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EU-weit vermutlich hunderttausende Tonnen Futter betroffen - Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde warnt vor Gesundheitsgefahren für Verbraucher

Berlin/Amsterdam/Paris, 30. November 2018. Verbotene Vitaminpräparate aus China, die gentechnisch veränderte, lebensfähige Bakterien enthalten, sind über einen niederländischen Importeur in großem Umfang in Tierfutter und damit in die Nahrungsmittelkette in Europa gelangt. Auch Deutschland ist betroffen. Das geht aus Daten des Europäischen Behörden-Schnellwarnsystems RASFF hervor, die von Belgien veröffentlicht wurden. Bei der verbotenen Substanz handelt es sich um Vitamin B2, auch bekannt als "Riboflavin 80%", das als Zusatzstoff in Futtermittel für Nutztiere eingesetzt wird. Die in dem Vitamin enthaltenen gentechnisch veränderten Organismen sind laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher, weil sie unter anderem antibiotikaresistente Gene enthalten. ...weiterlesen "Foodwatch: „Illegale Vitamine mit gentechnisch veränderten Bakterien in Tierfutter gelangt“"

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Kurze Tage und der zusätzliche Wunsch nach Behaglichkeit lassen gerade in der Vorweihnachtszeit Wohnungen und Häuser in künstlichem Licht erstrahlen. Rund 73 Prozent der Haushalte nutzen aktuell LEDs als Innenraumbeleuchtung - nach dem Aus der Glühlampe und dem schrittweisen Verschwinden der ...weiterlesen " BfS rät dazu, bei Innenraum-Beleuchtung auf Blaulichtanteil zu achten"

In den meisten Fällen Pflege durch selbst organisierte Pflegehilfen (265/2018)

Zwei Drittel der Pflegebedürftigen sind Frauen
46 Prozent der Pflegebedürftigen sind erheblich (Pflegegrad 2) und 30 Prozent schwer (Pflegegrad 3) beeinträchtigt
Zum Jahresende 2017 erhielten in Hessen 262 000 Menschen Leistungen der sozialen Pflegeversicherung. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, gab es insgesamt 38 200 oder 17,1 Prozent mehr Pflegebedürftige als noch vor 2 Jahren. Der deutliche Anstieg der Pflegebedürftigkeit dürfte u. a. auf Auswirkungen des Pflegestärkungsgesetzes II zurückgehen. Vor allem demenzkranken Älteren werden ab 2017 die gleichen Pflegeleistungen zugesichert wie körperlich Pflegebedürftigen. Maßgeblich für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit ist die Prüfung der noch vorhandenen Selbstständigkeit der betroffenen Menschen. ...weiterlesen "Zahl der Pflegebedürftigen in Hessen stark gestiegen"

Hessens Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner: „Menschen mit und ohne Behinderung sollen selbstbestimmt und gleichberechtigt zusammenleben – Hessen hat Vorreiterrolle“

Wiesbaden. In Hessen leben rund 600.000 Menschen mit einer Behinderung. „Ziel der Hessischen Landesregierung ist es, dass Menschen mit Behinderungen ihre Lebenswirklichkeit und Selbstständigkeit nutzen können und dieses Anliegen zu ...weiterlesen "Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen"

Bundesernährungsministerin fördert im Rahmen ihrer nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz ein Forschungsvorhaben zur Entwicklung kalorienarmer Zucker aus der Rübe. ...weiterlesen "Julia Klöckner: „Die Entwicklung des neuartigen Zuckers ist ein Durchbruch für eine gesündere Ernährung!“"

Landesbranddirektor Harald Uschek:„Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen“

Wiesbaden. Mit dem Beginn der Adventszeit hat das Hessische Innenministerium vor möglichen Brandgefahren durch den falschen Umgang mit Adventskränzen und Weihnachtsbäumen gewarnt. Leichtsinn und Unachtsamkeit seien insbesondere in der Adventszeit oftmals Auslöser von Wohnungsbränden durch Kerzen, Adventskränze, Tischgestecke oder Weihnachtsbäume, so Landesbranddirektor Harald Uschek. ...weiterlesen "Warnung vor Brandgefahren durch Adventskränze und Weihnachtsbäume"

Gerade nach der letzten Wehrführerausschusssitzung ertönten die Funkmeldeempfänger der Hünfeldener Einsatzkräfte und verließen fluchtartig die Lokalität. In Mensfelden in der Sonntagstraße drang Qualm aus den Fenstern eines unbewohnten Wohnhauses. Wie sich später herausstellte, verursachte ein Kaminbrand den weiteren Brand im Gebäude. Aufgrund der laufenden Renovierungen im Gebäude, standen alle Türen im Gebäude offen. Dadurch konnte sich der Brandrauch vom Erdgeschoss auf Obergeschoss und Dachgeschoss ausbreiten und verursachte damit einen hohen Schaden. Durch das schnelle Vorgehen der Feuerwehr könnte ein noch größerer Brandschaden verhindert werden. Der Einsatz konnte um Mitternacht nach fast zwei Stunden beendet werden. Die Feuerwehr Hünfelden war mit 40 Einsatzkräften im Einsatz. Ebenso unterstützte die Wehr Limburg mit der Drehleiter. © Mario Bauer / Feuerwehr Hünfelden