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Polizeibeamte haben am Sonntagabend (10.01.2021) eine Gaststätte geschlossen, die mit offenbar einem Dutzend Gästen unerlaubt in Betrieb war. Eine Zeugin informierte die Polizei über eine Cannstatter Wirtschaft und ihre Beobachtungen. Als gegen 18.30 Uhr zwei Streifenwagen das Lokal anfuhren, erweckte die Gaststätte zunächst den Eindruck, geschlossen zu sein. Die Eingänge waren verriegelt und die Rollläden heruntergelassen. Nichtsdestotrotz nahmen die Beamten aus dem Inneren des Lokals Stimmen wahr. Als sie an der Eingangstüre klopften, rannten mehrere Gäste aus einem Hintereingang in ein Treppenhaus. Offenbar versuchten sie sich in einer Wohnung zu verstecken. Insgesamt befanden sich zwölf Gäste in der Wirtschaft. Der Großteil trug keine Mund-Nasen-Bedeckung. Auch sonst waren keine Hygienevorkehrungen, wie beispielweise das Bereitstellen von Desinfektionsmitteln, zu erkennen. Des Weiteren ließen sich mehrere gaststättenrechtliche Verstöße sowie Verstöße gegen die Gewerbeordnung feststellen. Die Beamten stellten die Identitäten aller Anwesenden fest, sprachen Platzverweise aus und leiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen diese ein. Darüber hinaus untersagten sie den weiteren Betrieb und schlossen die Wirtschaft. Der 58 Jahre alte Betreiber, der selber nicht anwesend war, fiel in der Vergangenheit bereits mehrmals wegen Verstöße gegen die Corona-Verordnung auf. Er muss nun mit einem empfindlichen Bußgeld in Höhe von mehreren Tausend Euro rechnen.

(C) Polizeipräsidium Stuttgart


Unfallort: L 3021, Gemarkung: 65606 Villmar-Weyer Unfallzeit: Dienstag,
12.01.2021, 19:09 Uhr

Am Dienstagabend befuhr ein 18 Jahre alter Mann aus Weilmünster mit seinem Pkw,
Fiat Punto, die Landstraße 3021 aus Richtung Villmar-Weyer kommend in Richtung
Selters-Münster. Nach derzeitigem Sachstand geriet er ausgangs einer Rechtskurve
ins Schleudern, kam auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden
Pkw, Skoda Yeti, zusammen. Der Mann und der aus Selters stammende 26 Jahre alte
Fahrer des Skoda wurden durch den Zusammenstoß schwer verletzt und zur
medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser verbracht. An beiden
Fahrzeugen entstand Totalschaden. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde
ein Gutachter hinzugezogen. Die Landstraße war im Zeitraum von 19:10 Uhrbis
00:00 Uhr voll gesperrt. Im Zuge der Unfallaufnahme wurden Anhaltspunkte dafür
festgestellt, dass der 18jährige Fahrer des Fiat Punto zum Unfallzeitpunkt unter
Alkoholeinfluss gestanden haben könnte. Bei ihm wurde eine Blutentnahme
durchgeführt.

(C). Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

In Darmstadt ist vor fünf Jahren die erste Fahrradstraße ausgewiesen worden, Fahrradstraßen gibt es auch in Frankfurt, Wiesbaden und Langen und bald auch in Limburg. Der Magistrat hat die verkehrsbehördliche Maßnahme zur Einrichtung einer Fahrradstraße im Schleusenweg zur Kenntnis genommen und an den Ortsbeirat und den Fachausschuss zur Kenntnisnahme weitergeleitet. ...weiterlesen "Schleusenweg soll Limburgs erste Fahrradstraße werden"


