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Unfall mit vielen Fahrzeugen auf der A5 in Richtung Frankfurt

Friedberg (ots) - A5/Friedberg: Kurz hinter der Abfahrt Friedberg kam es am
Montag (23.12.) gegen 11.05 Uhr zu einem größeren Unfall auf der A5. Den
eingesetzten Polizisten und Rettungskräften bot sich zunächst ein
unübersichtliches Bild. Mehrere Fahrzeuge waren am Unfall beteiligt. Aufgrund
der Mitteilung, dass Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt seien, flog der
Rettungshubschrauber zur Unfallstelle. Die A 5 wurde zwischen der Abfahrt
Friedberg und dem Bad Homburger Kreuz voll gesperrt. Der Verkehr wurde
abgeleitet.

Ohne schwerverletzten Patienten an Bord, konnte der Rettungshubschrauber
schließlich wieder abheben. Dennoch forderte das Unfallgeschehen mehrere
Verletzte, die  die Rettungskräften versorgten.

Offenbar kam es zu einem Hauptunfall und vier Folgeunfällen. Über Unfallursachen
und Anzahlen der Beteiligten wird nachberichtet.

Folgemeldung zu Unfall mit vielen Fahrzeugen auf der A5 in Richtung Frankfurt

Friedberg (ots) - Folgemeldung zu Unfall mit vielen Fahrzeugen auf der A5 in
Richtung Frankfurt

A5/Friedberg: Eine Vollsperrung auf der Autobahn 5 kurz hinter der Abfahrt
Friedberg in Richtung Süden sorgte am Montag (23.12.) ab 11.05 Uhr für
Behinderungen im Weihnachtsreiseverkehr.

Offenbar wegen eines Auffahrunfalls in Höhe des Parkplatzes Spießwald staute
sich der Verkehr. Der Fahrer eines PKW, der auf dem linken der drei Fahrstreifen
unterwegs war, bemerkte das Bremsen des vor ihm Fahrenden zu spät. Er konnte
nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr dem vorausfahrenden PKW auf. In Folge
fuhren die nachfolgenden Fahrzeuge in diesen Auffahrunfall hinein. Letztlich
waren auf der linken Fahrspur sieben Fahrzeuge ineinander gefahren. Insgesamt 18
Personen befanden sich in den beteiligten sieben PKW, neun Personen davon
verletzten sich und wurden von Rettungsdiensten in die umliegenden Krankenhäuser
verbracht und ärztlich versorgt. Lebensbedrohliche Verletzungen zog sich niemand
zu. ein Rettungshubschrauber konnte den Unfallort ohne Patienten wieder
verlassen. An den Fahrzeugen entstand  Sachschaden von ca. 75.000 Euro. Sechs
Wagen mussten Abschleppdienste bergen.

In Folge dieses Unfalls kam es zu zwei weiteren Auffahrunfällen, bei denen zwei
bzw. drei PKW ineinander fuhren. Auch hier waren keine Schwerverletzten zu
beklagen.

Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauerten bis etwa 14 Uhr an. Gegen 12.30 Uhr
konnte die Vollsperrung aufgehoben und der Verkehr über die Standspur weiter
geleitet werden. Um 14 Uhr gab man die Straße wieder völlig für den Verkehr frei
und der Rückstau begann abzufließen.

Auch auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden entstand ein Stau, der bis fast an
das Bad Homburger Kreuz zurückreichte. Konkrete Vorfälle mit Gaffern wurden
jedoch nicht bekannt.

(C) Polizeipräsidium Mittelhessen
Polizeidirektion Wetterau