Die Planung des Solarparks in Lindenholzhausen entlang der A3 durch die Energieversorgung Limburg GmbH (www.evl.de) geht in die nächste Phase. So befasst sich die Regionalversammlung Mittelhessen (RVM) am 16. September 2026 mit der Änderung des Regionalplans. Dieser Termin ist ein erforderlicher Schritt zur Erlangung des Baurechts. Bereits nach Abschluss der Ernte im August 2026, erfolgen mit der Prospektion erste vorbereitende Maßnahmen. Diese dienen der rechtlichen, technischen sowie ökologischen Absicherung und schaffen die Grundlage für einen reibungslosen Bau- und Genehmigungsprozess.
Mit dem ca. 21 Hektar großen Solarpark in Lindenholzhausen verfolgt das lokal verwurzelte Unternehmen das Ziel, die regionale Energieversorgung nachhaltig auszubauen und einen relevanten Beitrag zur Energiewende in Limburg zu leisten. So soll der dezentrale Solarpark mit einer Leistung von rund 22 Megawatt und einem Speichersystem von 10 Megawatt rechnerisch eine klimafreundliche Versorgung von ca. 6.600 Haushalten sicherstellen und jährlich rund 8.200 Tonnen CO2 einsparen. Hierbei ist ein integriertes Speichersystem entscheidend, um die Vorteile der Versorgungssicherheit und Netzstabilität voll auszuschöpfen.
Somit eröffnet der Solarpark Möglichkeiten wie beispielsweise stabilere Energiepreise, da die regionale Stromerzeugung unabhängiger von internationalen Energie- und Rohstoffmärkten macht und somit Preisschwankungen dämpfen kann. Gleichzeitig stärkt dieser die Versorgungssicherheit und unterstützt die EVL bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie kommunaler Klimastrategien.
Nach der Beschlussfassung der RVM am 16. September werden weitere Informationen u.a. auch zur Bürgerbeteiligung bekanntgegeben. © EVL Limburg