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Spende statt Geschenke: 70.000 Euro für den guten Zweck

Fraport unterstützt gemeinnützige Projekte in der Region

FRA/ml – Die Fraport AG spendet insgesamt 70.000 Euro für gemeinnützige Projekte in der Region. Damit folgt der Flughafenbetreiber der langjährigen Tradition auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner zu verzichten und stattdessen soziale Organisationen zu unterstützen.

In diesem Jahr erhält die Frankfurter Allgemeine Zeitung für das Kinder-Palliativ-Team in Südhessen sowie für ein Patenprojekt der Christoffel-Blindenmission in Paraguay zusammen 10.000 Euro. Der gleiche Betrag geht an die Frankfurter Rundschau: Das Geld kommt dem Projekt „Not gemeinsam lindern“ der FR-Altenhilfe und der Hilfsaktion „Schlappekicker“ zugute. Die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse und die „Ein Herz für Kinder“-Aktion der BILD-Zeitung erhalten ebenfalls je 10.000 Euro.

Mit jeweils 5.000 Euro werden die Kinderhilfestiftung e. V. und ihr Projekt „Rückenwind“, das Diakonische Werk Hanau-Main-Kinzig für die ambulante Suchthilfe sowie die Offenbacher Tafel unterstützt. Auch der Franziskustreff Frankfurt, der Verein Funkelsterne e. V. Mainz und die Hessische Krebshilfe Frankfurt bekommen je 5.000 Euro.

„Mit der finanziellen Unterstützung möchten wir unseren Dank und unsere Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit in der Region ausdrücken. Soziales Engagement ist uns eine Herzensangelegenheit“, sagte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

Bereits seit über 20 Jahren setzt sich die Fraport AG für wohltätige Zwecke ein. Insbesondere in den Bereichen Kultur, Sport, Soziales, Bildung und Umwelt ist das Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet aktiv. In diesem Jahr wickelte es knapp 500 Spendenvorgänge ab und sponserte 660 Vereine mit Bandenwerbung und Insertionen. Zudem stattete Fraport 350 Mannschaften mit Trikots aus.

Auch das gesellschaftliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert der Flughafenbetreiber nun schon seit fünf Jahren. Im Rahmen des sogenannten Patenprojekts werden Patenschaften für soziale Projekte im eigenen Heimatverein finanziell unterstützt. Seit dem Start im November 2013 wurden so bereits über 700.000 Euro für das soziale Engagement der Beschäftigten zur Verfügung gestellt. © FRAPORT