Springe zum Inhalt

⚠️⚠️⚠️⚠️💦ACHTUNG 💦⚠️⚠️⚠️⚠️ Parallel zu einem Ausfall eines Brunnens in der Gemeinde Brechen, kam nun noch ein Wasserrohrbruch an der B8 in Oberbrechen hinzu, wodurch die Tiefzone Oberbrechen derzeit ohne Wasser ist. Die Bürgerinnen und Bürger der GESAMTEN GEMEINDE BRECHEN werden dringend gebeten, sparsam mit Wasser umzugehen - die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren!!!
Danke an alle die für uns da sind auch in dieser Nacht ! #feuerwehr #bauhof #gemeindebrechen #wasserrohrbruch #sparsamsein

Am 19.08.2016 hat sich der Förderverein Anyinamae-Ghana e. V. gegründet und „feiert“ dieses Jahr das 5-jährige Jubiläum. Aus diesem schönen Anlass hat man sich entschlossen, erneut eine Briefmarke auszugeben, was bereits beim ersten Mal großen Anklang gefunden hat. Sie steht unter dem Motto „Deutschland & Ghana, eine afrikanisch-europäische Freundschaft“. Es wird dazu erstmals einen Malwettbewerb geben, an dem Kinder im Alter bis 12 Jahre Bilder zu diesem Motto einreichen können. Eines davon wird es auf die Briefmarke schaffen. Ein gleicher Wettbewerb wird in Ghana durchgeführt. Unabhängige Jurys aus Personen der Politik, der Pädagogik und des öffentlichen Lebens ermitteln in Ghana und Deutschland das jeweilige Sieger-Motiv. ...weiterlesen "Fünfjähriges Jubiläum: Förderverein Anyinamae-Ghana e. V.- Briefmarke herausgegeben"

Zum „Tag gegen Lärm“  Regierungspräsidium Gießen zieht Bilanz nach erstem Jahr mit Lärmmessanhänger und modernster Messtechnik im Einsatz

Gießen. Sein Einsatzgebiet erstreckt sich über klassische Industrieanlagen aus dem produzierenden Gewerbe, über Gießereien, Steinbrüche bis hin zu den Geräuschen von Windkraftanlagen im freien Feld. Das Regierungspräsidium Gießen hatte vor einem Jahr einen Lärmmessanhänger mit modernster Technik angeschafft. Seitdem ist er im Einsatz. Der „Tag gegen Lärm“ am Mittwoch, 28. April, ist deshalb ein guter Anlass, buchstäblich nachzuhören, ob er sich im Einsatz bewährt hat. ...weiterlesen "Regierungspräsidium Gießen zieht Bilanz nach erstem Jahr mit Lärmmessanhänger und modernster Messtechnik im Einsatz"

Hadamar, Weilmünster, 23. April 2021 / Ein neuer Klinikdirektor und ein moderner Neubau in Hadamar – die Psychiatrie im Landkreis Limburg-Weilburg ist in Bewegung. In Hadamar wurden mehr als 21 Millionen in ein neues Klinikgebäude investiert und wenige Tage, bevor Patient/-innen einziehen, wurde der neue Klinikdirektor begrüßt. Prof. Dr. med. Christoph Fehr leitet seit dem 1. April die Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hadamar und Weilmünster. Vitos Konzerngeschäftsführer Reinhard Belling und Bürgermeister Michael Ruoff waren vor Ort, um dem Facharzt einen guten Start zu wünschen. Zahlreiche Gäste verfolgten die Begrüßung per Onlineübertragung.
Sozialminister Kai Klose sendete mittels Videobotschaft gute Wünsche für Prof. Fehr und einen erfolgreichen Start in der neuen Klinik. Er unterstrich, dass psychisch erkrankte Menschen besonders von der Pandemie betroffen seien und neue Angebote bräuchten. ...weiterlesen "Ein neuer Kopf für eine neue Klinik: Begrüßung des Klinikdirektors Prof. Dr. med. Christoph Fehr"

-Werbung-Ein, zwei oder drei Meter? HIT RADIO FFH lässt längsten Spargel Hessens wachsen!

Wie hoch wächst eine Spargelstange, wenn man sie einfach immer weiter wachsen lässt? Ein Meter, zwei Meter oder sogar drei Meter? HIT RADIO FFH macht den Test und lässt den Spargel so hoch wachsen, wie es geht. Zusammen mit Landwirt Rolf Meinhardt vom „Tannenhof“ im südhessischen Weiterstadt, möchte FFH den längsten Spargel Hessens züchten. Rolf ist seit über 40 Jahren als Spargelbauer tätig und gilt im Umkreis mittlerweile als „Spargel-Papst von ...weiterlesen "HIT RADIO FFH lässt längsten Spargel Hessens wachsen!"

