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Vollbrand eines Mähdreschers in Hünfeldener Gemarkung weithin sichtbar

Gegen Abend brannte ein Mähdrescher in voller Ausdehnung in der Gemarkung Hünfelden beim Eintreffen der Einsatzkräfte. Die Rauchsäule war weithin sichtbar. Insgesamt waren 48 Einsatzkräfte vor Ort. Im Einsatz waren die Wehren Mensfelden, Nauheim, Heringen, Dauborn und später Hahnstätten. Mit vor Ort war der erste Beigeordnete der Gemeinde Hünfelden sowie die Polizei und die untere Wasserschutzbehörde. Im Erstangriff wurde Wasser und später Löschschaum zum Einsatz gebracht, um den brennenden Dieseltank zu löschen. Der verbliebene Tankinhalt wurde vom Eigentümer abgepumpt und die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, um im Falle einer Rückzündung schnell reagieren zu können.

Aufgrund der großen Entfernung wurde keine Wasserversorgung über lange Wegstrecke eingerichtet, sondern ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen genutzt. Zusätzlich stand ein benachbarter Landwirt mit einem 13.000 Liter Tankfahrzeug für die Löscharbeiten bereit. Ein Dank an dieser Stelle an alle eingesetzten Kräfte. Wichtig ist nach wie vor, bei den zunehmend steigenden Temperaturen achtsam zu sein und bei Entstehungsbränden schnell und umsichtig zu reagieren. Die Gefahr von Flächenbränden ist allgegenwärtig, so der einsatzleitende stellvertretende Gemeindebrandinspektor Diethard Hofmann. Mehr Informationen zur Arbeit der Hünfeldener Wehren auch auf der Webseite https://www.feuerwehr-huenfelden.de/ - ein Dank auch an die interkommunale Zusammenarbeit mit den Kameraden der Wehr aus Hahnstätten. © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de