Springe zum Inhalt

Willsch begrüßt hessisches Förderprogramm für Mobilfunk auf dem Land

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch begrüßt den Kabinettsbeschluss der Hessischen Landesregierung, ab 2020 bis 2024 50 Millionen Euro für eine bessere Mobilfunkversorgung in ländlichen Regionen zu investieren. Mit der Summe werden bis zu 300 neue Mobilfunkmasten aufgestellt.

„Die Versorgung mit schnellem Internet und lückenlosen Mobilfunknetzen ist ein wesentlicher Standortfaktor. Als Abgeordneter eines ländlich geprägten Wahlkreises kenne ich die sogenannten ‚weißen Flecken‘, also die Bereiche, in denen Telefonate abbrechen oder keine Mails mehr rein- oder rausgehen wegen mangelnder Bandbreite aus eigener Erfahrung. Wir müssen alles dafür tun, dass wir dort schnellstmöglich den Anschluss schaffen. Das Förderprogramm der CDU-geführten Hessischen Landesregierung ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Gigabitgesellschaft und ergänzt die Maßnahmen des Bundes“, betont Willsch.

Denn auch der Bund macht mit Bundesminister Andreas Scheuer endlich Dampf: Laut Koalitionsvertrag ist für diese Legislaturperiode eine Fördersumme von bis zu 12 Milliarden Euro vorgesehen, die in einem Gigabitinvestitionsfonds bereitgestellt werden soll.

Erst kürzlich hat Scheuer einen Relaunch der Breitbandförderung vorgenommen. Kommunen, die bislang auf Kupfertechnologie gesetzt haben und das Ausschreibungsverfahren noch nicht beendet haben, bekommen die Möglichkeit eines Technik-Upgrades: Sie können ihr Projekt noch bis Jahresende auf Glasfaser umstellen. Der Bund stockt hierfür den Bundesanteil entsprechend auf. Der Förderhöchstbetrag des Bundes beträgt nun 30 Millionen Euro. Den Ländern wird es freigestellt, den höheren Eigenmittelbeitrag der Kommune zu übernehmen.

© Klaus-Peter Willsch MdB