Wiesbaden (ots) - Am heutigen Abend gegen 19:00 Uhr wurde über die Feuerwehr
gemeldet, dass auf der A 671, Gemarkung Wiesbaden, zwischen den Anschlussstellen
Hochheim-Nord und Mainz-Kastel, Fahrtrichtung Wiesbaden auf der Standspur
mehrere Kälber laufen würden. Es habe sich bereits ein Unfall ereignet, eins der
Tiere läge auf der Fahrbahn. Durch die eintreffende Polizeistreife konnte
festgestellt werden, dass zunächst ein 72-jähriger Fahrer eines LKW mit
Münchener Kennzeichen auf der rechten Fahrspur mit einem Kalb zusammenstieß, und
anschließend eine 55-jährige Wiesbadener PKW-Fahrerin trotz Ausweichversuch
gegen das Tier gefahren war. Dadurch wurden beide Fahrzeuge beschädigt, blieben
aber fahrbereit. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 6500 Euro. Das Tier
wurde schwer verletzt und blieb auf dem rechten Fahrstreifen liegen. Um das Kalb
von seinen Leiden zu erlösen, wurde es durch die eingesetzten Polizeibeamten mit
mehreren Schüssen aus der Dienstwaffe erschossen. Um niemanden zu gefährden,
wurde der Verkehr auf der A 671 aus beiden Richtungen angehalten. Durch den
verständigten Tierbesitzer wurden die restlichen 4 Kälber auf der B 40 Richtung
Flörsheim mit einem Transporter eingesammelt und zurück zu einem in der Nähe
befindlichen Hofgut verbracht. Zuvor ereignete sich jedoch auch dort noch ein
leichter Sachschadenunfall, bei dem der beteiligte Mainzer PKW abgeschleppt
werden musste. Der Sachschaden lag hier bei ca. 4000 Euro. Das Tier wurde nur
leichtverletzt. Ein Personenschaden entstand bei beiden Unfällen nicht. Die
Autobahn wurde für die Schussabgabe für ca. 20 Minuten voll gesperrt.

(C)

Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Polizeiautobahnstation Wiesbaden

Durch die Corona-Krise hat sich das Flugverkehrsaufkommen in Deutschland mehr als halbiert. Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH registrierte im Jahr 2020 insgesamt 1,46 Millionen Starts, Landungen und Überflüge nach Instrumentenflugregeln. Mit einer Erholung rechnet das Unternehmen erst in einigen Jahren.

07.01.2021.- Die DFS Deutsche Flugsicherung hat so wenige Flugzeuge kontrolliert wie noch nie seit ihrer Gründung im Jahr 1993. 2020 wurden im deutschen Luftraum rund 1,46 Millionen Flüge gezählt. Das sind 56,2 Prozent weniger als im Vorjahr, als die Zahl der Flugbewegungen noch bei 3,33 Millionen lag. Das Verkehrsaufkommen in Deutschland ist damit auf das Niveau vor der Wiedervereinigung gesunken: 1989 wurden im Luftraum der Bundesrepublik Deutschland insgesamt 1,47 Millionen Flüge registriert. Seither ist das Verkehrsaufkommen – mit einigen Unterbrechungen – nahezu kontinuierlich gestiegen. ...weiterlesen "Flugverkehr sinkt auf Niveau der 80er-Jahre"

Aufgrund der aktuellen hohen Inzidenzwerte im Landkreis hat sich der Vorstand des „Frohsinn“ Niederbrechen dazu entschlossen, alle Veranstaltungen für das 1. Quartal 2021 abzusagen. Die geplante Generalversammlung am 22. Januar 2021 wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Bis dahin bleiben alle Vorstandsmitglieder im Amt. Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

...weiterlesen "„Frohsinn“ Niederbrechen: Keine Veranstaltungen im 1. Quartal 2021"

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Sonntag, 10. Januar 2021, 12 Uhr, 862 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (200), Bad Camberg (83), Hadamar (68), Elz (63), Dornburg (59), Runkel (56), Brechen (44), Beselich (36), Selters (36), Elbtal (35), Hünfelden (31), Weilburg (28), Weilmünster (28), Waldbrunn (24), Villmar (21), Merenberg (20), Mengerskirchen (16), Weinbach (7) und Löhnberg (7).

Insgesamt gab es bislang 4668 bestätigte Fälle (+ 70 zum Vortag), 3683 Personen sind inzwischen genesen (+ 36 zum Vortag).

1458 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. 123 Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell 102 Corona-Infizierte, 80 Personen im Normalpflegebett und 22 im Intensivbett. Die Inzidenz beträgt 269,3. Die Inzidenz beschreibt die innerhalb von 7 Tagen neu aufgetretene Anzahl an Infektionen mit dem Corona-Virus pro 100.000 Einwohner. Für die Berechnung der Inzidenz des Landkreises Limburg-Weilburg wird die Bevölkerungszahl von 172.328 zugrunde gelegt.

Der Landkreis Limburg-Weilburg verfügt als einzige Kommune in Hessen seit 11. Dezember 2020 über eine Testverordnung, bei der neben den Einrichtungen auch in den Krankenhäusern regelmäßig Corona-Tests durchgeführt werden. Die Testintensität erfolgt in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens. Aktuell gibt es 181 positive Corona-Fälle, die sich auf Einrichtungen in Weinbach, Selters, Runkel, Mengerskirchen, Limburg, Brechen, Bad Camberg, Dornburg, Elbtal, Elz und Weilmünster verteilen. (C) Landkreis Limburg-Weilburg


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Will ich mit allen Wassern gewaschen sein? Nein! Oder doch?

