Springe zum Inhalt

Zur finanziellen Rekordausstattung an hessischen Schulen sagt der heimische Landtagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christian Wendel:
„Bildung bleibt in Hessen auch in Zeiten notwendiger Haushaltskonsolidierung oberste Priorität. Trotz der weiterhin angespannten Haushaltslage steigt der Bildungsetat im Jahr 2026 von 5,8 auf 6,2 Milliarden Euro und erreicht damit ein neues Rekordniveau. ...weiterlesen "Bildung bleibt Priorität: Rekordhaushalt und verlässliche Unterstützung für Hessens Schulen"

(pl)Auf Einladung des Landesverbandes der Islamischen Kulturzentren Hessen e.V nahmen Vertreter des Polizeipräsidiums Westhessen am Donnerstagabend an einem gemeinsamen Iftar-Empfang in Limburg teil. ...weiterlesen "POL-LM: Polizei nimmt an Iftar-Empfang des Landesverbandes der Islamischen Kulturzentren Hessen teil"

Frankfurt/Main (ots) - Bundespolizisten haben am 12. März einen 20-jährigen Afghanen im öffentlichen Bereich des Flughafens Frankfurt am Main festgestellt, der sich nicht in Deutschland aufhalten darf. Der Mann war kurz vorher aus Oslo gekommen und hatte seinen eigentlich geplanten Flug nach Pakistan nicht angetreten. ...weiterlesen "BPOLD FRA: Auf nicht angetretenen Flug folgt die Abschiebung"

1

Roman Poseck: „Die Zusammenarbeit zwischen dem Bundeskriminalamt und dem Hessischen Landeskriminalamt ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Bund und Länder gemeinsam Verantwortung für die Sicherheit in unserem Land übernehmen.“

Wiesbaden. Heute feiert das Bundeskriminalamt BKA mit einem Festakt im Kurhaus Wiesbaden sein 75-jähriges Bestehen. Dieser Anlass bietet die Gelegenheit auf eine lange und erfolgreiche Tradition der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern zurückzublicken. Besonders hervorzuheben ist dabei die enge und vertrauensvolle Kooperation zwischen dem BKA und dem Hessischen Landeskriminalamt HLKA. Diese Partnerschaft hat sich über Jahrzehnte hinweg bewährt und ist ein zentraler Baustein für die innere Sicherheit in Deutschland. Anlässlich des Festakts im Beisein von Innenminister Roman Poseck wird deutlich, wie wichtig diese Zusammenarbeit für die Sicherheit der Bürger ist.

Innenminister Roman Poseck betonte „Die Zusammenarbeit zwischen dem Bundeskriminalamt und dem Hessischen Landeskriminalamt ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Bund und Länder gemeinsam Verantwortung für die Sicherheit in unserem Land übernehmen. Seit 75 Jahren steht das BKA für Kompetenz, Innovation und Zuverlässigkeit. Das sind Werte, die auch unser HLKA täglich lebt. Besonders in den letzten Jahren haben wir gemeinsam bedeutende Erfolge erzielt, die zeigen, wie wichtig diese Partnerschaft für die innere Sicherheit ist.

Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Mitarbeitern des BKA und des HLKA für ihre herausragende Arbeit bedanken. Ob in der Vergangenheit bei der Bekämpfung des Terrorismus, wie in den Fällen der RAF und der Sauerlandgruppe, bei der Aufklärung schwerer Sexualstraftaten, wie der Festnahme eines Serienvergewaltigers im letzten Jahr, oder bei der internationalen Zielfahndung, die zur Festnahme einer seit Jahren gesuchten Person auf den Philippinen führte – diese Erfolge zeigen, dass wir durch vertrauensvolle Zusammenarbeit und den Einsatz modernster Ermittlungsmethoden die Herausforderungen der inneren Sicherheit meistern können.
Besonders begrüße ich, dass das Bundeskriminalamt und der Bundespolizei durch das geplante Reformpaket zusätzliche Ermittlungsbefugnisse im digitalen Raum erhalten sollen. Künftig soll es nach Bundesinnenminister Alexander Dobrindt möglich sein, biometrische Daten aus dem Internet für Ermittlungen zu nutzen. Dies ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um den aktuellen Gefahren der Sicherheit und den Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt zu begegnen. Mit klaren gesetzlichen Leitplanken und unter strikter Einhaltung der Vorgaben des Grundgesetzes schaffen wir damit moderne Ermittlungsmöglichkeiten, die uns helfen, schwere Straftaten effektiver zu bekämpfen und die Sicherheit der Bürger weiter zu stärken. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass diese Befugnisse verantwortungsvoll und unter Wahrung der Bürgerrechte eingesetzt werden. Dies unterstreicht, wie wir als moderne Sicherheitsbehörden mit der technologischen Entwicklung Schritt halten, ohne dabei die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit aus den Augen zu verlieren.
Ich danke dem BKA und seinem Präsidenten Holger Münch auch für klare Beiträge in sicherheitspolitischen Debatten. So hat das BKA immer wieder die Notwendigkeit der Speicherung von IP-Adressen für die Aufklärung schwerster Straftaten, insbesondere des Kindesmissbrauchs, hervorgehoben. Es ist gut, dass diese auch von Hessen immer wieder eingebrachte Forderung in der aktuellen Bundesregierung endlich Gehör gefunden hat.
Die Zusammenarbeit zwischen dem BKA und dem HLKA ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Respekt. Das BKA übernimmt dabei eine zentrale Rolle als Dienstleister für die gesamte Polizei und bietet wertvolle Unterstützungsmöglichkeiten von denen auch das HLKA profitiert. Die örtliche Nähe der beiden Behörden in Wiesbaden fördert die enge Kooperation zusätzlich und ermöglicht schnelle und effiziente Lösungen. Ich bin überzeugt, dass wir diesen Weg auch in Zukunft erfolgreich fortsetzen und gemeinsam weiter für die Sicherheit der Menschen in unserem Land arbeiten werden.“


Die Zusammenarbeit zwischen dem Bundeskriminalamt und dem Hessischen Landeskriminalamt ist ein lebendiger Beweis dafür, wie durch gemeinsame Anstrengungen und abgestimmte Strategien die Sicherheit in Hessen und im Bund kontinuierlich gestärkt wird. Beide Behörden verbinden modernste Ermittlungstechniken mit langjähriger Erfahrung, um auf neue Bedrohungen schnell und effektiv reagieren zu können. Diese Partnerschaft ist ein Grundstein der deutschen Sicherheitsarchitektur und zeigt, wie durch enge Abstimmung und gegenseitige Unterstützung nachhaltige Erfolge erzielt werden können. © HMdIS

 

Siehe auch:

BKA: 75 Jahre Bundeskriminalamt – Jubiläumsjahr steht unter dem Motto „Sicherheit, Verantwortung, Innovation. 75 Jahre BKA: Gemeinsam das Richtige machen“.

1

Festakt im Kurhaus zu Wiesbaden anlässlich des 75jährigen Jubiläums des Bundeskriminalamtes

Das Bundeskriminalamt (BKA) feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Jahr 1951 hat sich die Behörde zu einer zentralen Säule der deutschen Sicherheitsarchitektur entwickelt. Über sieben Jahrzehnte hinweg hat das BKA seine Aufgaben stetig an neue Herausforderungen in einem sich wandelnden Deutschland angepasst - von der Bekämpfung des politischen Extremismus und Organisierter Kriminalität bis hin zur Abwehr internationaler Terror- und Cyberbedrohungen.

Mit dem offiziellen Festakt am 12. März 2026 im Kurhaus Wiesbaden startet das BKA in sein Jubiläumsjahr unter dem Motto "Sicherheit, Verantwortung, Innovation. 75 Jahre BKA: Gemeinsam das Richtige machen".