Ab sofort bietet der ambulante Hospizdienst Hospizhilfe Goldener Grund e.V. jeden Freitag in der Zeit von 10-12 Uhr eine Sprechstunde an. Gerne können Sie sich mit Fragen rund um die Themen Beratung, Begleitung und Unterstützung am Lebensende an die Hospizhilfe wenden.
Sie erreichen die Koordinatorin Ricarda Brück unter: 06434-9075167 © Hospizhilfe Goldener Grund e.V.

Per Livestream zu Gast bei HIT RADIO FFH
Am 22. April ist wieder Girls'- und Boys'-Day, eines der Highlights des Jahres im schulischen Alltag der Kinder zwischen 10 und 15 Jahren. Einen Tag lang dürfen sie normalerweise in einer Firma hinter die Kulissen blicken und tolle Erfahrungen sammeln – als wertvolle Orientierungshilfe für ihre berufliche Zukunft. Schon 2020 musste der Girls'- und Boys'-Day wegen der Corona-Pandemie für die meisten Kinder ausfallen. Und auch 2021 gibt es nur sehr wenige Angebote. Der ganz große Teil der hessischen Schüler*innen hatte auch in diesem Jahr nicht die Chance in den Genuss eines Platzes für den Girls'- und Boys'-Day zu kommen. HIT RADIO FFH ändert das und öffnet seine Türen – virtuell – für alle Kinder, für ihre Zukunft! ...weiterlesen "Girls‘- und Boys‘-Day 2021 bei HIT RADIO FFH – virtuell & für alle!"

Am Samstag, den 17. April 2021, haben in der Wiesbadener
Innenstadt an verschiedenen Örtlichkeiten mehrere Versammlungen stattgefunden,
welche von der Polizei begleitet wurden.

An der von der Versammlungsbehörde der Stadt Wiesbaden lediglich als stationäre
Versammlung in der Reisinger Anlage genehmigten Kundgebung nahmen in der Spitze
bis zu 1.200 Personen teil. Mehrere Personen, die sich außerhalb des
Versammlungsortes aufgehalten haben, wurden von der Polizei über Lautsprecher
angesprochen und erhielten einen Platzverweis. Es wurden zahlreiche Verstöße
gegen die Auflagenverfügung, wie beispielsweise das Nichttragen des
Mundnasenschutzes sowie das nicht Einhalten des Mindestabstandes, festgestellt
geahndet. Die Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Wiesbaden nahm wegen der
zahlreichen Verstöße gegen die Auflagenverfügungen Kontakt mit dem Veranstalter
auf und drohte die Auflösung der Versammlung an. Der Veranstalter erklärte wenig
später, gegen 15.00 Uhr, die Versammlung mit einer Durchsage für beendet.

Parallel hierzu fand eine Gegenkundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz statt, an
welcher etwa 300 Personen teilnahmen. Eine weitere Gegenkundgebung, welche von
der Versammlungsbehörde für die Herbertanlage genehmigt wurde, wurde im Vorfeld
vom Veranstalter zurückgezogen und am heutigen Tag unter einem anderen Motto als
Spontanversammlung auf dem Kranzplatz angemeldet. Es wurde eine stationäre
Kundgebung erlaubt. Hier fanden sich etwa 50 Personen ein, welche sich aber
schnell wieder zerstreuten. Auf dem Luisenplatz hatte eine Gruppierung von
Coronaregel-Kritikern zu einer Kundgebung aufgerufen und angemeldet. An der
Versammlung, welche bis etwa 16.00 Uhr andauerte, nahmen etwa 60 Personen teil.
Darüber hinaus fanden sich an einer wiederkehrenden Mahnwache auf dem
Mauritiusplatz rund 20 Teilnehmer ein.

Nachdem die Kundgebung in der Reisinger Anlage vom Veranstalter für beendet
erklärt wurde, wanderten die Teilnehmer ab und etwa 400 Personen liefen von der
Reisinger Anlage über die Bahnhofstraße in Richtung Innenstadt. Weitere 300
Personen entfernten sich über den 1. Ring und die Adolfsallee ebenfalls in
Richtung Innenstadt. Hierbei trafen die beiden Gruppen auf eine Absperrkette der
Polizei und wurden anschließend im Bereich des Landeshauses festgesetzt. Die
Personen wurden bereits zuvor schon mittels Lautsprecherdurchsagen darauf
hingewiesen, dass sie Teilnehmer einer verbotenen Versammlung sind und dies
einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz darstellt. Am Landeshaus erfolgten
weitere Lautsprecherdurchsagen. Darüber hinaus hielten sich auch die dort
anwesenden Personen nicht an die Corona-Regeln. Es erfolgten
Personalienfeststellungen von insgesamt 583 Personen und es wurden Platzverweise
ausgesprochen.

