Springe zum Inhalt

Limburg: Rekordbetrag von 412.000 Euro für gute Zwecke akquiriert, noch höhere Ausschüttungen in der Region geplant

Als Max Stillger im Mai 2017 in Niederbrechen eine gemeinnützige Stiftung ins Leben rief, hatte der Unternehmer zwar große Ziele, aber wohl im Traum nicht daran gedacht, wie schnell er sie erreichen würde. Der Gründer kann schon vor seinem Sechzigsten nach eigenen Worten eine „überragende“ (Zwischen-)Bilanz ziehen. Die von ihm und Co-Vorstand Simon Schneider geführte Stiftung hat im vergangenen Jahr den Rekordbetrag von 412.398,76 Euro für gute Zwecke eingesammelt, bis auf eine kleine Restsumme auch schon verteilt, und den Kapitalstock auf 610.700 Euro erhöht. „Das ist sagenhaft“, sagte Stillger jetzt bei der Vorlage des Jahresberichts. „Ich danke allen, die in verschiedener Form zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben.“ ...weiterlesen "„Überragendes Ausnahmejahr“ für Max-Stillger-Stiftung"

(Weilburg). Am 27. Januar und 28. Januar 2022 zeigt der Verein „Weilburg erinnert“ anlässlich des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus das Theaterstück „ÜBERdasLEBEN oder meine Geburtstage mit dem Führer“ in der Stadthalle in Weilburg. ...weiterlesen "„Weilburg erinnert“ zeigt ein Theaterstück zum Alltagswiderstand im Nationalsozialismus"

(Weilburg) Seit dem 11. Januar bis zum 6. März 2022 zeigt der Verein „Weilburg erinnert“ im Foyer der Kreissparkasse im Odersbacher Weg in Weilburg die Fotoausstellung „Hass vernichtet“ der Berliner Künstlerin Irmela Mensah-Schramm, die sich selbst als „Polit-Putze“ bezeichnet. Aufgrund der angespannten Pandemielage infolge der Omikron-Variante musste eine offizielle Ausstellungseröffnung entfallen. ...weiterlesen "„Weilburg erinnert“ zeigt Fotoausstellung „Hass vernichtet“"

„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit.“ So lautet das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion. Im Mittelpunkt steht diesmal die Gesundheitsförderung von Kindern in Afrika. Für diesen guten Zweck waren in Villmar insgesamt 26 Kinder in sieben Gruppen unterwegs. Begleitet wurden sie von den Gruppenleitern, zwei junge Damen und ein Schüler sowie vier Mütter. Alle Beteiligten konnten das vom Bistum Limburg erarbeitete „Hygienekonzept zur Aktion Dreikönigssingen“ sehr bereitwillig anwenden und umsetzen. Das Sammelergebnis betrug 5813,31 € – hierfür ein ganz herzlicher Dank an alle, die mitgemacht und großherzig gespendet haben. Die Gemeindemitglieder im Kirchort St. Peter und Paul Villmar freuen sich, dass sich so viele Kinder bereit erklärt haben, als Sternsinger vor Ort zum Wohle von Kindern weltweit unterwegs zu sein. Dank gilt auch den Eltern der Sternsinger, welche die Aktion mitgetragen, ihre Kinder motiviert und angemeldet haben. © Dr. Bernold Feuerstein

 

Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Donnerstag, 13. Januar 2022, 0 Uhr, 913 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (232), Hadamar (68), Weilburg (61), Selters (60), Runkel (55), Brechen (50), Dornburg (48), Bad Camberg (48), Elz (47), Hünfelden (42), Weilmünster (40), Villmar (30), Waldbrunn (26), Mengerskirchen (24), Elbtal (20), Beselich (20), Weinbach (18), Löhnberg (14) und Merenberg (10). Von den gemeldeten Fällen haben 42,88 Prozent symptomatische Personen angegeben, vollständig geimpft zu sein. Diese Zahl wird wöchentlich aktualisiert. 

Insgesamt gab es bislang 14.492 bestätigte Fälle (+ 154 zum Vortag), 13.273 Personen sind inzwischen genesen (+ 41 zum Vortag). 1.606 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. 306 Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell acht mit dem Corona-Virus infizierte Personen im Normalpflegebett und sieben Personen im Intensivbett. Um eine bestmögliche Versorgung der Corona-Patientinnen und -Patienten zu gewährleisten, kann es zu Verlegungen zwischen den Krankenhäusern kommen. Die Hospitalisierungs-Inzidenz in Hessen beträgt 3,05. 

