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„Tiere aus dem Internet – Kaum gekauft – schon gestorben…“ Informationsbroschüre dazu nun erhältlich

In der gegenwärtig außergewöhnlichen Zeit der Pandemie mit weitreichenden Kontakt- und Einkaufsbeschränkungen boomt der Tierhandel als solches und ganz besonders der über die digitalen Medien. So sind viele Internetplattformen besser bekannt als Tierheime, Züchter oder der Zoofachhändler vor Ort.
Doch worauf gilt es beim vermeintlich so einfachen und bequemen Onlinehandel zu achten? Wie sehen rechtliche Regelungen aus und wo ist besondere Vorsicht geboten?
Die Landestierschutzbeauftragte, Frau Dr. Martin, hat hierzu ein Faltblatt herausgegeben, das über Wissenswertes zum Tierkauf im Netz – ob Welpen, Wildtiere oder sogenannte Tierschutztiere – in verständlicher Art und Weise informiert.
Martin dazu heute in Wiesbaden: „Tiere über Kleinanzeigenportale oder Social Media zu kaufen ist heutzutage einfach wie nie! Doch mancher kauft neben einem immens hohen Leid der Tiere auch oft noch hohe Folgekosten mit, was vielen nicht bewusst ist.Wir wollen mit diesem Faltblatt daher ein paar Tipps zum scheinbar problem- und mühelosen Onlinekauf von Tieren geben und Interessierten erklären, worauf unbedingt zu achten ist bzw. was man tun kann oder aber auch besser lassen sollte.“
Das Faltblatt ist bei der Landestierschutzbeauftragten unter
Landesbeauftragte für Tierschutz
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden
E-Mail: tierschutz@umwelt.hessen.de
kostenfrei erhältlich.
Im Internet ist der Flyer zum Download unter www.tierschutz.hessen.de (Rubrik: Service) verfügbar.

© HMUKLV, Landestierschutzbeauftragte