Die Gemeinde Brechen hat einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität gemacht: Am Festplatz in Niederbrechen wurde die erste öffentliche E-Ladesäule offiziell in Betrieb genommen. Damit schließt die Gemeinde eine wichtige Lücke in der regionalen Ladeinfrastruktur und setzt ein Zeichen für den Klimaschutz.
Die neue Ladestation entstand in enger Zusammenarbeit mit der Süwag AG, einem erfahrenen Partner im Bereich der Energieversorgung und Ladeinfrastruktur. Thorsten Schupp, Projektmanager Ladeinfrastruktur bei der Süwag, übergab die Anlage heute offiziell an Bürgermeister Frank Groos.
Die Nutzung der Ladesäule gestaltet sich denkbar unkompliziert. Den Bürgern stehen drei verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung: per Ladekarte, über eine Smartphone-App oder durch direktes Bezahlen mittels QR-Code-Scan an der Säule (Direct Payment). Bürgermeister Groos überzeugte sich bei der Inbetriebnahme persönlich von der benutzerfreundlichen Handhabung.
Die Ladesäule am Festplatz Niederbrechen markiert erst den Anfang. Zwei weitere Standorte sind bereits in Planung: an der Sport- und Kulturhalle in Niederbrechen sowie an der Emstalhalle am Sportplatz in Oberbrechen. Die Standortwahl erfolgte nach strategischen Gesichtspunkten. „Wir haben bewusst Orte ausgewählt, an denen sich Menschen ohnehin für längere Zeit aufhalten“, erläuterte Bürgermeister Groos. Besucher von Sportveranstaltungen, Kulturevents oder Vereinsaktivitäten können die Wartezeit nun sinnvoll nutzen, um ihr Elektrofahrzeug aufzuladen.
Mit dem Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur leistet die Gemeinde Brechen einen aktiven Beitrag zur Energiewende und CO2-Reduzierung. Der Ausbau der Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein im kommunalen Klimaschutzkonzept.
Die Gemeinde lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, die neue Ladeinfrastruktur zu nutzen. © Gemeinde Brechen