"75 Jahre Bundeskriminalamt stehen für Professionalität, Innovationskraft und enge Zusammenarbeit im nationalen wie internationalen Sicherheitsverbund. Unsere Arbeit hat sich mit den gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen verändert - unser Auftrag bleibt derselbe: die Demokratie und die Menschen in Deutschland zu schützen und so dazu beizutragen, dass Deutschland ein sicherer Ort bleibt. Die mehr als 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BKA aus über
70 unterschiedlichen Berufen arbeiten jeden Tag mit großem Engagement und hoher Professionalität daran, Kriminalität zu bekämpfen und Gefahren abzuwehren - im Inland und Ausland, analog und digital, strategisch und operativ", sagt BKA-Präsident Holger Münch.

Von der Nachkriegszeit zur modernen Sicherheitsbehörde

Das Bundeskriminalamt wurde 1951 als Zentralstelle der deutschen Polizei gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern zu koordinieren. Von Anfang an hatte das BKA außerdem die Aufgabe, Repräsentanten des Staates zu schützen - zunächst mit wenigen Beamten in der "Sicherungsgruppe Bonn", die sich im Laufe der Jahre zu einer eigenen Abteilung entwickelte. In den 1970er-Jahren übernahm das BKA eine zentrale Rolle im Kampf gegen den Terrorismus der Rote-Armee-Fraktion (RAF). Das BKA bekam Ermittlungsaufgaben und entwickelte neue Fahndungsmethoden.

Technologische Innovation und internationale Zusammenarbeit

1972 wurde außerdem die erste Ausbaustufe des bundesweiten Fahndungs- und Informationssystems INPOL eingeführt. Das BKA setzte somit früh auf digitale Vernetzung, analytische Verfahren und ein integriertes Informationsmanagement.
Bis heute arbeitet das BKA daran, den polizeilichen Verbund stetig weiterzuentwickeln, denn auch die Zukunft von Polizeiarbeit ist datengetrieben.
Auch die internationale Zusammenarbeit wurde in den vergangenen 75 Jahren kontinuierlich ausgebaut. In den 1980er Jahren nahm beispielsweise der erste Verbindungbeamte des BKA in Thailand seinen Dienst auf - als Reaktion auf den wachsenden internationalen Rauschgifthandel. Als zentrale Stelle für die polizeiliche Kooperation Deutschlands arbeitet das BKA eng mit Partnerbehörden weltweit sowie mit europäischen und internationalen Polizeiorganisationen zusammen.

Bundesminister des Inneren, Alexander Dobrindt MdB

Neue Herausforderungen im 21. Jahrhundert

Seit den 2000er-Jahren stehen insbesondere internationaler Terrorismus, Cyberkriminalität und digitale Ermittlungsarbeit im Fokus. Das BKA hat hierfür spezialisierte Einheiten aufgebaut, innovative Analysemethoden entwickelt und seine technischen Fähigkeiten kontinuierlich erweitert. Die zunehmende Digitalisierung von Gesellschaft und Kriminalität erfordert neue Ermittlungsansätze - von der Auswertung großer Datenmengen bis zur Bekämpfung komplexer internationaler Cyberangriffe. Aktuell rücken auch Phänomene wie Spionage und Sabotage zunehmend in den Fokus. Aber auch die Bekämpfung von Organisierter Kriminalität sowie der politisch motivierten Kriminalität mit ihren unterschiedlichen Ausprägungen bleiben wichtige Aufgabe des BKA.

Bundeskanzler Friedrich Merz (MdB) bei seiner Ansprache anlässlich des Jubiläums 75 Jahre BKA

Polizeiliche Kriminalstatistik und Lagebilder

Das BKA nimmt seine Verantwortung auch durch die Erstellung von Statistiken und Lagebildern wahr - also der systematischen Analyse und Darstellung der Kriminalitätslage in Deutschland. Beispiele sind die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) oder Lagebilder zu verschiedenen Kriminalitätsphänomenen wie Rauschgiftkriminalität oder Cybercrime. Das BKA stellt mit diesen Produkten faktenbasierte Informationen zur Verfügung, zeigt Entwicklungen und Trends auf.
Ergänzt werden sie durch Forschungsberichte und Studien zu verschiedenen Themen, wie etwa Dunkelfeldbefragungen.