Ja, doch! Mit allen Wassern gewaschen sein heißt: Lebenserfahrungen sammeln, Veränderungen Raum geben, kein Stubenhocker sein, sich den Hauch von Freiheit und Abenteuer um die Nase wehen lassen, mutig mit ganz ganz viel Gottvertrauen Schritte in eine ungewissen Zukunft wagen.

Ja, das will ich!

TaufeDesHerrn #brachinamoments #goldenergrund #katholischekirche

(C) Andreas Albert & Peter Ehrlich


Wiesbaden (ots) - (jn)Das gute Wetter und die weißen Höhenlagen zogen auch heute
zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet an.
Dies führte dazu, dass das Gros der Parkmöglichkeiten in den
Winter-Naherholungsgebieten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums
Westhessen (Wiesbaden, Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, Rheingau-Taunus-Kreis
und Limburg-Weilburg) bereits in den Vormittagsstunden erschöpft war. Da das
Interesse trotz umfangreicher Warnmeldungen durch Polizei und Medien groß war,
einen Ausflug in die Höhenlagen zu machen, kam es infolge des großen
Besucheransturms zu einem rücksichtlosen Parkverhalten vieler Ausflügler auf
Feld-, Forst- und Waldwegen. Hierbei wurden vereinzelt auch Rettungswege sowie
Feuerwehrzufahrten zugeparkt oder Absperrmaterialien zur Seite geschoben und
ignoriert. Insbesondere im Feldberggebiet verursachten ortsfremde Besucher
Verkehrsstörungen; gleichwohl war es nicht notwendig, die eingerichteten
Sperrungen weiter auszudehnen.

Letztendlich ermöglichte das zwischen den zuständigen Ordnungsämtern und der
Polizei gut abgestimmte Verkehrskonzept, die Lage zu bewältigen und ein
schlimmeres Verkehrschaos zu vermeiden. Hierfür wurden die Beamtinnen und
Beamten der jeweiligen Direktion durch die Bereitschaftspolizei unterstützt. Im
Rahmen der Überwachung der Parkplätze von der Polizei und den zuständigen
Kommunen wurden mehrere Hundert Parkverstöße festgestellt und geahndet.
Rheingau-Taunus-Kreis ca. 125 (nur Polizei), Hochtaunuskreis ca. 200. Positiv
lässt sich hervorheben, dass die Abstandsregeln weitestgehend vorbildlich
eingehalten wurden und es zu keinen größeren Gruppenbildungen kam.

Da auch am Sonntag ein starkes Besucheraufkommen in den weißen Höhenlagen zu
erwarten ist, bittet die Polizei darum, Sperrungen zu befolgen und sich an die
Verkehrsregeln zu halten. Neben den bereits angekündigten Sperrungen kann es
auch zu weiteren spontanen Straßensperrungen in den betroffenen Bereichen
kommen. Unverändert besteht auch eine erhöhte Gefahr durch Schnee- und Eisbruch,
da viele Bäume, die durch den trockenen Sommer geschädigt wurden, der schweren
Last von Eis und Schnee nicht standhalten könnten. Deshalb empfehlen wir, zu
Hause zu bleiben oder die Natur rund um Ihren Heimatort zu erkunden.

(C) Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Schwerverletzter nach Auffahrunfall auf der B 456, Weilburg
Richtung Weilmünster, Freitag, 08.01.2021, 20:37 Uhr.

Zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW VW-Touran und einem
Forstspezialschlepper, kam es am Freitagabend auf der B 456 zwischen den
Abfahrten Hirschhausen und Bermbach. Aus bislang ungeklärten Gründen fuhr der
38-jährige PKW-Fahrer nahezu ungebremst auf die Forstmaschine auf. Durch den
Aufprall wurde der Fahrer schwer verletzt und in die Universitätsklinik nach
Gießen eingeliefert. Der 50-jährige Fahrer der Forstmaschine wurde nicht
verletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Limburg wurde ein Gutachter
hinzugezogen. Der PKW wurde sichergestellt und eine Blutentnahme angeordnet. An
der Forstmaschine konnte nur ein geringer Schaden am Heck festgestellt werden.
Die Bundesstraße in diesem Bereich war für die Dauer der Maßnahmen etwa drei
Stunden voll gesperrt. Zusätzlich waren noch Kräfte der Feuerwehr Weilburg vor
Ort.

Mögliche Zeugen des Unfallgeschehens werden gebeten, sich bei der Polizei in
Weilburg unter der Telefonnummer (06471) 9386-0 zu melden.

(C) Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden