Springe zum Inhalt

Schüsse in Bad Homburg – Tatort Taunus – Die Polizei stellt sich vor

Bad Homburg. Unter dem Titel ""TATORT "Taunus" - erleben, informieren, bewerben", hatte das Polizeipräsidium Westhessen in die Polizeidirektion Hochtaunus nach Bad Homburg eingeladen. 40 junge Frauen und Männer sind der Einladung der Einstellungsberatung höchst interessiert gefolgt. Die zu gewinnenden Einblicke waren vielfältig, multimedial, zum Anfassen, hören, spüren, riechen und in jedem Fall sehen.

Kriminalrat Christian Pfister begrüßte zusammen mit Polizeioberkommissarin Anita Pfeiler vom Team der Einstellungsberatung im Polizeipräsidium Westhessen die Gäste.

Nach einer Einteilung in vier Dienstgruppen A-D wurden die Gruppen durch die verschiedenen Stationen geleitet, die im Innenhof der Polizeidirektion Hochtaunus vorbereitet waren. Getreu dem Motto des Tages "Tatort Taunus" stellte die Kriminalpolizei ihre Arbeit der Spurensuche und -sicherung vor.

Dies war realitätsnah mit einem entsprechend präparierten Tatort genauso anschaulich für die interessierten Gäste präsentiert, wie die Abnahme von Fingerabdrücken oder Einbruchsspuren an Fensterrahmen.

Der Sporttest, ein wesentlicher Teil im Einstellungsverfahren wurde anhand verschiedener Übungen erfahrbar, bevor es weiterging zur Vorstellung der Arbeit der Polizeiautobahnstation.

Das mit einer Kamera ausgestattete Motorrad begeisterte genauso wie eines der zwischenzeitlich aus zahlreichen Reportagen bekannten "ProViDa"-Fahrzeugen (Das *Pro*of *Vi*deo *Da*ta System dient der Aufzeichnung und Dokumentation von Verkehrsverstößen.

Die Berichte von aktuellen Fällen ließen die jungen Leute staunen und begeisterten genauso für den Polizeiberuf wie der Gang zum Raumschießtraining.

Denn neben dem Karriereberatungsmobil der Hessischen Polizei wurde - wer entsprechend geeignet war - die Möglichkeit gegeben, nach der Vorstellung der Schießausbildung, selbst zur Übungswaffe zu greifen und mit Farbmution die Wirkung einer Waffe zu erleben. Ferner wurden aktuelle Waffen der hessischen Polizei vorgestellt und offene Fragen beantwortet.

Während Kriminalrat Christian Pfister die gespannten Jugendlichen mit in seine Anfänge bei der Polizei führte, in der es nur einen schlecht kopierten schwarz-weissen Prospekt gab und sie einlud, die Polizei von heute zu erleben, so nahmen viele die Einladung von Polizeioberkommissarin Anita Pfeiler an, die anwesenden Kollegen aus den Stationen und dem Einstellungsteam alle offenen Fragen zu stellen.

Die Hochschule für Polizei und Verwaltung stellte sich allen Fragen zum Studium bei der Hessischen Polizei. Die Vorführung der Diensthundeführer gab einen Einblick in ein weiteres Betätigungsfeld.

Viele kleine Tipps von "altgedienten" Kollegen waren bei den Stationen zu hören, genauso wie von den Karrierestartern. Kaum eine Interessenslage, die bei der Polizei keinen Niederschlag in interessanten Arbeitsfeldern findet.

Vollgeladen mit vielen Eindrücken gingen die Jugendlichen nach Hause oder suchten noch ein persönliches Gespräch mit den Einstellungsberaterinnen, um für sie den optimalen Weg zur Polizei und in den Polizeiberuf zu finden.

Wer sich für eine Ausbildung bei der Hessischen Polizei interessiert, findet im Internet zahlreiche Kontaktmöglichkeiten (sorry für den sperrigen Link, aber so geht's am Schnellsten): https://www.polizei.hessen.de/icc/internetzentral/nav/57e/broker.jsp?uCon=78e40bec-7fdb-0861-5aa6-ca7512f55355&uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59&uMen=57e7072e-35bb-6441-479d-3f220ef798e7

Mehr Informationen zur Polizeidirektion Hochtaunus unter: https://www.polizei.hessen.de/dienststellen/polizeipraesidium-westhessen/ueber-uns/polizeidirektion-hochtaunus/

„Blaulichtzirkel“ bei der Polizeidirektion in Limburg #nachwuchswerbung

Diensthunde, Drogen, Waffen, Drohnen und unendlich viel Leidenschaft – der Blaulichtzirkel im Polizeipräsidium Westhessen

 

Ein Gedanke zu „Schüsse in Bad Homburg – Tatort Taunus – Die Polizei stellt sich vor

  1. Pingback: Einstellungsjahrgang 2020: hohe Bewerberzahlen bei der Hessischen Polizei – BrachinaImagePress.de

Kommentare sind geschlossen.