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Spenden an die Kleiderstube der Diakonie

Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP), Hausmeister Mario Kunz, Bürgermeisterkandidat Maximilian Acht, Irina Porada haben gemeinsam fast alles aus den zwei Kleinbussen in den Räumen der Kleiderstube verstaut; nun schauen sie sich noch Utensilien für die Kinder an.

Limburg an der Lahn - Die heimische Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP) und der designierte Bürgermeisterkandidat Maximilian Acht, überbrachten der Kleiderstube der Diakonie zwei beladene Kleintransporter mit nagelneuer Kinderkleidung. Zwei Kleinbusse waren notwendig, um die Restbestände an Kinderkleidung aus der Geschäftsschließung der Boutique von Emma Acht zu den Räumlichkeiten der Kleiderstube der Diakonie in Limburg zu bringen.

Gemeinsam mit Irina Porada, der Leiterin des Diakonischen Werks und Hausmeister Mario Kunz wurden die Busse entladen. „Das ist vor allem auch ein Begegnungsort, an dem alle willkommen sind. Hier steht nicht die Bedürftigkeit im Vordergrund, deshalb muss man diese auch nicht ausweisen. Wir freuen uns helfen zu können.“ so Porada . Es sei neben allem auch eine Begegnungsstätte, an dem ein sehr gemischtes Publikum zusammenkäme, so Porada. 30 Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wechseln sich ab und gewährleisten so überhaupt das umfangreiche Angebot der Kleiderstube, die Dienstags, Mittwochs und Donnerstags geöffnet hat. Die älteste Helferin ist so lange mit dabei, wie es die Kleiderstube in Limburg gibt. Die Kleiderstube hat vor 2 Jahren ihr 30-jähriges Jubiläum gefeiert.

Es war die Idee des jungen designierten Bürgermeisterkandidaten Maximilian Acht „Ich finde es wichtig die Initiative zu ergreifen; es war eine spontane Entscheidung. Als klar wurde, dass die Kleidung entsorgt werden soll, haben wir zwei Kleinbusse organisiert und die Kleidung zusammengepackt. Wir sollten vor allem in diesen Zeiten zusammenstehen und einander helfen, deshalb war es mir eine große Freude, die Sachen zu spenden und sie den Menschen hier in der Kleiderstube in Limburg auf diesem Wege zugänglich zu machen.“

Menschen ungeachtet der Herkunft, der Situation helfen und einen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten, beschreibt Schardt-Sauer die Motivation für die Aktion mit dem Bürgermeisterkandidat. „Ich finde es klasse, das er zur Tat schreitet, nicht lamentiert und meckert – er macht! Davon brauchen wir mehr in Limburg!“, stellt die FDP-Politikerin fest. © Marion Schardt-Sauer