Brechen. Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages hatte der
Städtepartnerschaftsverein Brechen zu einem Filmabend eingeladen, der auf große
Resonanz stieß. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten bereits
den Sektempfang mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten, um miteinander ins
Gespräch zu kommen. Eine begleitende Fotoausstellung vermittelte Eindrücke von
den vielfältigen Aktivitäten des Vereins und beleuchtete die Entstehung sowie die
Entwicklung der Städtepartnerschaft zwischen Brechen und der französischen
Gemeinde Le Barp in der Region Nouvelle-Aquitain
Bürgermeister Frank Groos begrüßte die Gäste und ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung des Deutsch-Französischen Tages ein, der jährlich am 22. Januar an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages im Jahr 1963 erinnert. Dieser Vertrag gilt als Grundstein der deutsch-französischen Freundschaft und hat bis heute eine
besondere Bedeutung für die Zusammenarbeit beider Länder – insbesondere auf
kommunaler Ebene, wo Begegnungen und persönlicher Austausch im Mittelpunkt
stehen.
Ein Beispiel dafür ist die Städtepartnerschaft zwischen Brechen und Le Barp, die in
diesem Jahr seit fünf Jahren besteht. Groos stellte die Partnerschaft vor und betonte deren Rolle für den kulturellen Austausch und die Pflege freundschaftlicher
Beziehungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern beider Gemeinden.
Unterstützt wurde der Filmabend durch Fördermittel des Deutsch-Französischen
Bürgerfonds. Dieser Fonds fördert bürgerschaftliches Engagement und Projekte, die das gegenseitige Verständnis zwischen Deutschland und Frankreich stärken und das europäische Miteinander fördern.
Höhepunkt des Abends war die Vorführung der französischen Filmkomödie „Oh la la – Wer ahnt denn sowas!“, die in deutscher Sprache gezeigt wurde. Die passende
Filmauswahl, das angenehme Ambiente und die gute Bewirtung rundeten den Abend ab und machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Beitrag zur deutschfranzösischen Freundschaft. © Gemeinde Brechen