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Gewalt gegen ältere Menschen ist ein Tabu, über das selten gesprochen wird. Dabei kann Gewalt sowohl im häuslichen Bereich als auch bei ambulanter und stationärer Pflege auftreten. Die Tathandlungen reichen von emotionaler Vernachlässigung über finanzielles Ausbeuten bis hin zu schweren körperlichen und psychischen Übergriffen – und eine Vielzahl der Fälle wird erst gar nicht bekannt. ...weiterlesen "Welttag gegen Misshandlung älterer Menschen: Schamgrenzen überwinden, Hilfe suchen"

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Frankfurt/Goldener Grund. 1984 war es soweit, als sich Eintracht Frankfurt-Fans zum “Fanclub Goldener Grund” zusammen schlossen. Zwischenzeitlich freut sich diese freundschaftlich-familiäre Gruppe über rund 130 Mitglieder/innen.

Zusammen werden verlorene Spiele verkraftet und Siege gefeiert. Besonders toll findet Peter Sode, der 1. Vorsitzende des Fanclubs, den Zusammenhalt und die gelebte Tradition vom Fan bis zur Vorstandsetage.

Eine große Freude für die kleinen und großen Fans der Eintracht war der Besuch von Steinadler Attila. Er ist zwischenzeitlich 15 Jahre und kann bei guter Pflege so alt werden wie sein Vater, der über 42 Jahre wurde. Norbert Lawitschka brachte seine geballte Falkner- und Jagdkompetenz mit zu den Fans und konnte auf alle gestellten Fragen antworten und lud auch selbst zum Antworten ein.

Am Rande des Spielfeldes des TuS Eisenbach konnten sich auch alle die Fans treffen, die es nicht schaffen, zu den Heim- oder Auswärtsspielen mit zu fahren. Die Gemeinschaft ist zu spüren, vom kleinsten bis zum größten Fan - von denen das weiteste Clubmitglied derzeit aus Oberwill in der Schweiz kommt.

Bis in die Abendstunden konnte bei herrlichem Sommerwetter gefachsimpelt und sich über die neuesten Eintrachtnews ausgetauscht werden. © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Kaum ein Kind oder Erwachsene/r, die/der nicht schon mindestens einmal im Leben in irgendeiner Form zurückgesetzt wurde. Nannte man es früher Hänseln und tat es nicht weniger weh, so bekommen Hänseler heute moderne Namen wie "Mobber" oder "Stalker". Die Betätigungsfelder sind die gleichen - es geht darum, dass Menschen aufgrund persönlicher Eigenschaften, Umstände, zurückgewiesener Liebe, Hass oder anderen niederer Beweggründe zurückgesetzt werden. Dies kann im Verhältnis 1:1 oder meist in Gruppen geschehen. Begegnete man sich früher dann doch irgendwann mal im persönlichen Leben, konnte man das glücklicherweise mit einigen direkten Worten "Aug in Aug" klären oder es zumindestens versuchen. Die scheinbare Anonymität des Internet senkt die Hemmschwelle jedoch drastisch, so dass es heute per Tastendruck, Mausklick oder Wisch auf dem Smartphone gelingen kann, Menschen online zu denunzieren, ihr Leben zu zerstören und gar in den Selbstmord zu treiben.

Das Bestreben von Politik und Sicherheitsbehörden hat sich dieser Thematik in vielen rechtlichen und organisatorischen Schritten in den letzten Jahren genähert. Joachim Veyhelmann (MdL) brachte kürzlich in Waldbrunn im dortigen Dorfgemeinschaftshaus nicht nur die beiden erstgenannten sondern auch diejenigen zusammen, die dann bereit sind, helfend zu unterstützen, wenn es bereits zur Tat gekommen ist.

Da sich betroffene Kinder/Jugendliche/Erwachsene vor Scham oder gar Angst nicht ohne weiteres an Freunde/Familie/Organisationen oder die Polizei wenden, ist es die Aufgabe von uns allen, hier ein aufmerksames Auge und Ohr auf die Menschen in unserem Umfeld haben.

Ändern sich Noten in der Schule, gibt es Auffälligkeiten im Verhalten, zieht sich ein Kind zurück, sinkt die Leistung am Arbeitsplatz, ist ein sonst aufgeweckter Kollege plötzlich still und leise ? Bemerkt der Rettungsdienst bei einer Alarmierung, dass vielleicht mehr dahinter steckt, als das gemeldete Notfallgeschehen ? Hat die Polizeistreife etwas bemerkt, was in die besagte Richtung gehen könnte ?

Dann heißt es: HINSCHAUEN und HILFE ANBIETEN oder der HILFE ZUFÜHREN.

Neben der Opferhilfe in Limburg ist auch der WEISSE RING e.V. bundesweit vertreten und täglich über eine einheitliche Rufnummer erreichbar.

Jede Polizeidienststelle, jeder Arzt, Lehrer ... überall kann aufmerksam gemacht werden, wenn man sich selbst in der Situation wiederfindet oder sich Sorgen um Freunde/Kameraden/Arbeitskollegen macht.

Mit bei der Veranstaltung waren auch Schulpsychologe Dr. Georg Kuhn vom Staatlichen Schulamt für den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg, Kriminaldirektor Frank-Helmut Göbel, die aus ihrer täglichen praktischen Arbeit berichteten. Der leitende Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz sprang kurzfristig für die eigentlich geplante Hessische Ministerin der Justitz, Eva Kühne-Hörmann ein und informierte über die seit Jahren laufenden rechtlichen Stärkungen der Opferbelange.

Hierzu noch zwei Statements von Joachim Veyhelmann (MdL) und Céline Sturm vom WEISSEN RING.

Joachim Veyhelmann (MdL)

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Joachim Veyhelmann, Mdl:
Psychische Gewalt in jeglicher Form leider sehr weit verbreitet

"Mobbing und Stalking, heutzutage sehr schnell verwendete Begriffe, die jedoch nicht immer eine Situation treffend beschreiben. In meiner Veranstaltung zum Thema sollen die Unterschiede herausgearbeitet wer­den und es soll aufgezeigt werden, dass es vielschichtiger Anstrengungen aller ge­sellschaftlich Verantwortlichen bedarf, um dem grundsätzlichen Phänomen zu be gegnen.

Vor allem auch die Politik muss sich des Themas annehmen und Rahmenbedingun­gen schaffen, die ein wirksames und nachhaltiges Einschreiten gegenüber den sog. Tätern ermöglichen.

Veyhelmann erklärte: ,,Leider ist die Anwendung  psychischer  Gewalt  heute nicht nur in der Schule immer häufiger festzustellen und die Betroffenen wissen in vielen Fällen nicht, wie sie dieser entgegentreten können."

Diese Menschen mit denjenigen zusammenzubringen, die in der Bekämpfung solcher Phänomene Erfahrung habe, war das Ziel des Themenabends in  Waldbrunn­ Fussingen, so Veyhelmann weiter. Es bestand Gelegenheit, sich mit Vertretern der Rettungsdienste von Deutschem Roten Kreuz und Malteser Hilfsdienst, der Notfallseel­ sorge, der Polizei, der Opferhilfe Limburg-Weilburg, des Weißen Ring und der Landes­regierung auszutauschen.

Besonders förderlich beim Aufbau psychischen Drucks jeglicher Art sind heutzutage natürlich in erster Linie die modernen Medien. Anonym und ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, können diejenigen, die über etwas weitere Kenntnisse verfügen und Spuren verwischen können, hier munter agieren.

Veyhelmann: ,,Wir müssen auf allen Ebenen des politischen und behördlichen Han­delns ein entsprechendes Instrumentarium aufbauen, welches eine umfassende präventive Arbeit ermöglicht."

Nur über eine gute Präventionsarbeit kann man sicherstellen, dass entsprechende Versuche schnell erkannt werden und dann in vielen Fällen von vorneherein ins leere laufen.

Ich bedanke mich bei allen, die sich dieser Aufgabe stellen ganz herzlich für die ge­ leistete Arbeit und das hohe Engagement." © Joachim Veyhelmann (MdL)

Das Pressestatement von Céline Sturm Referentin für Kriminalprävention in der Bundesgeschäftsstelle des WEISSEN RINGS:

Céline Sturm (WEISSER RING e.V.)

Durch den eigenen Schutzschild und das zivilcouragiertes Eingreifen Anderer Opferwerdung verhindern

