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Petrus meinte es gut mit den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die der kleinen Eröffnungsfeier mit Einsegnung durch Pfarrer Ernst-Martin Benner beiwohnten. Es bot sich ein buntes Bild durch die vielen Regenschirme. Noch früher am Tage hatte ich etwas mehr Glück mit dem Wetter, somit können wir an einem Tag zeigen, wie der Hydepark in nass und in trocken aussehen wird: 

Der neue Hydepark – fast fertig und gleich eröffnet – danach: HÜTTENZAUBER

Bürgermeister Frank Groos dankte allen beteiligten Gemeindevertretern, Planern und Ausführern, die zum Gelingen des Weihnachtsgeschenkes für die Gemeinde beigetragen haben.

Der alte Hydepark, wie wir ihn über Jahre kannten, war zwar stets ein Treffpunkt für den Start von Vereinsausflügen, zum geselligen Beisammensein oder einfach zum Verweilen, doch er war in die Jahre gekommen.

Unter der Berücksichtigung von Anregungen und Wünschen der Niederbrecher Bürger wurden 2018 Entwurfsideen bei verschiedenen Planungsbüros eingeholt. Anfang 2019 erhielt das Büro für Freiraum- und Landschaftsplanung, Esther Ben-Yehoshua (Dipl. Ing. Landespflege) den Auftrag zur Erneuerung der Platzfläche.

Anfang 2019 war Baubeginn:

Die Planungs- und Baukosten betragen rund 155.000,- €. Bürgermeister Frank Groos betonte augenzwinkernd, dass dieser Hydepark auch in Zukunft Bestandteil der EU sein wird.

Rechtzeitig zum 7. Geburtstag von Brechens "First Dog" wurde der Hydepark fertig
Live wurde das Event ins Internet gestreamt
Maximale Begeisterung jedoch bei denen, die ohne Schirm unterwegs waren

"Der zentrale Platz im Ortskern von Niederbrechen bekommt durch die Neugestaltung, in Verbindung mit den angrenzenden Straßenbereichen, eine großzügige Fläche zum Ausruhen, Verweilen, Feste feiern und für mögliche Aufführungen. Der Platz wird zu einem barrierefreien Treffpunkt im Dorfleben von Niederbrechen, der durch Licht, Farben und Pflanzenverwendung ganzjährig attraktiv ist und den alten Ortskern aufgewertet.

Geschwungene Stufen strukturieren den Platz und schaffen Aufenthaltsflächen auf unterschiedlichen Höhen. Verstärkt wird die räumliche Strukturierung durch niedrige Natursteinmauern, die Sitzgelegenheiten zur Straße hin anbieten. Die bewährte schattige Sitzmöglichkeit unter der Blutbuche wird durch eine Rundbank weiterhin angeboten.

Zur Belebung der Platzfläche trägt ein Quellstein als Wasserspender für den gepflasterten Bachlauf bei. In den Abendstunden erfolgt, neben anderen Lichtquellen, die Beleuchtung der Niederbrechener Dorf-Silhouette, hergestellt aus Cortenstahl.

Eine vorgelagerte Holzverkleidung der vorhandenen Gebäudefassaden schafft ein gutes Raumgefühl.

Pflanzungen mit Kleinsträuchern, Stauden und Gräsern bringen ganzjährig Farbe und Abwechslung in die Pflanzbeete im Randbereich und auf den Stufenflächen. Die Informationstafel für örtliche Nachrichten wird wieder aufgestellt

Die Ausführung erfolgte, neben der tatkräftiger Mithilfe des Gemeindebauhofes, durch Firmen aus der Region

    • Fa.Triesch und Fa. Grünewald, Garten- und Landschaftsbauarbeiten
    • Otto&Zirner, Elektroarbeiten
    • Schneider&Tolksdorf, Holzarbeiten
    • JanssenCNC-Blechverarbeitung und J.Schupp, Metallbauarbeiten
    • Vegetationsarbeiten: Baumschule Schuman"

Soweit die Informationen der Gemeinde Brechen zum neuen Hydepark.

