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Wieder Kirchenmusik mit dem Kirchenchor „Cäcilia“ zu Ostern in Sankt Maximin

Niederbrechen / Nachdem in den vergangenen beiden Jahren viele kirchliche Feste aufgrund der Beschränkungen durch die CORONA-Pandemie nur in kleinsten Kreisen gefeiert werden konnten, ist es in diesem Jahr wieder möglich, die Gottesdienste mit dem ganzen Chor musikalisch mitzugestalten. Wegen der immer noch geltenden Abstände beim Chorgesang wird der Kirchenchor „Cäcilia“ unten, vor dem Josefsaltar, singen.

Der Chor wird die Feierlichkeiten am Karfreitag mit der Feier vom Leiden und Sterben Christi und die Osternacht als Feier der Auferstehung des Herrn mitgestalten und dem Osterfest gemeinsam mit Priester, Diakon sowie Kantorin Jutta Sode und Organist Michael Raile einen festlichen Rahmen geben. Dirigentin Jutta Sode hat liturgisch passende Gesänge wie „In monte Oliveti“ von A. Bruckner, „Crucem tuam“, „Popule meus“ von T.L. Vittoria und „Dornen stehn am Stein“ (Satz: B. Brands, Text von L. Petzold) für die Karfreitagsliturgie ausgesucht. In der Osternacht wird der Chor zwei österliche Gesänge aus Händels „Messias“ zu Gehör bringen: „Kam durch einen der Tod“ und das „Halleluja“, außerdem erklingen „Cantate Domino“ von H.L. Hassler und „Gelobt sei Gott“ von M. Vulpius.

Die Sängerinnen und Sänger freuen sich zusammen mit ihrer Dirigentin darauf, die Feier des österlichen Triduums gemeinsam mit den Gottesdienstteilnehmern musikalisch zu gestalten und die österliche Freude zum Ausdruck zu bringen. © Britta Eufinger