Springe zum Inhalt

1. Im Wald geschossen,

Beselich-Heckholzhausen, Waldgemarkung, Sonntag, 14.12.2025, 12:55 Uhr

(wie) Im Wald bei Heckholzhausen haben am Sonntagmittag zwei Jugendliche mit Luftdruckwaffen geschossen. Die 16 und 18 Jahre alten Täter hatten sich mit verschiedenen Luftdruckwaffen in den Wald nahe des Forsthauses begeben und dort damit geschossen. Hierbei begegneten sie Spaziergängern und fragten nach dem Weg. Dies kam den Zeugen seltsam vor und sie verständigten die Polizei. Eine Streife konnte die Waffenträger auf einem Waldweg ausfindig machen und kontrollieren. Hierbei stellten die Beamten fest, dass die jungen Männer keine Jagdberechtigten waren und sich nicht mit ihren Waffen im Wald aufhalten dürften. Sie wurden darüber aufgeklärt, dass die Schussversuche der Luftdruckwaffen nicht erlaubt sind. Ebenso das Führen in der Öffentlichkeit ohne waffenrechtliche Erlaubnis. Daher stellten die Polizisten die Waffen sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. ...weiterlesen "Im Wald geschossen +++ Unfälle unter Akoholeinfluss +++ Einbrecher in Eschhofen +++ Jugendliche auf Spielplatz angegriffen in Brechen"

In unserem E-Mail-Programm lesen, schreiben und verwalten wir all unsere E-Mails. Nicht selten enthalten die Anwendungen daher auch sensibelste Informationen. Entsprechend gut müssen sie vor Risiken wie etwa Mitlesen und Manipulation durch Dritte geschützt werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat untersucht, inwiefern E-Mail-Programme relevante Eigenschaften wie Transport- und Inhaltsverschlüsselung, SPAM-, Phishing- und Tracking-Schutz sowie Prinzipien der Usable Security umsetzen. Außerdem betrachtet die Untersuchung, wie die Programme E-Mails und Zugangsdaten speichern und wie Anbieter mit möglichen Sicherheitslücken umgehen. ...weiterlesen "+++ E-Mail-Sicherheit: BSI untersucht E-Mail-Programme +++"

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft, des Zollfahndungsamts und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main vom 12.12.2025

Die Zöllnerinnen und Zöllner am Frankfurter Flughafen stießen bei einer gestern stattgefundenen zollrechtlichen Kontrolle eines Reisenden auf insgesamt 11.276 Diamanten, die er in seinem Gepäck mit sich führte. Die Edelsteine fielen zuvor im Rahmen der Luftsicherheitskontrolle auf. Die Bundespolizei nahm diese daraufhin in Verwahrung und informierte den Zoll über den Fund. ...weiterlesen "ZOLL-F: Edelsteine sichergestellt – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft Frankfurter Zoll verfolgt Diamanten-Schmuggel"

Fahnder der Bundespolizei haben am 12. Dezember 2025 am Flughafen Frankfurt am Main einen 27-Jährigen festgenommen, der von den türkischen Behörden wegen Mordes gesucht wurde. Nach einem Fahndungshinweis konnten die Beamten den Mann, der nach Helsinki/Finnland ausreisen wollte, noch an der Luftsicherheitskontrolle feststellen und verhaften. Die weitere Überprüfung des afghanischen Staatsangehörigen ergab zudem, dass dieser durch die Staatsanwaltschaft Dortmund zur Vermögensabschöpfung wegen Geldwäsche ausgeschrieben ist. Der Mann wurde an die Justiz überstellt und wartet nun auf seine Auslieferung.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main Michael Kraft

Passend zu Silvester: Experten des Regierungspräsidiums Gießen geben Tipps zum Kauf und sicheren Einsatz von Feuerwerk