Blick in die Zukunft

Zum 75-jährigen Jubiläum blickt das Bundeskriminalamt nicht nur auf eine bewegte Geschichte zurück, sondern richtet den Blick nach vorn. Der zunehmenden Digitalisierung von Kriminalitätsphänomenen setzt das BKA den verantwortungsvollen Einsatz moderner Technologien entgegen. Hierfür betreibt es eine leistungsfähige IT-Infrastruktur, nutzt KI-basierte Anwendungen und bietet innovative, rechtssichere und nachhaltige Lösungen für gegenwärtige und künftige Herausforderungen.

Weitere Informationen zum Jubiläum sowie zur Geschichte und Arbeit des Bundeskriminalamtes finden Sie unter: www.bka.de/75Jahre © Bundeskriminalamt

Sehen Sie hierzu auch:

https://www.bka.de/DE/Landingpages/75JahreBKA/75JahreBKA_node.html?__site=LPBaukasten

Siehe auch:

75 Jahre Bundeskriminalamt / Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BKA und dem Hessischen LKA

„Auch Ihre Stimme entscheidet über die Zukunft Ihrer Heimat“

Gießen/Mittelhessen. In wenigen Tagen ist Kommunalwahl in Hessen. Rund 4,7 Millionen Menschen sind am Sonntag, 15. März, aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. „Viele Bürgerinnen und Bürger haben das bereits per Briefwahl oder direkt in Rathäusern getan“, sagt der Gießener Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. Zugleich ruft er dazu auf, die Möglichkeit der Stimmabgabe zu nutzen, egal ob per Briefwahl, zuvor oder am Wahltag selbst. ...weiterlesen "Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich appelliert, am 15. März an der Kommunalwahl teilzunehmen"

Roman Poseck: „Mit KOMPASS Resilienz wollen wir insbesondere kleine und mittlere Kommunen ermutigen, Resilienz aktiv zu gestalten und so krisenfester zu werden.“

Wiesbaden/Neu-Anspach. Heimatschutzminister Roman Poseck hat heute anlässlich des Besuchs der Freiwilligen Feuerwehr Anspach das neue Landesprogramm KOMPASS Resilienz angekündigt. In Neu-Anspach verschaffte er sich zudem einen Eindruck von der Aufstellung des Brand- und Katastrophenschutzes vor Ort. ...weiterlesen "Heimatschutzminister stellt neues Landesprogramm „KOMPASS Resilienz“ vor / Anmeldung ab sofort möglich"

1. Unbekannte steigen in Seniorenheim ein, Weilburg, Freystädter Straße, Donnerstag, 12.03.2026, 23:20 Uhr

(fh)In der Nacht zum Freitag sind Unbekannte in ein Weilburger Seniorenheim eingestiegen, wurden dabei jedoch entdeckt. Gegen 23:20 Uhr stellten Mitarbeiter der Einrichtung in den Lagerräumen drei bis vier Unbekannte fest, die sich dort unberechtigterweise aufhielten. Nach ihrer Entdeckung ergriff die Gruppe die Flucht und konnte nicht mehr gestellt werden. Es zeigte sich, dass sie zuvor die Eingangstür des Heims gewaltsam geöffnet hatten. Gestohlen wurde offenbar nichts. ...weiterlesen "Einbrüche in Seniorenheim und Einfamilienhaus +++ Mini-Bagger von Waldweg gestohlen"

„Der 7-Punkte-Plan wirkt“

Wiesbaden/Frankfurt. Am Donnerstagabend haben Ministerpräsident Boris Rhein und Innenminister Roman Poseck das Frankfurt Bahnhofsviertel besucht, sich über die Fortschritte auf Basis des 7-Punkte-Plans der Landesregierung informiert und eine Razzia begleitet. ...weiterlesen "Polizei geht konsequent im Frankfurter Bahnhofsviertel gegen Drogenkriminalität vor / Ministerpräsident und Innenminister begleiten Razzia"

Darum geht es:

Die Bundeswehr hat im vergangenen Jahr für rund 50 Millionen Euro in Hessen gebaut: ein deutlicher Anstieg gegenüber 2024. Die Betreuung der Bauten des Bundesministeriums der Verteidigung in Hessen erfolgt durch die Oberfinanzdirektion (OFD) und den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH).