Die Inzidenz beträgt 328,5. Die Inzidenz beschreibt die innerhalb von 7 Tagen neu aufgetretene Anzahl an Infektionen mit dem Corona-Virus pro 100.000 Einwohner. Für die Berechnung der Inzidenz des Landkreises Limburg-Weilburg geht das Robert-Koch-Institut von der Bevölkerungszahl 172.291 aus. 

Im Landkreis Limburg-Weilburg haben bislang insgesamt 133.467 Menschen die Erstimpfung erhalten (77,5 Prozent), 128.074 sind vollständig geimpft (74,3 Prozent), 80.388 wurden mit der Drittimpfung bedacht (46,7 Prozent). Die Impfzahlen setzen sich zusammen aus Erst-, Zweit-, Einmal- und Drittimpfungen im Impfzentrum Limburg, in Arztpraxen und im Impfzentrum Wiesbaden. 

Neue positive Fälle gibt es in der Kindertagesstätte Eisenbach, in der Kindertagesstätte St. Bartholomäus Ahlbach, in der Kindertagesstätte St. Therese Linter und in der Schule am Eschilishov Eschhofen. Auf Grundlage des Erlasses zu Absonderungsentscheidungen (Quarantäne) des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration und des Kultusministeriums findet bei Absonderungsentscheidungen eine Einzelfallabwägung statt. Dabei erfolgt in Absprache mit den Schulen eine Berücksichtigung der Gegebenheiten vor Ort. Die Absonderung ganzer Klassen oder Kurse kommt regelmäßig nicht in Betracht. 

Das Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg impft im Impfzentrum des Landkreises mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna. Die Adresse lautet: Auf der Heide 3, 65553 Limburg. Eine vorherige Terminvereinbarung ist Voraussetzung für eine Impfung in den Zeitfenstern montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr. Terminvereinbarungen sind möglich über die Homepage des Landkreises Limburg-Weilburg unter www.landkreis-limburg-weilburg.de oder überwww.terminland.eu/iz-limburg-weilburg/

Für Menschen ab 30 Jahren bietet der Landkreis Limburg-Weilburg Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung an. Montags bis freitags ist das Impfzentrum für die über 30-Jährigen täglich zwischen 7 und 8 Uhr für Booster-, Erst- und Zweitimpfungen geöffnet. Booster-Impfungen sind 3 Monate nach Abschluss der Impfserie möglich. Für Menschen ab 30 bietet zudem das DRK Oberlahn in der Lehrerakademie Weilburg, Frankfurter Straße 20, eine (Booster-) Impfung mit Moderna ohne Termin während der regulären Öffnungszeiten des Impfstützpunktes (Dienstag bis Freitag von 12 bis 20 sowie Samstag von 10 bis 18 Uhr) an. 

Sollten Sie ein positives PCR-Testergebnis erhalten, informieren Sie Ihre Kontaktpersonen und begeben sich in häusliche Isolierung. Sie werden zeitnah (aber nicht zwingend tagesgleich) in der Regel per E-Mail vom Gesundheitsamt kontaktiert, da das Gesundheitsamt je nach Höhe der Fallzahlen die telefonischen Kontakte beispielsweise auf Risikogruppen oder Beschäftigte in vulnerablen Bereichen beschränken muss. Sie haben jedoch über die tägliche E-Mail zum Symptomtagebuch auch die Möglichkeit, dem Gesundheitsamt Informationen zukommen zu lassen. 

(C) Landkreis Limburg-Weilburg


Limburg-Weilburg.
 Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Samstag, 8. Januar 2022, 0 Uhr, 664 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (188), Hadamar (46), Bad Camberg (45), Selters (43), Hünfelden (41), Dornburg (38), Weilburg (34), Runkel (33), Weilmünster (26), Elz (26), Brechen (25), Mengerskirchen (22), Villmar (21), Elbtal (20), Waldbrunn (14), Merenberg (13), Weinbach (12), Beselich (9) und Löhnberg (8). Von den gemeldeten Fällen haben 39,7 Prozent symptomatische Personen angegeben, vollständig geimpft zu sein. Diese Zahl wird wöchentlich aktualisiert.

Insgesamt gab es bislang 14.061 bestätigte Fälle (+ 87 zum Vortag), 13.092 Personen sind inzwischen genesen (+ 33 zum Vortag). 1.136 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. 305 Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell fünf mit dem Corona-Virus infizierte Personen im Normalpflegebett und zehn Personen im Intensivbett. Um eine bestmögliche Versorgung der Corona-Patientinnen und -Patienten zu gewährleisten, kann es zu Verlegungen zwischen den Krankenhäusern kommen. Die Hospitalisierungs-Inzidenz in Hessen beträgt 3,45. 