Gießen. Zum Jahreswechsel werden es viele Menschen wieder ordentlich krachen lassen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Aber nicht immer verläuft dabei alles glimpflich. Jahr für Jahr gibt es Brände, Verletzte und sogar Tote. „Bei aller berechtigter Freude: Handeln Sie verantwortungsvoll und passen Sie auf, damit Sie sich und Ihre Mitmenschen nicht gefährden und es nicht zu Unfällen oder Bränden kommt. Machen Sie sich vorab schlau und gehen Sie nicht leichtsinnig mit Feuerwerkskörpern um“, appelliert der Gießener Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich mit Blick auf die Silvesternacht. In seiner Behörde arbeiten Experten für den Bereich technischer Verbraucherschutz. Diese sind auch für die Themen Sprengstoffe und Pyrotechnik zuständig und geben Tipps zum Kauf und zum sicheren Einsatz von Feuerwerk. ...weiterlesen "Verantwortungsvoll handeln: RP – Tipps zum Kauf und sicheren Einsatz von Feuerwerk"

Luchsvorkommen in Nordhessen bleibt stabil
Wiesbaden/Frankfurt, 15.12.2025 –Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hat den gemeinsamen Luchsbericht mit dem Arbeitskreis (AK) Hessenluchs veröffentlicht. Erneut konnten Luchse in Nordhessen nachgewiesen werden. Auch in diesem Jahr hat es in Hessen wieder Luchsnachwuchs gegeben. Im Reinhardswald sind zwei junge Luchse unterwegs. Darüber hinaus wurden insgesamt neun selbständige, also mindestens einjährige, Luchse eindeutig identifiziert. Das Hauptstreifgebiet der meisten Tiere lag – wie bereits im Vorjahr – in Niedersachsen, mindestens zwei haben sich jedoch dauerhaft in Hessen niedergelassen. Luchse galten in Hessen 150 Jahre lang als ausgerottet, erst seit 15 Jahren sind einzelne Tiere wieder bei uns sesshaft geworden.
Umweltstaatssekretär Michael Ruhl sagte dazu: „Die Rückkehr des Luchses ist ein Langzeitprojekt, der erneute Nachweis in Hessen ein Erfolg für den Naturschutz, der nur durch Verbesserungen der Biotopstruktur möglich wurde. Ich danke allen Beteiligten für Ihre Arbeit am Luchsbericht, der wertvolle Erkenntnisse liefert.“ ...weiterlesen "Luchsbericht 2024/25: Erneut Luchsnachwuchs im Reinhardswald"

Darum geht es:

Hessen hat sein Zuwendungsrecht umfassend überarbeitet. Mehr Effizienz und weniger Bürokratie sind das Ziel. Die neuen Regelungen entlasten Kommunen, Vereine und andere Zuwendungsempfänger erheblich und beschleunigen das Verfahren.

Zitate Finanzminister Professor Dr. R. Alexander Lorz: ...weiterlesen "Hessen vereinfacht Zuwendungsrecht: Bürokratieabbau stärkt Kommunen, Vereine und andere Zuwendungsempfänger"

Darum geht es:

Der Landesschuldenbericht 2024 ist heute durch den Hessischen Rechnungshof veröffentlicht worden und ohne Beanstandungen geblieben. Der Landesschuldenaus¬schuss hatte den Bericht am 5. Dezember in einer Sitzung im Hessischen Landtag beraten. Zwischen Sitzung und Veröffentlichung der Berichte durch den Rechnungshof vergeht stets einige Zeit. ...weiterlesen "Schuldenbericht erneut ohne Beanstandung"

Darum geht es:

Die 28 hessischen Finanzämter führen auch in diesem Jahr die Tradition des Weihnachtsfriedens fort: Die Steuerverwaltung wird vom 19. bis 31. Dezember 2025 mit wenigen Ausnahmen von belastenden Maßnahmen für Bürgerinnen und Bürger absehen, um den besonderen Charakter der Feiertage angemessen zu würdigen. ...weiterlesen "Hessens Finanzämter wahren auch 2025 den Weihnachtsfrieden"