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Karlsruhe (ots) - Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft wegen des Mordes zum Nachteil des Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke richten sich gegen den 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen Stephan E. Die Bundesanwaltschaft hat die ursprünglich bei der Staatsanwaltschaft Kassel geführten Ermittlungen gegen den Beschuldigten heute (17. Juni 2019) an sich gezogen. ...weiterlesen "GBA: Mitteilung zum Stand der Ermittlungen wegen des Mordes zum Nachteil des Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke"

  1. Sexueller Übergriff nach Discobesuch - Zeugen

gesucht, Bundesstraße 417, Feldweg zwischen Kirberg und Ketternschwalbach, Freitag, 14.06.2019, 05.20 Uhr

 

   (si)Am Freitagmorgen wurde bei der Polizei in Limburg ein sexueller Übergriff auf eine 29-jährige Frau zur Anzeige gebracht.

Die Frau hatte drei bisher unbekannte Männer in einer Diskothek in der Wilhelmstraße in Wiesbaden kennengelernt und den Abend mit diesen verbracht. Im Anschluss sollen die drei Männer zusammen mit der Frau in einem dunklen BMW zu einem Feldweg an der Bundesstraße 417 zwischen Kirberg und Ketternschwalbach gefahren und dort gegen den Willen der Frau sexuelle Handlungen mit ihr durchgeführt haben. ...weiterlesen "Sexueller Übergriff nach Discobesuch – Zeugen gesucht, Geldbörse und Medikamente abgenommen, Hausbewohnerin überrascht Einbrecher,"

Egal ob für Freibad, See oder Meer: Augen auf beim Kauf von Schwimmflügeln und Co.

Verbraucherschützer des Regierungspräsidiums mahnt zur Vorsicht beim Kauf von Schwimmhilfen – Tipps zum sicheren Umgang

Gießen. Freibad, See oder Meer – alles, was etwas Abkühlung bringt, lockt derzeit. Bei Kindern darf das aufblasbare Krokodil oder eine Schwimmhilfe für die Kleinsten nicht fehlen. ...weiterlesen "Augen auf beim Kauf von Schwimmflügeln und Co."

Sie liefen für die Kugelblitze oder die Roadrunners, starteten für Schulen, die Geburtstag haben, oder für Unternehmen und Einrichtungen, für die sie arbeiten oder denen sie verbunden sind. Natürlich ging es auch um die Zeiten, aber Dabeisein beim Limburger Sommernachtslauf war einfach wichtiger. ...weiterlesen "Limburger Sommernachtslauf mit toller Stimmung"

10th Water Research Horizon Conference in der BGR
Wasser- und Ernährungssicherheit –
neue Ansätze für eine interdisziplinäre Forschung

Wasser- und Ernährungssicherheit („Water Security and Food Security“) sind die Themen der 10th Water Research Horizon Conference, die am 18. und 19. Juni 2019 in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover stattfindet. ...weiterlesen "Wasser- und Ernährungssicherheit – neue Ansätze für eine interdisziplinäre Forschung"

Jennifer Jagusch macht sich als Meisterin im Malerhandwerk selbständig . Familie und Beruf lassen sich für die Hünfeldenerin jetzt besser vereinbaren . 23. Limburger Gründertag am 27. Juni bei der IHK Limburg

,Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm' oder auf Jennifer Jagusch gemünzt: ,Der Pinsel fällt nicht weit von der Leiter'. ...weiterlesen "Warum Handwerkerinnen einen Vorteil haben"

Zur Bildergalerie: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=10002

Niederbrechen. Der Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen zum Sommerfest an die Sport- und Kulturhalle sind nicht nur viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort sondern auch viele benachbarte Feuerwehrkameradinnen und Kameraden gerne gefolgt.

Bei herrlichem Sommerwetter konnte man sich lukullisch verwöhnen lassen, der Musik des Blasorchesters der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen lauschen, Freunde treffen und sich die Vorführung “Technische Hilfeleistung-Verkehrsunfall” (Kurz TH-VU) anschauen. Die Feuerwehr hatte hierfür ein Fahrzeug einer örtlichen KfZ-Werkstatt bereitgestellt bekommen.

Nachdem vorher die Fahrzeugschau der ausgestellten Fahrzeuge zum Austausch, Fachsimpeln aber auch Kennenlernen einluden, wurde der Ablauf einer technischen Hilfeleistung im Rahmen z.B. eines Unfallgeschehens vorgeführt. Bewusst verlangsamt und unter fachkundiger Moderation des ehemaligen stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Dieter Martin.

Ist es für die Passanten oder anderen Verkehrsteilnehmer “ein Unfall” geht die Feuerwehrfrau/der Feuerwehrmann schon auf der Anfahrt das in vielen Seminaren und Schulungen erarbeitete Wissen im Kopf durch, um dann den für die aktuelle Situation passende -unter Abstimmung mit den anderen Helfern- bestmöglichen Weg zur Hilfeleistung umzusetzen.

Die räumliche Enge ist für einen Fahrzeuginsassen eine Sache, Feuerwehrleute tragen jedoch ihre umfangreiche Schutzausrüstung, die die Enge verstärkt. Der Bereitstellungsraum in unmittelbarer Nähe stellt einerseits einen möglichen Aufenthaltsort für die zur Verfügung stehenden Kräfte und er dient andererseits als Geräteablageplatz, um auch die Rettungsmittel vor Beschädigung oder Verschmutzung zu schützen und den Überblick zu bewahren. Parallel dazu stellte ein weiterer Kamerad den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.

Bei truppweiser Annäherung an das Fahrzeug wurden die Aufgaben eingeteilt, die im Folgenden abgearbeitet wurden. Hierzu gehörten z.B. die Schaffung eines Zugangs zum Betroffenen und für den inneren Retter, das Anlegen des Schutzes für die Halswirbelsäule, Bereitstellung eines Helms für den Patienten, Sicherung des Fahrzeugs durch Unterbauen gegen Wegrollen und das Abdecken des Patienten gegen herumfliegende Splitter mittels Folie. Das, was uns als Fahrzeuginsasse bei einem Unfall schützen und vor schwereren Verletzungen bewahren soll, ist im Rettungsfall für die Feuerwehr eine Gefahr.

Aufgrund umfangreicher Sachkenntnisse und Erfahrung wird das Fahrzeug nach Airbags in den betroffenen Arealen abgesucht und die Schnittpunkte für die späteren Ansatzpunkte von Schere sowie Spreizer markiert. Beim Glasmanagement wurden dann die Glasscheiben in Patientennähe oder im Gefahrenbereich sicher durch die Einsatzkräfte entfernt, bevor dann die A- und B-Säule durchtrennt wurden. Schon vorher konnte nach Entfernen der B-Säule durch die somit geschaffene seitliche Öffnung des Fahrzeugs der Betroffene mittels Rettungsbrett aus dem Gefahrenbereich verbracht und der weiteren Versorgung zugeführt werden.

Die Auftrennung des Daches erfolgte in diesem Fall zu Demonstrationszwecken. Die Feuerwehr ist freiwillig und so gilt ein besonderer Dank all jenen, die sich zu diesem Beitrag an der Bevölkerung engagieren. Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich bei ihren örtlichen Katastrophenschutzeinheiten, Freiwilligen Feuerwehren oder den Hilfsorganisationen zu engagieren und neben enormem Fachwissen eine tragende Kameradschaft und Hilfsbereitschaft zu erfahren, die weit über die Übungsabende auch international hinausragt. Mehr Informationen zu Ihrer Feuerwehr auch unter www.Feuerwehr-Niederbrechen.de