Im Bereich "Warmer Damm" kam es gegen 16.30 Uhrzu einer Auseinandersetzung
zwischen Coronaregel-Kritikern und Personen, die zuvor an Gegenkundgebungen
teilgenommen hatten. In diesem Zusammenhang wurde von der Polizei Pfefferspray
gegen die beiden Konfliktparteien eingesetzt.

Für alle Versammlungen hatte die Versammlungsbehörde in Abstimmung mit der
Polizei Auflagenverfügungen erlassen. Die Polizei kontrollierte offensiv die
Einhaltung der Corona- und Hygieneauflagen und es wurden
Ordnungswidrigkeitenanzeigen bei Verstößen gefertigt. Nach Beendigung aller
Versammlungen wurden im Innenstadtgebiet angetroffene Gruppen, größer als fünf
Personen, zwecks Identitätsfeststellung einer Kontrolle unterzogen und es wurden
Platzverweise ausgesprochen. Insgesamt wurden am heutigen Tag knapp 850 Personen
kontrolliert, zehn Straf- und 106 Ordnungswidrigkeitanzeigen mit Corona-Bezug
gefertigt. Elf Personen wurden vorübergehend festgenommen und 112 Platzverweise
erteilt.

Die Obergrenze der Höchsteilnehmerzahl von insgesamt 2.000 Teilnehmern hatte die
Polizei aufmerksam im Blick und an der Stadtgrenze mehrere Vorkontrollen
eingerichtet. Hierdurch kam es teilweise zu Verkehrsbehinderungen. Bei einer
Vorkontrolle stellten die kontrollierenden Beamtinnen und Beamten drei Personen
fest, die einer rechtsgerichteten Organisation zugerechnet werden konnten. In
ihrem Fahrzeug wurden entsprechende Flyer aufgefunden. Die drei Personen wurden
zwecks Identitätsfeststellung vorläufig festgenommen.

Die Polizei begleitete den Tag auf Twitter und betreute die Presse durch mobile
Presseteams. Im gesamten Stadtgebiet gab es eine deutliche wahrnehmbare
Polizeipräsenz. Während des Tages war auch der Polizeihubschrauber zwecks
Aufklärung und Übersichtsaufnahmen im Einsatz.

In Summe ermöglichte die Polizei die Durchführung der Versammlungen und die
Wahrnehmung der Versammlungsfreiheit. Gleichzeitig wurden unter dem Grundsatz
der Verhältnismäßigkeit und Neutralität Verstöße konsequent geahndet und somit
auch dem Gesundheitsschutz Rechnung getragen. (C) Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Frankfurt, 16. April 2021: Das Wetter im April macht was es will. Und doch ist eins klar: Es wird wärmer, die Sonne lässt sich öfter blicken und somit kommen die Solaranlagen auf den Hausdächern wieder richtig in Schwung. Gleichzeitig stehen viele Anlagenbetreiber vor der Frage: Wie kann ich meine Solaranlage weiterhin effizient nutzen? Denn seit Beginn des Jahres endet schrittweise die 20-jährige Förderphase der Bundesregierung für Bestandsanlagen. Das heißt, die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) reduziert sich auf ein Minimum. ...weiterlesen "Ende der EEG-Förderung·Solaranlagen weiterhin effizient nutzen"

Im Frühjahr sind viele Grabstätten mit bunten Pflanzschalen geschmückt und auch Zuhause findet sich oft Dekoration mit Schneeglöckchen, Krokussen, Narzissen und Tulpen in vielen Farben und Formen. Je nach Art sind diese frühblühenden Blumen für zahlreiche heimische Insekten eine willkommene und vor allem wichtige erste Nahrungsquelle. Besonders die früh schlüpfenden Wildbienen und Hummeln benötigen derenNektar und Blütenstaub, um ihren Nachwuchs zu pflegen, denn noch ist das Blütenangebot sehr gering.

Leider landen diese Pflanzen nachdem sie verblüht sind aber oft in den Abfallbehältern oder Mülltonnen. Doch warum daraus Kompost machen, wenn die Pflanze eigentlich noch lebt und man die Zwiebeln im Herbst wieder einpflanzen kann?

Ab sofort stehen daher an den Eingängen des Friedhofs in Niederbrechen und an den Kindergärten spezielle Sammelbehälter und bitten die Friedhofsbesucher, die Kinder und Familien, die verblühten Frühlingsboten dorthin, anstatt in den Kompost oder in die Mülltonne zu geben. Regelmäßig werden die Körbe dann bis Mai von den Initiatoren Melanie Rühl und Marc Schütz geleert. Mit dem Bauhof der Gemeinde Brechen werden dann im Herbst öffentliche Ruhebereiche abgesprochen, an denen diese Zwiebeln wieder eingepflanztwerden, um im folgenden Frühjahr erneut erblühen zu können. (C) Gemeinde Brechen