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Willsch erinnert an Jahrestag des Mauerbaus

Am 13. August 2018 jährt sich zum 57. Mal der Bau der Berliner Mauer. „Die grausame Maßnahme der SED-Regierung war eine frühe Bankrotterklärung. Die Kommunisten nutzten Mauer und Stacheldraht, um sich von der Außenwelt abzuschotten und die Bewohner der DDR an der Flucht in das freie Deutschland oder einfach nur am Besuch von Familien und Freunden dort zu hindern.“ Daran erinnert der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch.

„Auch 57 Jahre nach dem Bau der Mauer darf nicht in Vergessenheit geraten, was den Deutschen in der damaligen DDR angetan wurde. Die Errichtung des mörderischen Grenzregimes war der in Beton gegossene Nachweis, welcher die Unterlegenheit der sozialistischen Diktatur gegenüber der freien westlichen Welt darstellte. Das brutale Vorgehen des damaligen Grenzkommandos war ein klares Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die kommunistische SED nutze dieses grausame Mittel, um ihre Bürger einzusperren und diese zum Sozialismus zu zwingen“, so Klaus-Peter Willsch.

Fast 2,7 Millionen Menschen hatten von 1949 bis 1961 dem sozialistischen Regime der DDR bereits den Rücken gekehrt. Um weitere Bürger an der Flucht zu hindern, wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 mit dem Bau der Mauer begonnen. Im Laufe der Jahre wurde die Mauer zu einem perfiden Todesstreifen ausgebaut, welcher von einem brutalen Grenzregime kontrolliert wurde.

„Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen ist wahrlich keine Stärke der Linken. Es besteht eine klare Kontinuität über SED, PDS bis hin zur heutigen Linkspartei, die sich lässig und progressiv gibt. Ich werde mich keineswegs daran gewöhnen, die direkte Nachfolgerin der SED als normale Partei anzusehen, zumal sich Führung und Mitglieder dieser Partei nie ausdrücklich von der SED distanziert haben“, so Willsch weiter. © Klaus-Peter Willsch MdB