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ZOLL-F: Rauschgift in Weilburg sichergestellt – mutmaßlicher Drogendealer in Haft

Gemeinsame Pressemitteillung des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamts

sichergestelltes Rauschgift, Bargeld, Schreckschusswaffe, Munition, Beil

Fahnder der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamts haben einen 55-jährigen mutmaßlichen Drogendealer in Weilburg (Landkreis Limburg-Weilburg) festgenommen. In seiner Wohnung wurden 1,3 kg Amphetamin, 1,2 kg Cannabis, 120 Ecstasy-Pillen, ein Elektroschocker, 15.000 Euro, eine Schreckschusswaffe, Waffenteile und 58 Schuss scharfe Munition sichergestellt.

Seit Herbst 2018 ermittelten die Beamten gegen den 55-jährigen Deutschen wegen Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Ermittlungen untermauerten den Verdacht, dass der Beschuldigte von zu Hause aus einen regen Handel mit Betäubungsmitteln betreibt. Ein daraufhin von der Staatsanwaltschaft Limburg beantragter Durchsuchungsbeschluss wurde am 01.04.2019 vollzogen. Unterstützt wurde die Durchsuchung von zwei Rauschgiftspürhunden des Hauptzollamts Frankfurt am Main, die auch zum Auffinden des Rauschgiftes beigetragen haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Limburg Untersuchungshaft gegen den 55-Jährigen an. © Zollfahndungsamt Frankfurt a.M.