Zusammen mit der Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Christel Höhler-Heun enthüllte Bürgermeister Frank Groos dann die Niederbrechener Dorf-Silhouette, hergestellt aus Cortenstahl, somit wird sich die Patina noch über die Zeit verändern. Hierbei wurde auch grafisch Bezug genommen auf das Gemeinde-Brechen-Logo mit dem Slogan "zuhause im Goldenen Grund".

v.l.n.r.: Esther Ben-Yehoshua, Christel Höhler-Heun und Frank Groos

Die endgültige Fertigstellung und Inbetriebnahme des Quellsteins mit Bachlauf ist dann für das nächste Frühjahr vorgesehen. Bis dahin werden letzte Pflaster- und Montagearbeiten durchgeführt und die Baumpflanzungen erhalten noch ein begehbares Gitter, so dass wir uns schon bald dort wohlfühlen können.

Stärkenvergleich

Direkt im Anschluss findet jetzt der Hüttenzauber am historischen Rathaus statt. Viel Freude und einen schönen dritten Advent. © Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de

Alle Jahre wieder – pünktlich in der Nacht zum zweiten Sonntag im Dezember – findet europaweit der Fahrplanwechsel statt.

Bereits heute finden Sie Baufahrpläne der Linien und Strecken, die ab dem 15. Dezember 2019 gelten, unter bauinfos.deutschebahn.com.

Die neuen Fahrpläne finden Sie unter kursbuch.bahn.de und in der elektronischen Fahrplanauskunft unter reiseauskunft.bahn.de. © Bahn.de

Siehe auch: https://brachinaimagepress.de/gemeinde-brechen-informiert-der-hydepark-wird-saniert

Der Brecher Hüttenzauber geht am 14. Dezember in die zweite Runde

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr geht der Brecher Hüttenzauber in diesem Dezember in die zweite Runde: Lokale Getränke, eine kleine, aber feine Essensauswahl und stimmungsvolle Hütten erwarten euch genau wie ein buntes Rahmenprogramm, an dem sich wieder viele Niederbrecher Gruppen beteiligen. All das vor dem malerischen Ambiente des alten Niederbrecher Rathauses mit dem von den Kindern geschmückten Weihnachtsbaum – also seid dabei beim 2. Brecher Hüttenzauber am 14. Dezember.

Wiedereröffnung des Hydeparks ist Startschuss für den Hüttenzauber

Dieses Jahr beginnt das Programm mit einem besonderen Highlight: Nach langer Planungs- und Umbauphase sowie vielen Arbeitsstunden der beteiligten Firmen und des Brecher Bauhofs wird der Hydepark noch in diesem Jahr fertiggestellt – und am 14. Dezember offiziell eröffnet.
Deshalb fällt der Startschuss dieses Mal um 15:30 am Hydepark. Direkt im Anschluss, ab ca. 16 Uhr, lädt euch der Kultur- und Verschönerungsverein e.V. Niederbrechen ein, vor dem alten Rathaus zwanglos zusammenzukommen und euch gemeinsam auf die nahenden Feiertage einzustimmen. Der Hüttenzauber beginnt mit Kaffee und Kuchen sowie einer Bastelstunde für die Kinder mit der KjG.

Fröhliches Beisammensein steht im Vordergrund
Wie bei der ersten Auflage 2018 soll das fröhliche Beisammensein beim Brecher Hüttenzauber im Vordergrund stehen – deshalb wird auf den Verkauf von Weihnachtswaren vollständig verzichtet. Im Schatten des Gefangenenturms sollen die Bürger ohne Shopping“stress“ zusammenkommen und mit Freunden mit einem heißen Getränk anstoßen. Sich gemeinsam auf Weihnachten freuen. Mal wieder gute Gespräche führen. Mit den Kindern einen schönen Nachmittag verbringen. Und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen.

Das Programm des Hüttenzaubers, der in diesem Jahr nur am Samstag stattfindet, ist wie folgt: Wiedereröffnung des Hydeparks um 15:30 Uhr am Hydepark. Anschließend geht es gegen 16 Uhr die Straße hinauf zum alten Rathaus, wo Kaffee und Kuchen (und natürlich auch schon Glühwein) bereitstehen und die Kinder gemeinsam mit der KjG basteln können. Um 17:30 Uhr singen die Kontrapünktchen, der Kinderchor der Concordia. Um 18:45 Uhr spielt das Blasorchester des Turnvereins, bevor um 19:30 der Chor Doppelterz von der Concordia einige Lieder zum Besten gibt. Den Abschluss der Niederbrecher Gruppen bildet der Bahni Express, der ab 20:15 Uhr aufspielt. Der gesellige Ausklang geht dann anschließend weiter bei Hintergrundmusik bis in den späteren Abend.

Das Team des Brecher Hüttenzaubers freut sich schon sehr auf den Hüttenzauber – und hofft, dass wieder so viele von euch kommen und die Veranstaltung zu etwas Besonderem machen. Bis dahin heißt es Daumen drücken, damit am 14. Dezember das Wetter mitspielt.

Über den Kultur- und Verschönerungsverein Niederbrechen

Ende des Jahres 2018 hatte der bisherige Verschönerungsverein gleich zwei Meilensteine gesetzt: Auf der Hauptversammlung wurde nicht nur der neue Name „Kultur- und Verschönerungsverein“, sondern auch die Änderung der Satzung einstimmig beschlossen. Hauptgrund hierfür war, dass der Verein sich neben der bisherigen Hauptaufgabe, der Pflege der Grünanlagen und Sitzmöbel in Niederbrechen, zusätzlich mit Veranstaltungen, kulturellen Angeboten und gemeinsamen Aktionen dazu beitragen möchte, Niederbrechen schöner und lebenswerter zu machen. Erste gelungene Beispiele waren seitdem die Neugestaltung der Niederbrechener Spielplätze, an der sich viele Eltern beteiligten, die erstmalige Durchführung des Brecher Hüttenzaubers am alten Rathaus sowie das Mondpalast-Revival, bei dem an der Kirchtreppe ein Open-Air-Kino stattfand. Die Zusammenarbeit mit anderen im Ort aktiven Vereinen und Institutionen ist allen Beteiligten sehr wichtig - zum Wohle des Gemeindelebens in Niederbrechen. Weitere Mitstreiter sind übrigens herzlich willkommen. Wer den Verein Finanziell unterstützen möchte, ist mit einem Jahresbeitrag von 5€ dabei (Mitgliedsanträge liegen am Hüttenzauber aus) © H. Schneider

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Vor einiger Zeit fand in Bonn bei der Telekom eine Podiumsdiskussion statt. Zum Thema "Bester Service für Menschen mit Menschen" hatte die Telekom in das Atrium der Konzernzentrale Deutsche Telekom AG eingeladen. 

Nach Registrierung und dem Cometogether, konnte man sich an verschiedenen Infoständen informieren, z.B. zu den Themen Heimvernetzung, der Plattform "Mein Telekom Techniker", "SprachID", die die Identifizierung per Stimme ermöglicht bei Anrufen beim Service und einem Reparaturservice, der mit schnellem Service und lebenslanger Garantie warb. Ferner wurden Partizipationsmöglichkeiten präsentiert in Form der "Telekom Hilft Community" und der "Ideenschmiede", bei der Kunden aktiv am Service ihre Ideen mit einbringen können.

Der Telekommunikationsmarkt ist ein dynamischer Bereich, bei dem es gilt, durch hervorragenden Service, schnelle Antwortzeiten und intelligente Services zu punkten. Bei der Podiumsdiskussion waren interessante Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen geladen, die von ihren Serviceerfahrungen und Ideen berichteten. Mit dabei waren unter anderem Michael Jörg als Moderator, der im Bereich "Transformation Kundendienst" tätig ist und "Bester Service immer" als Maxime hat. Ein Apotheker, Stukateurbetriebsbesitzer. ein IT-Systemadministrator und ein Jurist des Verbraucherschutzes und eine Dame, die mit über 3.500 Beiträgen auf "Telekom Hilft" weiß, wovon sie spricht, obwohl sie kein "digital native" ist, wie sie sagte. 

Der Geschäftsführer der Service Telekom Deutschland GmbH Ferri Abolhassan stellte sich allen Fragen in extrem offener Weise, lud zum direkten und intensiven Dialog mit seinen 33.000 Mitarbeiter/innen, die in täglich rund 270.000 Servicekontakten mit den Kunden stehen. Jede/r Mitarbeiter/in übernimmt hierbei Verantwortung, so wurde sich auch Vorgängen angenommen, die vom interessierten Publikum während der Diskussion vorgebracht wurden. Auch, wenn es eine Veranstaltung von und bei der Telekom war, fühlte man sich mit seinen Sorgen und Fragen verstanden. Kunden viel, oft und an allen Plätzen zuhören einerseits und den Mitarbeitern andererseits, so Ferri Abolhassan während der Veranstaltung. Doch er bemerkte auch, dass diese lange Reise, die auf allen Ebenen durchgeführt wird, nicht einfach ist. Doch guter Service differenziert der Kunde am Markt. Ob es um verständlichere Kundenbroschüren, transparentere Verkaufswege im Shop, leichter zu durchblickende Rechnungen oder viele andere Themen sind, es wird überall geschaut, wie man sich verbessern kann. Wie eingangs schon erwähnt hat der Kunde die Möglichkeit, sich und seine Ideen bei der Telekom aktiv mit einzubringen  - quasi "ich bau mir meine eigene Telekom" - Vision. Der Apotheker berichtete von seinen Erfahrungen, denn für ihn ist die Digitalisierung ein "Mittel zum Zweck", welche den Nutzer nicht zum "Diener" machen dürfe - sie sei ein Werkzeug. 

Bei den vielfach vorgebrachten Beschwerden zur Bandbreite am Endgerät wurde Ferri Abolhassan sehr deutlich und empfahl dringend nicht nur das Endgerät an sich zu betrachten sondern auch den Signalweg vom Hauseingangskasten aus gesehen. Bei der heutigen schier unglaublichen Vielfalt von smarten Homevernetzungsgeräten, beliebig zusammengestückelten Funkstrecken und WLan-Verbindungswegen sei es nicht selten, dass es zu Störungen und physikalischen Phänomenen innerhalb der eigenen vier Wände käme, die dann irrtümlich der Leitung zugeschrieben werden.

Ferri Abolhassan

Für eine gute Feldstärke auf der Couch braucht es daher die Betrachtung mehrer Faktoren. Ein Thema, was die Telekom, so Abolhassan, erkannt hat und sich diesem annimmt mit Messmöglichkeiten und einem erweiterten Beratungsangebot. Zusammenfassend gab er aber schon drei Tipps: Verwenden Sie Kabel zur Signalübertragung, wenn es Funk sein soll, dann setzen Sie auf die Meshtechnologie mit Endgeräten mit lernender Software und gönnen Sie sich eine gute Beratung. 500 Mails beantwortet der Geschäftsführer der Service GmbH im Jahr selbst und möchte damit einerseits nah am Puls sein und andererseits mit guten Beispiel voran gehen. "Wir hören nicht auf, bis es gut für Sie ist !" schloss er seine Tipp-Runde. Neu werden demnächst Regionalcenter sein, um den Service näher in die Regionen zu bringen. Mehr Informationen zu den verschiedenen Angeboten auf den Webseiten des Unternehmens. © Peter Ehrlich

Verbreitung pornografischer Schriften

Durch UT wurden am Freitag, den 13.12.2019 bis 13:00 Uhr in Beselich-Heckholzhausen, Limburger Straße pornografische Zeitschriften in den Briefkasten der Geschädigten eingeworfen. In dem Haushalt wohnen auch Personen unter 18 Jahren. ...weiterlesen "Verbreitung pornografischer Schriften, Brandstiftung, Fahren unter Drogen und ohne Führerschein, Schneeglätte-Unfälle, Gegen Pfosten der ICE-Trasse bei Selters"

Nr. 325 Minister Beuth / Al-Wazir/ Schäfer: „Hessisches LandesTicket ein voller Erfolg“ Mobilitätsstudie belegt: Mitarbeiter des Landes nutzen ÖPNV nun häufiger
Hessen setzt arbeitnehmerfreundliche Steuerregelung für Jobtickets durch

Wiesbaden. Mit dem im Tarifvertrag zwischen Land und Gewerkschaften im Jahr 2017 vereinbarten LandesTicket fahren Bedienstete des Landes Hessen seit 1. Januar 2018 kostenlos im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). ...weiterlesen "Hessen setzt arbeitnehmerfreundliche Steuerregelung für Jobtickets durch"

Wiesbaden (ots) - Am Freitag, den 13.12.2019 parkte ein polnischer Sattelzugfahrer sein Gespann auf der Verzögerungsspur zur Rastanlage Medenbach, an der A 3, Richtung Frankfurt verbotswidrig am äußerst rechten Fahrbahnrand.
Laut ausgelesenem Fahrtenschreiber stand der Sattelzug bereits ca. 12 Minuten,als ein nachfolgender 25-jähriger PKW-Fahrer aus Düsseldorf mittig mit der Fahrzeugfront mit dem Heck des Aufliegers kollidierte. Dabei schob sich die PKW-Front annähernd bis zur B-Säule unter den Auflieger. Der Fahrer des PKW´s erlag sofort seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt 40000 Euro. Für die Bergung des Sattelzuges musste die Zufahrt zur Rastanlage ca. 4 Stunden gesperrt werden.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei u.g. Dienststelle oder der nächstgelegenen zu melden.

© Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden