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Willsch begrüßt regionale Krankenhauszusammenarbeit

Der CDU-Kreisvorsitzende Klaus-Peter Willsch begrüßt den Vorstoß des Wiesbadener Gesundheits- und Wirtschaftsdezernenten Dr. Oliver Franz zur Stärkung des Gesundheitsstandorts Wiesbaden „Dass die sechs größten Krankenhäuser in Wiesbaden und der Region in Zukunft ihre Zusammenarbeit ausbauen wollen, ist eine gute Nachricht,“ so Willsch. „Wichtig sei, dass Helios immer auch die Standorte Idstein und Bad Schwalbach in der Planung mit berücksichtigt.“

Die Vertreter der Helios Kliniken, des St. Josefs Hospitals, der Asklepios Paulinen Klinik, der DKD Helios, von Vitos Rheingau und von Median NRZ haben sich auf mehreren Feldern bezüglich einer möglichen engeren Kooperation verständigt. Dazu gehört die Gewinnung von Fachkräften für Pflege, Physio- und Ergotherapie sowie für ärztliches Personal.

Hierzu kann auch die Krankenpflegeschule in Bad Schwalbach einen wichtigen Beitrag leisten. Angesichts der schon mehrfach bewiesenen schnellen Reaktionsfähigkeit der Europafachhochschule Fresenius in Idstein auf aktuelle Markterfordernisse sollte diese in die Überlegungen mit einbezogen werden.

„Die Idee der geplanten Kooperation zwischen den Krankenhäusern halte ich für einen richtigen Schritt, welcher viele Vorteile für Patienten aus der Region bringt. Meine Forderung ist, nicht nur Vitos Rüdesheim in die Planung für die Standortüberlegungen mit einzubeziehen, sondern auch die Standorte Idstein und Bad Schwalbach,“ so Willsch weiter.

Geplant ist der Aufbau eines Informations- und Lotsensystems, welches die verschiedenen Leistungen und Angebote der Kliniken und Ärzte sichtbar macht und den Patienten dabei hilft, eine optimale fachgerechte Behandlung in der Region Wiesbaden auszuwählen.

© Klaus-Peter Willsch MdB