Tödlicher Verkehrsunfall auf der L304
Limburg (ots) - Limburg Weilburg, L 3044, zwischen Löhnberg und Niedershausen Sonntag, 24.05.2026, 11:49 Uhr ...weiterlesen "Tödlicher Verkehrsunfall auf der L3044"
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Tödlicher Verkehrsunfall auf der L304
Limburg (ots) - Limburg Weilburg, L 3044, zwischen Löhnberg und Niedershausen Sonntag, 24.05.2026, 11:49 Uhr ...weiterlesen "Tödlicher Verkehrsunfall auf der L3044"
(Sc) Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten am Sonntagnachmittag des 24.05.2026 um 14:53 Uhr auf der A3 bei Limburg einen türkischen Autokorso, bestehend aus circa 20-30 Fahrzeugen, der alle drei Fahrstreifen nutzte und so den Verkehr behinderte. ...weiterlesen "Polizei stoppt Autokorso auf der A3 zwischen Limburg und Niedernhausen"
1. Körperverletzung auf der Kirmes,
Waldbrunn, Ellar, Hauser Straße, Sonntag, 24.05.2026, 00:54 Uhr
(ra) Am Sonntag kam es zu einer wechselseitigen körperlichen Auseinandersetzung in Waldbrunn Ellar. Gegen 1:00 Uhr wurde ein 19-jähriger Kirmesbesucher von ...weiterlesen "Körperverletzungsdelikte auf Kirmes +++ Widerstand und Beleidigung gegen Vollstreckungsbeamte +++ Verkehrsunfallflucht +++ Sachbeschädigung +++ Kennzeichendiebstahl"
Sommerfest der FF Niederbrechen
Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen am 31.05.202
Die Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen lädt herzlich zum diesjährigen Sommerfest am Sonntag, den 31. Mai 2026, vor und in die Kulturhalle Niederbrechen ein.
Ab 11:30 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher Unterhaltungsmusik mit dem Blasorchester der Feuerwehr Niederbrechen. Ab 12:00 Uhr beginnt die Kinderbelustigung mit Hüpfburg und weiteren Angeboten für Familien und Kinder.
Zusätzlich präsentieren sich das DRK Brechen sowie die DLRG Brechen–Runkel–Villmar. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Umgang mit den neuen AED-Geräten kennenzulernen und auszuprobieren.
Für das leibliche Wohl sorgt das DRK Hünfelden mit einem vielfältigen Angebot an Speisen und Getränken.
Im Rahmen des Sommerfestes wird zudem eine Informationsausstellung zum schweren Busunglück an der Autobahnbrücke Niederbrechen–Werschau aus dem Jahr 1966 gezeigt. Die Ausstellung erinnert an das tragische Ereignis, das sich in diesem Jahr zum 60. Mal jährt, und informiert anhand historischer Zeitungsberichte und Bilder über die damaligen Geschehnisse.
Die Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie einige schöne gemeinsame Stunden.
Informations-Ausstellung erinnert an das schwere Busunglück an der Autobahnbrücke Niederbrechen – Werschau vor 60 Jahren.
Im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen am Sonntag, dem 31. Mai 2026 ab 11.30 Uhr in der Kulturhalle Niederbrechen wird die vor zehn Jahren erstellte Informationsausstellung zum tragischen Busunglück 1966 gezeigt, das sich am 25. Juli zum 60. Male jährt.
Die Ausstellung, die vom Arbeitskreis Historisches Brechen und von der Feuerwehr Niederbrechen zusammengestellt worden ist, informiert auf vier großen Tafeln anhand der damaligen Zeitungsausschnitte über das dramatische Geschehen und gibt somit in Wort und Bild einen unverstellten und unmittelbaren Blick auf die damaligen Ereignisse.
Am Morgen des 25. Juli 1966 durchbrach gegen 5:15 Uhr ein belgischer Bus mit 43 Insassen das Brückengeländer der Autobahnbrücke und stürzte auf die zwölf Meter tiefer liegende Straße zwischen Niederbrechen und Werschau. Der Bus war auf dem Weg nach Belgien und wollte 38 Kinder mit ihren Begleitern von ihrem Ferienaufenthalt in Tirol nach Brüssel bringen. Ursache war vermutlich die Übermüdung des Busfahrers.
Den nach und nach herbeieilenden Helfern – Arbeiter der nahegelegenen Ziegelei, Passanten, Feuerwehrleute, Sanitäter und Ärzte – bot sich ein Bild des Grauens. Sie versuchten zunächst mit bloßen Händen in den eingedrückten Innenraum des kopfüber liegenden Busses vor zu dringen, um die dort liegenden Überlebenden und Toten zu bergen.
Der Niederbrechener Pfarrer Bernhardt und Kaplan Schwickert sowie der zu diesem Zeitpunkt mit einer Jugendgruppe in Niederbrechen weilende französische Abbé Nicolas aus Lens spendeten den Sterbenden die Sterbesakramente und gaben den Verletzten Trost.
Die Todesopfer wurden nach Limburg, die Verletzten in die Krankenhäuser nach Limburg, Diez und Hadamar gebracht. 17 Menschen starben am Unfallort, weitere unterwegs zu bzw. in den Krankenhäuser – nur 10 Personen überlebten den Unfall. Der Unfall löste in der Region eine große Hilfsbereitschaft für die Angehörigen der Opfer aus.
Die Toten wurden am Nachmittag in der Aula der Tilemannschule aufgebahrt, wo ihre Angehörigen von ihnen Abschied nahmen. Das Requiem fand am nächsten Vormittag im vollbesetzten Limburger Dom statt. In einer sich anschließenden Trauerfeier in der Tilemannschule drückten die Vertreter von Bund, Land, Kreis und Stadt ihr tiefes Mitgefühl gegenüber den Angehörigen der Opfer aus. Belgische Vertreter, darunter Erziehungsminister Michel Touissant, bedankten sich im Namen der Regierung und des belgischen Volkes für die große Anteilnahme der Bevölkerung sowie deren Hilfs- und Opferbereitschaft bei der Bergung der Verletzten und Toten und der Versorgung der Verletzten. Ein zutiefst bewegendes Bild bot sich den trauernden Passanten, die Spalier standen, als sich gegen 18
Uhr eine Kolonne mit 26 Sanitätsfahrzeugen der belgischen Armee in Bewegung setzte, um die Särge
in ihre Heimat zu überführen.
(C) Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen
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