Mobbing oder Mobben ist ein – von außen oft nur schwer erkennbarer – Prozess, der in der Regel von einer Gruppe ausgeht. Dabei agieren nicht nur Mobber strategisch, sondern auch deren Anhänger und Zuschauer, die die Handlungen aktiv unterstützen oder auch „nur“ passiv geschehen lassen. Die Opfer sollen verletzt, eingeschüchtert, entmutigt, stigmatisiert und ausgegrenzt werden. Folgen können schwere psychologische oder psychosomatische Schäden bis hin zum Selbstmord sein. Fanden diese Gruppenprozesse in der Vergangenheit beispielsweise am Arbeitsplatz oder in der Schule statt, bieten die digitalen Medien anonyme und weiterreichende Möglichkeiten einem Opfer zu schaden. In den sozialen Netzwerken werden Nachrichten, Bilder und Videos ungefiltert, schnell und über große räumliche Entfernungen hinweg verbreitet. Dort verbleiben sie auf unbestimmte Zeit, sind einer breiten Öffentlichkeit zugängig und lassen sich auch nur schwer wieder entfernen: Das Internet vergisst nichts.
Die ständige Verfügbarkeit von Smartphones mit all ihren Funktionen erleichtert es Cybermobbern, jederzeit private Sprachaufnahmen sowie diskreditierende, auch speziell für diesen Zweck hergestellte oder bearbeitete, Fotos oder Filme zu veröffentlichen und zu verbreiten. Da im Netz Mobbing auch im Schutz der Anonymität stattfinden kann, ist die Hemmschwelle für Täter viel geringer als in der analogen Welt. Für Opfer ist es ungleich schwerer, sich gegen diese gezielten Angriffe zu wehren. Außerdem halten Scham und Angst, die Situation für sich selbst noch zu verschlimmern, die Geschädigten häufig davon ab, sich schnell Hilfe zu suchen. Da es sich bei Mobbing und Cybermobbing um einen eigendynamischen Prozess handelt, ist es umso wichtiger, diesem Verlauf möglichst schnell entgegenzuwirken.

Der WEISSE RING bietet Opfern von Cybermobbing und ihren Angehörigen menschlichen Beistand in dieser schwierigen Situation. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des WEISSEN RINGS sind professionell ausgebildet, sie hören zu, beraten und können den Opfern Kontakte zu Organisationen und Behörden vermitteln, die mit der Problematik vertraut sind.
Auch in der Präventionsarbeit des WEISSEN RINGS ist der Bereich Cybermobbing ein wichtiges Thema: So gehen Mitarbeiter des Vereins beispielsweise in Schulen, um Lehrer, Eltern und Schüler für die Thematik zu sensibilisieren. In Informationsveranstaltungen oder Workshops, auf www.weisser-ring.de und in gedruckten Broschüren klärt der WEISSE RING über die schwerwiegenden Folgen für Mobbingopfer auf und empfiehlt zivilcouragiertes Eingreifen der indirekt Beteiligten, um den Mobbingprozess schon zu Beginn, aber auch noch im weiteren Verlauf stoppen zu können.
WEISSER RING nimmt verstärkt Schutz von Stalking-Opfern in den Blick
Wie beim Cybermobbing sind die Handlungen, die den Straftaten im Stalking-Zusammenhang zugrunde liegen, vielfältig. Häufig ist die vom Täter ausgehende Bedrohung für Außenstehende nicht eindeutig zu erkennen. Zumal hier ein eigendynamischer Täter-Opfer-Prozess in Gang gesetzt wird, in dem das Opfer möglichst schnell Unterstützung erhalten muss.

Neben Aufklärung und unterstützenden Maßnahmen hat der WEISSE RING aktuell eine Tagebuch-App entwickelt, mit der Opfer sämtliche Attacken unmittelbar zum Geschehen dokumentieren und somit auch bei einer polizeilichen Anzeige belegen können. Umfangreiche Informationen finden sich auf www.nostalk.de. Die NO STALK-App ist in den üblichen App-Stores kostenfrei erhältlich.

Der WEISSE RING wurde 1976 in Mainz gegründet als „Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V.“. Er ist Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität. Der Verein unterhält ein Netz von mehr als 3.000 ehrenamtlichen, professionell ausgebildeten Opferhelfern in bundesweit mehr als 400 Außenstellen, beim Opfer-Telefon und in der Onlineberatung. Der WEISSE RING hat mehr als 100.000 Förderer und ist in 18 Landesverbände gegliedert. Er ist ein sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Politik, Justiz, Verwaltung, Wissenschaft und Medien in allen Fragen der Opferhilfe. Der Verein finanziert seine Tätigkeit ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und testamentarischen Zuwendungen sowie von Gerichten und Staatsanwaltschaften verhängten Geldbußen. Der WEISSE RING erhält keinerlei staatliche Mittel.

Kriminaldirektor Frank-Helmut Göbel (Leider der Polizeidirektion Limburg), Céline Sturm (Referentin Kriminalprävention beim WEISSEN RING e.V., Tobias Grän, André Geier (Aussenstellenleiter WEISSER RING Limburg-Weilurg), Bernd Borchert (AS Limburg-Weilburg, WEISSER RING)

Am 2. Juni hieß es an der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg zum nunmehr vierten Mal „Fräulein Hempel macht klar Schiff“. Rund 500 Besucherinnen schlenderten bei strahlendem Sonnenschein und Live-Musik von Stand zu Stand und stöberten durch die tolle Auswahl an Damenkleidung, Schuhen und Accessoires. ...weiterlesen "Fräulein Hempel macht klar Schiff – Frauenflohmarkt an der FDS"

So schnell wie das Pfingstwochenende rum ging, so schnell verging auch die Zeit des freundschaftlich-familiären Besuchs der Delegation aus der Partnerstadt Courcy in der Champagne. Soeben machen sich die Gäste auf den Heimweg - traditionell bleibt ein Paar einen Tag länger und reist erst morgen ab. Allen eine Bon et bon retour à la maison - eine gute und sichere Heimreise. MERCI pour votre amitié -DANKE für Eure Freundschaft !

