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1.            Einbrecher treiben in Laubuseschbach ihr Unwesen, Weilmünster-Laubuseschbach, Gartenstraße und Schlesierstraße, Mittwoch, 21.11.2018, 13.00 Uhr bis Donnerstag, 22.11.2018, 07.30 Uhr

   (si)Gleich auf zwei Wohnhäuser hatten es Einbrecher zwischen Mittwoch und Donnerstag in Laubuseschbach abgesehen. In der Nacht zum Donnerstag verschafften sich Unbekannten gewaltsam über einen auf der Gebäuderückseite liegenden Wintergarten Zutritt zu einem Wohnhaus in der Schlesierstraße. ...weiterlesen "Einbrecher treiben in Laubuseschbach ihr Unwesen, Einbrecher scheitern an Balkontür Niederselters, Autoaufbrecher scheitern an Jaguar, Vandale wüten auf Kunstrasenplatz, Waldbrunn-Lahr, 24-Jähriger widersetzt sich Polizei, …"

„Erst wenn`s fehlt, fällt`s auf!“  - Zur Blutspende gibt es keine Alternative

Bei der Fotoaktion mitmachen und eine von fünf Polaroid Sofortbildkameras gewinnen.

Mit dem Slogan „Erst wenn`s fehlt, fällt`s auf!“ macht der DRK-Blutspendedienst mittels fehlender Buchstaben auf die Folgen fehlender Blutgruppen (ABO) aufmerksam. Die Versorgung von Patienten in Not mit Blutkonserven ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein große Herausforderung. Doch Blutkonserven sind knapp und gerade nur 3,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland spendet Blut.

Um die Versorgung gewährleisten zu können bittet der DRK-Blutspendedienst um eine Blutspende

am Dienstag, dem 27.11.2018  ...weiterlesen "Dienstag, 27.11.2018, Blutspendetermin in Niederbrechen beim DRK"

Initiative geht von Baden-Württemberg und Hessen aus. Online-Marktplatzbetreiber haften zukünftig für steuerunehrliche Händler.

Mit einem Gesetz gegen Steuerbetrug im Onlinehandel ist Baden-Württemberg und Hessen ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Steuerkriminalität gelungen: Der Bundesrat hat sich heute für den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zum Vorgehen gegen Steuerbetrug beim Onlinehandel ausgesprochen: Ab März 2019 können Betreiber von Internetmarktplätzen in Haftung genommen werden, wenn bei ihnen tätige Händler die Umsatzsteuer nicht abführen. Das neue Gesetz geht auf eine gemeinsame Initiative von Baden-Württembergs Finanzministerin Edith Sitzmann und Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer zurück. ...weiterlesen "Bundesrat stimmt für neues Gesetz für mehr Steuergerechtigkeit beim Onlinehandel"

Wiesbaden. Dieser Sommer hat uns die Auswirkungen des Klimawandels vor Augen geführt. Auch in Hessen beobachten wir Veränderungen. So wurden aufgrund der hohen und durchgängig heißen bis in den Herbst warmen Temperaturen, im Laufe der letzten Monate in Hessen, wie auch im gesamten Bundesgebiet, Insekten ...weiterlesen "Informationen zur Asiatischen Tigermücke in Hessen"

Der Entwurf zeigt deutlich auf der rechten Seite den angehängten Fuß- und Radweg an der alten Brücke. Der Anbau weist einen kleinen Abstand zu dem historischen Bauwerk auf, dessen Erweiterung aus den 1960er Jahren entfernt werden soll. Bildhinweis: Architekturbüro Axel und Thomas Schmitt

Die Limburger und ihre alte Lahnbrücke. Das ist eine durchaus innige Beziehung, wie die zweite Bürgerversammlung dieses Jahres zeigte. Dort stand die Brücke erneut auf der Tagesordnung, wie der Verkehr auf ihr geregelt und fließen soll und welche baulichen Veränderungen zu erwarten sind.

Gesucht wird eine Lösung, die die Mobilität auf der Brücke konfliktfreier ablaufen lässt als bisher. Konkret bedeutet dies, für die Fußgänger und Radler wird mehr Platz benötigt. Rund 6000 Kraftfahrzeuge sowie 3000 Fußgänger und Radler benutzen die Brücke täglich, so das Ergebnis einer Verkehrszählung. Jürgen Dumeier, Leiter des Amts- für Verkehrs- und Landschaftsplanung, präsentierte in der von Paul-Josef Hagen, stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher, geleiteten Bürgerversammlung eine neue Lösungsvariante: Eine filigrane Brückenverbreiterung, die als kombinierter Geh- und Radweg genutzt werden soll. ...weiterlesen "Neuer Vorschlag: Ein Anbau für die alte Lahnbrücke"

