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„Wissen für eine gesunde Lebensweise mit auf den Weg geben“

Tipp vom Regierungspräsidium Gießen: Schulen oder Kindergärten können EU-Gelder für Ernährungsbildung abrufen – Voraussetzung: Teilnahme am Schulmilchprogramm

Gießen. Für die Ernährungsbildung in Schulen und Kindergärten können EU-Mittel beim Regierungspräsidium Gießen beantragt werden. Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich betont, wie wichtig es ist „bereits Kindern Informationen über gesunde Ernährung nahe zu bringen“. Teilweise spielerisch können schon Kindergartenkinder mit den Programmen gesunde Lebensmittel kennenlernen.

„Die Programme richten sich überwiegend an Kinder und Jugendliche in Schulen, um ihnen das Wissen für eine gesunde Lebensweise mit auf den Weg zu geben“, erklärt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich weiter. Das Land Hessen bietet einige Programme an, die bezuschusst werden. Dazu zählen verschiedene Unterrichtskonzepte, Kinderkochkurse oder auch ein Besuch auf dem Bauernhof. Die Mittel beantragen können alle, die mit Ernährungsbildung von Kindern zu tun haben – von Lehrkräften über Landfrauen bis zu Ökotrophologen.

Voraussetzung für die Ernährungsbildung in einer Einrichtung ist, dass die Schule oder der Kindergarten bereits am Schulmilchprogramm teilnehmen. Das heißt geförderte Milch oder Milcherzeugnisse werden von der Einrichtung bereits bezogen. Förderfähig sind in der Regel bei den unterschiedlichen Programmen sowohl Honorar-und Lebensmittelkosten als auch Informationsmaterialien.

Mehr Informationen zum Thema Schulmilch, Ansprechpartner und Antragsformulare sind auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Gießen unter www.rp-giessen.hessen.de zu finden. © RP-Gießen