Die Inzidenz beträgt 271,1. Die Inzidenz beschreibt die innerhalb von 7 Tagen neu aufgetretene Anzahl an Infektionen mit dem Corona-Virus pro 100.000 Einwohner. Für die Berechnung der Inzidenz des Landkreises Limburg-Weilburg geht das Robert-Koch-Institut von der Bevölkerungszahl 172.291 aus. 

Im Landkreis Limburg-Weilburg haben bislang insgesamt 133.045 Menschen die Erstimpfung erhalten (77,2 Prozent), 127.151 sind vollständig geimpft (73,8 Prozent), 73.783 wurden mit der Drittimpfung bedacht (42,8 Prozent). Die Impfzahlen setzen sich zusammen aus Erst-, Zweit-, Einmal- und Drittimpfungen im Impfzentrum Limburg, in Arztpraxen und im Impfzentrum Wiesbaden. 

Auf Grundlage des Erlasses zu Absonderungsentscheidungen (Quarantäne) des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration und des Kultusministeriums findet bei Absonderungsentscheidungen eine Einzelfallabwägung statt. Dabei erfolgt in Absprache mit den Schulen eine Berücksichtigung der Gegebenheiten vor Ort. Die Absonderung ganzer Klassen oder Kurse kommt regelmäßig nicht in Betracht. 

Das Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg impft im Impfzentrum des Landkreises mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna. Die Adresse lautet: Auf der Heide 3, 65553 Limburg. Eine vorherige Terminvereinbarung ist Voraussetzung für eine Impfung in den Zeitfenstern montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr. Terminvereinbarungen sind möglich über die Homepage des Landkreises Limburg-Weilburg unter www.landkreis-limburg-weilburg.de oder überwww.terminland.eu/iz-limburg-weilburg/

Neu: Für Menschen ab 30 Jahren bietet der Landkreis Limburg-Weilburg Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung an. Montags bis freitags ist das Impfzentrum für die über 30-Jährigen täglich zwischen 7 und 8 Uhr für Booster-, Erst- und Zweitimpfungen geöffnet. 

Booster-Impfungen sind 3 Monate nach Abschluss der Impfserie möglich.

Sollten Sie ein positives PCR-Testergebnis erhalten, informieren Sie Ihre Kontaktpersonen und begeben sich in häusliche Isolierung. Sie werden vom Gesundheitsamt kontaktiert. Je nach Höhe der Fallzahlen, kann diese Kontaktierung nicht tagesgleich erfolgen. (C) Landkreis Limburg- Weilburg

Gemarkung Hadamar-Oberzeuzheim, Bundesstraße 54, Dienstag, 28.12.2021, 13:42 Uhr

Am frühen Dienstagnachmittag befuhr eine 61-jährige PKW-Fahrerin aus Hadamar die B 54 aus Fahrtrichtung Dorchheim kommend in Fahrtrichtung B49. Kurz nach der Ortslage Oberzeuzheim überfuhr sie, aus noch nicht geklärten Gründen, eine Verkehrsinsel und geriet in den Gegenverkehr. Dort stieß sie frontal gegen das ihr entgegenkommende Fahrzeug einer 76-Jährigen aus Hadamar. Beide Fahrzeuge wurden nach dem Zusammenstoß durch die Wucht des Aufpralls in den angrenzenden Seitengraben geschleudert. Die beiden Insassen des entgegenkommenden Fahrzeugs, die 76-Jährige und der 79-jährige Beifahrer wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser zur Kontrolle verbracht. Die 61-jährige PKW-Fahrerin kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Limburg. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 20.000,- EUR. Ein Gutachter wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Unfallstelle musste für etwa 2,5 Stunden teilweise komplett, oder einseitig gesperrt werden. (C) Polizeipräsidium Westhessen

Was war noch gleich . . . genau - ein Blick auf das, was die ÖPNV-Arbeitsgruppe Bad Camberg/Hünfelden/Hünstetten erarbeitet hat, was kürzlich am P+R-Parkplatz in Kirberg der Presse präsentiert wurde: ab dem nächsten Jahr gibt es die ☎️🚌"Rufbuslinie 279" von Kirberg über Bechtheim, Beuerbach, Wallrabenstein nach Bad Camberg und natürlich auch zurück. - VIELEN DANK an alle Beteiligten !

