschehens und mindestens einer Reinfektion mit dem Corona-Virus im Altenheim St. Georg in Limburg hat das Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg zahlreiche Abstriche in die Virologie des Uniklinikums Frankfurt eingesandt, um weitere Analysen vornehmen zu lassen. Am Freitag, 15. Januar 2021, erhielt das Gesundheitsamt die Information, dass in drei der 100 eingesandten Proben eine Mutation des SARS-CoV-2 nachgewiesen werden konnte. Diese veränderte Sequenz könnte für eine erhöhte Ansteckungsfähigkeit (mit-) verantwortlich sein. Für weitere Aussagen, beispielsweise, um welchen Stamm es sich genau handelt, sind weitere Untersuchungen in einem Speziallabor in Berlin notwendig, die voraussichtlich Ende Januar 2021 abgeschlossen sein werden.
Dieser Nachweis macht eine Erhöhung der Schutzmaßnahmen für die Bewohnerinnen und Bewohner in den Alten- und Pflegeheimen des Landkreises erforderlich. Eine Entisolierung von positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohnern kann daher ab sofort nur noch beim Vorliegen eines negativen PCR-Abstrichergebnisses erfolgen. Das Gesundheitsamt hat sofort Kontakt zu den übergeordneten Verantwortlichen aufgenommen. Darüber hinaus wurde bereits ein Amtshilfeersuchen an das Robert-Koch-Institut zur weiteren Unterstützung der Ermittlungen eingeleitet. Als Reaktion auf dieses Ausbruchsgeschehen wurden die Schutzmaßnahmen in der Einrichtung bereits deutlich ausgeweitet. Die drei betroffenen Personen – zwei Mitglieder der Mitarbeiterschaft und eine Person aus der Bewohnerschaft – befinden sich in Quarantäne. © Landkreis Limburg-Weilburg

Rund 60.000 Hessinnen und Hessen haben die ersten verfügbaren Termine für ihre Erst- und Zweitimpfung in den sechs regionalen Impfzentren gebucht. Wenn impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die einen Termin gebucht haben, diesen wieder stornieren, könnten vereinzelte Termine wieder frei werden. ...weiterlesen "60.000 Impftermine gebucht in Hessen"