Vivre l’amitié européenne·Gelebte europäische Freundschaft: Werschau-Courcy

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Werschau/Courcy. Im Vergleich zu den letzten Jahren ist die Gruppe der Pfingstbesucher aus der Champagne leider drastisch geschrumpft. Dies ist verschiedenen Gründen geschuldet, wie Dieter Wittmann, der Koordinator auf deutscher Seite genauso bedauert wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Bürgermeister Frank Groos (li) mit Amtsvorgänger Werner Schlenz und Laurent Zoller

Es ist eine so herzliche Wiedersehensfreude, die man erleben kann, wenn die Franzosen am Pfingstsamstag pünktlich um 16 Uhr nach rund fünfstündiger Fahrt mit dem PKW am “Place de Courcy” an der Courcyanlage in Werschau ankommen. Es wird sich gedrückt, geherzt, geküsst - es ist so schön.

Der besondere Meilenstein am Ortsausgang Werschaus Richtung Niederbrechen

Die Zeit und die Entfernung sind für Berufstätige auf beiden Seiten die Hauptprobleme bei diesem europäischen Austausch, die heute mehr denn je ihren Tribut fordert, so Wittmann weiter. Doch ganz klar ist, dass die Wurzeln der Freundschaft in den Herzen der Menschen in Werschau und Courcy fest verwachsen sind und nur noch etwas gepflegt werden wollen, um auch in Zukunft dieses freundschaftliche Kleinod auf ganz privater Ebene voranzutreiben. Gerade jetzt, kurz nach der Europawahl ist, so freut sich Dieter Wittmann mit seinem französischen Koordinator-Gegenpart, Laurent Zoller, ist der Zusammenhalt im Zeichen des sich ändernden Europas wichtig.

Bürgermeister Frank Groos, der gerne der Begrüßung und dem anschließenden Kaffeetrinken mit seinem Amtsvorgänger und Freundschaftsmitträger Werner Schlenz teilnahm, hob ebenfalls den europäischen Gedanken hervor. Täglich haben wir auch in unserem Leben die Folgen der Entscheidungen der Europäischen Union im administrativen wie auch alltäglichen Leben zu tragen. Die gemeinsame Freundschaft trägt bis in die Herzen hinein und so hat es auch diesesmal Laurent Zoller geschafft, für großes Erstaunen und Begeisterung in Werschau zu sorgen.

Laurent Zoller (re) überreicht Bürgermeister Frank Groos die mitgebrachte Land- und Postkarte

Ist es ihm doch gelungen aus dem Jahre 1616 eine Landkarte dieser Region ausfindig zu machen und eine Postkarte aus dem Jahre 1913, die 1916 von Aumenau nach Brechen verschickt worden zu sein scheint - Gestaltet vom Atelier Jung, dem Urgroßvater des Autoren dieses Artikels.

Gemeinsam wird Werschau gesucht

Bis auf einen gemeinsamen Tagesausflug in den Palmengarten wird die Zeit intensiv in den Partnerfamilien verbracht.

Erst am Montag geht es dann die 485 km zurück nach Courcy, wie es auch der Wegzeiger am Ortsausgang von Werschau zeigt. Bürgerinnen und Bürger, die sich gerne dieser wirklich tollen Idee der gelebten Völkerverständigung anschließen möchten, sind herzlich eingeladen mitzutun.

Der Gedenkstein an der Courcy-Anlage

Kontakt über Dieter Wittmann in Werschau oder die Gemeinde Brechen. (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Fraport AG erweitert thematischen Fokus um die Inhalte Gesundheit und Ernährung von Kindern und Jugendlichen / Insgesamt 25.000 Euro Fördersumme ausgeschrieben
FRA/js – Als aktiver Partner in der Region unterstützt die Fraport-Initiative für Bildungsprojekte seit 2017 Vereine und Institutionen, die sich durch außerschulische Maßnahmen in den Bereichen Bildung und Integration auszeichnen und somit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine langfristige Zukunftsperspektive schaffen. ...weiterlesen "Fraport-Initiative 2019 unterstützt innovative Projekte in der Region"