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Weitere Eränzungen zu den Bränden in der vergangenen Nacht in Limburg

Der Dachstuhlbrand wurde von aussen mit beiden Limburger Drehleitern und im Innenangriff mit einem Trupp unter Atemschutz bekämpft. Der Brandausbruch war wahrscheinlich im Spitzgiebel des Gebäudes. Der Dachstuhl muss komplett erneuert werden. Der Rest des Hauses ist durch Wasserschaden betroffen. Es gab an dieser Einsatzstelle keine Verletzten. Hier waren ca. 70 Einsatzkräfte vor Ort. Durch die weiteren Einsätze waren es dann ca. 120 Einsatzkräfte insgesamt für alle Einsatzstellen.

Bei den 5 Bränden in der Innenstadt gab es an der Einsatzstelle Weiersteinstraße einen verletzten Hausbewohner. Er unternahm eigene Löschversuche und musste mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus gebracht werden, wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung.

An dieser Einsatzstelle wurde auch ein PKW in Mitleidenschaft gezogen.

An der Einsatzstelle Walderdorffstraße (Amtsgericht) gab es einen Gebäudeschaden. Die brennenden Mülltonnen standen direkt vor dem Eingang. Auch drang Rauch in das Gebäude ein, wo die Feuerwehr Belüftungsmassnahmen vornehmen musste.

An der zweiten Einsatzstelle Walderdorffstraße verbrannten mehrere Mülltonnen, die Hausbewohner erkannten durch einen Knall rechtzeitig die Gefahr, so dass durch rasches Eingreifen der Feuerwehr ein Brand auf das Gebäude verhindert werden konnte.

An der Einsatzstelle Johannes-Mechtel-Straße brannten mehrere Mülltonnen und ein Baum. Auch hier konnte ein Brand auf das Wohngebäude verhindert werden.

In der Austraße entdeckte die Polizei rechtzeitig die brennenden Mülltonnen und konnte sie noch zwischen 2 Wohnhäusern entfernen.

Der oder die Täter hatten Brände entfacht, die bei nicht Entdeckung, erheblichen Sachschaden verursacht bzw. Menschenleben gefährdet hätten.

© www.Feuerwehr-Limburg.de