Die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH informiert zusätzlich auf ihrer Seite: "Ergänzend zu den RufBussen, die telefonisch unter 06124-7265913 bis 60 Minuten vor Abfahrt und bis spätestens 22:00 Uhr telefonisch bestellt werden müssen, gibt es auf der Linie 279 auch eine für den Pendlerverkehr eingerichtete Expressbusfahrt. Diese erreicht Bad Camberg gegen 6:30 Uhr und bietet am Bahnhof Anschluss an den Regionalexpress nach Frankfurt."
© https://www.rmv.de/.../vldw/aktuelles/ausschreibung-lb-1-1

Gelangen Sie hier zum Video von der Pressevorstellung: https://fb.watch/aaVquR9-bA/

v.l.n.r.: Philipp Alban aus dem Papa-Arbeitsteam, Birgit Werner (Leiterin der Kita St. Agatha), Andreas Lindemaier (Stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender), Vincent Schmidt (2.Kassierer „Villmar Kult e.V.“) und Maike Ackermann (Elterbeiratsmitglied)

Villmar. Dass Papa der Beste ist, wissen wir spätestens seit einem bekannten Schlager, doch nun können es die Kinder der Kindertagesstätte St. Agatha in Villmar ganz speziell für ihre Papas bestätigen. Andreas Lindemaier, Philipp Alban, Andreas Meuth und Florian Ackermann haben spontan den Fuhrpark der Kinder inspiziert, vorhandene Mängel dokumentiert und sich dann mit Ersatzteilen an die Reparatur gemacht. Rund 30 Fahrzeuge stehen den Kindern hierbei mit zwei oder vier Rädern zur Verfügung, teilweise sogar mit Anhängern. Kindern auf dem Land geht das Spielen mit den großen Traktoren genauso leicht von der Hand, wie auch mit Baumaschinen, so können herrliche Erd- und Tiefbauarbeiten auf der rund 15 m² großen „Baustelle“ im Freigelände realisiert werden.

Leiterin Birgit Werner freut sich, da die Kinder in der Lösung selbstgestellter Aufgaben und Projekte voll entfalten können – die Phantasie beim Spielen anregen, dass ist es, was auf dem Spielgelände hervorragend ausgelebt werden kann. Jeder Quadratmeter ist für die Kinder für alle kreativen Projekte nutzbar. Die unterschiedlichen Fahrzeugtypen werden bei jedem Wetter genutzt, sowohl auf dem gepflasterten, ebenerdigen Hof im Schatten von St. Peter und Paul als auch im genannten naturbelassenen Gelände unter den Bäumen.

Die Anforderungen an die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge ist zum Schutze der Kinder enorm wichtig und war den Papas (und natürlich auch Mamas) eine große Herzensangelegenheit und so wurden scharfe Kanten entschärft, die Mechanik geprüft, instandgesetzt und bei Bedarf durch Ersatzteile wieder gangbar gemacht.

Die 1.000 Euro, die hierfür insgesamt auch für Ersatzbeschaffungen aufgewendet wurden, sind dem Verein „Villmar Kult e.V.“ zu verdanken. Zur Jugend- und Kulturförderung in Villmar beizutragen, das ist das Ziel des 2002 gegründeten Vereins, der eher durch die „Tells-Bells-Festivals“ bekannt ist. Doch der zweite Kassierer des Vereins, Vincent Schmidt freute sich riesig, mit dieser Spende die Wurzeln auch seiner Kindheit in Villmar fördern zu können und so zum sicheren Spiel im Kindergarten beitragen zu können. Der Verein informiert unter https://www.villmar-kult-ev.de/ über seine Veranstaltungen und Spendenmöglichkeiten, denn natürlich fehlt auch in diesem Kulturbereich durch die aktuelle Lage das ein oder andere. © Peter Ehrlich 

Aufgrund der aktuellen Lage der Pandemie bittet die evangelische Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters alle, die sich für die evangelischen Gottesdienste an Heiligabend interessieren, über die Homepage der Gemeinde, die Aushänge an den Kirchen oder das Gemeindebüro (06434 7363) auf dem Laufenden zu bleiben.
Die bisher geplanten Gottesdienstangebote sollen Bestand haben, allerdings sind die Verantwortlichen sich bewusst, dass bis zum 24.12.2021 weitere Regelungen in Kraft treten könnten, die ein Handeln und Umplanen erforderlich machen würden. Daher die bitte, sich so weit wie möglich über die genannten Wege zu informieren.  © Evangelische Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters Pfarramt Süd Bastian Michailoff