Zitate Finanzminister Professor Dr. R. Alexander Lorz: ...weiterlesen "Bundeswehr baute 2025 für rund 50 Millionen Euro in Hessen"

In Bad Camberg wird derzeit ein Mobilitätsplan erarbeitet, der als SUMP (sustainable urban mobility plan) alle Verkehrsmittel integriert betrachtet. Die Bürgerinnen und Bürger können dabei aktiv mitwirken.
Vom 19. bis 22. März 2026 finden sechs Stadtteilwerkstätten statt – jeweils eine Veranstaltung pro Stadtteil. Parallel dazu startet eine Online-Beteiligung auf der Projektwebseite https://badcamberg.dialog.werdenktwas.de/, diese läuft bis 10. Mai 2026. Neben der Online-Beteiligung sind auf der Webseite weitere Informationen zum Projekt zu finden. ...weiterlesen "Mobilitätsplan Bad Camberg: 6 Stadtteilwerkstätten und Online-Beteiligung ab Mitte März"

„Kinder, wie die Zeit vergeht“ – so oder anders könnte das Motto heißen, denn in Niederbrechen jährt sich in diesem Jahr die Gründung des Fördervereins der Schule Niederbrechen zum dreißigsten Mal. Für Kinder, Mitarbeiter und Vereinsfamilie Grund genug, diesen Tag mit einem großen Fest zu feiern. ...weiterlesen "Förderverein feiert 30 Jahre „Grundschulbetreuung“ in Niederbrechen"

Vernetzung und offener Austausch

Regierungspräsident Ullrich und Fachleute seiner Verwaltung laden Naturschutzverbände zu Jahresgespräch in Wetzlar ein

Gießen/Wetzlar. Im Frühjahr lädt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich die Vertreterinnen und Vertreter der Naturschutzverbände regelmäßig zum gemeinsamen Jahresgespräch ein. Im Vorfeld werden Fragen angemeldet, ...weiterlesen "Regierungspräsident Ullrich und Fachleute seiner Verwaltung laden Naturschutzverbände zu Jahresgespräch in Wetzlar ein"

Der Klimawandel macht sich auch in Limburg zunehmend bemerkbar: Häufigere Hitzetage, längere Trockenperioden und intensivere Starkregenereignisse stellen Städte vor neue Herausforderungen. ...weiterlesen "Klimaanpassung in Limburg gemeinsam gestalten: Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen einbringen"

Nach Berechnungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) könnten im Bereich des Schulamts Limburg-Weilburg/Lahn-Dill rund 14 Lehrerstellen wegfallen. ...weiterlesen "“Herber Rückschlag für die Bildungsgerechtigkeit” – Schardt-Sauer kritisiert Kürzungen bei Lehrerstellen"

Innenminister Roman Poseck: „Unsere Warnsysteme funktionieren – die Menschen in Hessen können sich im Ernstfall darauf verlassen.“

Wiesbaden. Heute um 10 Uhr hat Hessen landesweit den Warntag ausgelöst. In Städten und Gemeinden im ganzen Land heulten Sirenen, Warnmeldungen erreichten ...weiterlesen "Hessenweiter Warntag erfolgreich durchgeführt"

Landrat Michael Köberle, der Erste Kreisbeigeordnete Jörg Sauer und der Erste Stadtrat von Limburg, Michael Stanke, haben gemeinsam mit den ausführenden Firmen der Bietergemeinschaft Fritz Meyer GmbH aus Altenkirchen, Günter Alsdorf GmbH & Co. KG aus Neuwied und AWR Abbruch GmbH aus Mülheim-Kärlich sowie den Planungsbüros Ruffert, Kohns & Göbel, artec und Kraus den Spatenstich für den Ersatzneubau der Lahnbrücke Staffel vollzogen. Der Neubau ist aufgrund des Zustands der Lahnbrücke zwingend erforderlich. ...weiterlesen "Startschuss für den Neubau der Lahnbrücke Staffel"