Der Winter steht vor der Tür und wird uns frostige Nächte bescheren. Es ist damit zu rechnen, dass die Abfälle in den Gefäßen festfrieren und diese dann nicht oder nicht vollständig entleert werden können. Besonders davon betroffen sind die Bioabfallgefäße mit ihren überwiegend feuchten Abfällen. Den Müllwerkern ist es aus arbeitsschutz-rechtlichen Gründen nicht gestattet in die Abfallgefäße zu greifen um den Abfall zu lösen (Verletzungsgefahr). Der Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg und die mit der Rest- und Bioabfallentsorgung im Landkreis beauftragten Unternehmen geben für die kalte Jahreszeit folgende Tipps:

·         Sofern Sie die Möglichkeit haben, stellen Sie Ihre Rest- und Bioabfallgefäße möglichst frostfrei in einer Garage oder in einem Kellerraum unter. Die Gefäße sollten erst am Morgen der Abfuhr bereitgestellt werden;

·         Lassen Sie Kaffeefilter, -pads oder Teebeutel erst im Ausguss Ihrer Spüle abtropfen und wickeln Sie die feuchten Abfälle, insbesondere Ihre Küchenabfälle zusätzlich in Zeitungspapier ein;

·         Laub oder andere feuchte Abfälle dürfen nicht in die Abfallgefäße gepresst werden;

·         Geben Sie lose zerknülltes Zeitungspapier als Trennschicht in die Abfallgefäße;

·         Lösen Sie Ihren Abfall am Tag der Sammlung mittels Spaten oder Stock von den Behälterwänden ab, so dass er locker in der Tonne liegt und herausfallen kann;

·         Geben Sie Ihre Abfälle verpackt in Kunststoffbeuteln in Ihr Restabfallgefäß – jedoch keine Kunststoffbeutel in das Bioabfallgefäß einwerfen!

·         Abfallgefäße müssen zur Leerung unmittelbar am Gehweg aufgestellt sein.

Die zur Abfallsammlung beauftragten Unternehmen sind bemüht die Abfallgefäße bei jeder Witterung zeitnah und ordentlich zu entleeren, sie benötigen aber Ihre Mithilfe! Sollte aus nicht vorhersehbaren Gründen wie Festfrieren der Abfälle oder Straßenglätte eine Leerung der Abfallgefäße nicht durchgeführt werden, besteht kein Anspruch auf eine Leerung zu einem späteren Termin. Dafür werden jedoch beim nächsten Leerungstermin Beistellungen mitgenommen.

Kein Wintermärchen…

Ist die Tonne proppevoll,

und auch noch gefroren,

hilft kein wackeln,

und kein bohren.

Jetzt kommt mir die Idee,

ich beschwere mich beim AWB,

ein Anruf soll es richten,

man ist bemüht zu schlichten.

 

Es hilft kein schimpfen,

über das Versagen der Physik,

nur Geduld und Nachsicht,

führen hier zum Glück.

 

Trotz aller Mühen und Ideen,

bleibt der Abfall heute stehen,

Ein Verweis auf Schnee und Eis,

der Winter, der ist kalt, wie jeder weiß.

Weitere Hinweise können Sie der Internetseite des AbfallWirtschaftsBetriebes des Landkreises Limburg-Weilburg unter www.awb-lm.de entnehmen oder rufen Sie bei der Abfallberatung, Tel. 06484-9172007, an. © AWB-Limburg-Weilburg

(He)Am späten Donnerstagabend ging bei der Polizei per Mail der Hinweis auf einen angeblich im Lilien-Carré abgelegten gefährlichen Gegenstand ein. Der Gebäudekomplex wurde durch mehrere Polizeistreifen gesichert und am heutigen Morgen durchsucht. Hierbei kamen auch Polizeibeamte mit Suchhunden zum Einsatz. Es wurden keine verdächtigen Gegenstände aufgefunden, sodass die Absperrungen gegen 10:40 Uhr wieder aufgehoben werden konnten. Während der Einsatzmaßnahmen konnte um kurz nach 02:00 Uhr im Außenbereich des Gebäudes, im Bereich der Eingänge eines Hotels und eines Fitnessstudios, ein brennender Palettenstapel samt Pappkartons festgestellt werden. Die Feuerwehr löschte den Brand, ein Sachschaden an der Gebäudefassade konnte jedoch nicht verhindert werden.

Brandursachenermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei untersuchten die Brandstelle. Die Polizei sieht bis dato keinen Zusammenhang zwischen dem Polizeieinsatz und dem Brand. Wie das Feuer entstand ist noch unklar. Eine fahrlässige Inbrandsetzung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden 
©   Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen

Gemeinsame Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden und des Polizeipräsidiums Westhessen zum Sicherheitskonzept für den Sternschnuppen Markt.

Wie im Vorjahr wurde auch in diesem Jahr in enger Zusammenarbeit zwischen dem Veranstalter, der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie dem Polizeipräsidium Westhessen ein Sicherheitskonzept für den Sternschnuppen Markt erstellt. Das Konzept sieht einerseits offene und deutliche erkennbare, aber auch verdeckte polizeiliche Maßnahmen vor.

Zu den erkennbaren Sicherheitsmaßnahmen gehören laut Bürgermeister Dr. Oliver Franz und Polizeipräsident Müller eine Vielzahl von Einfahrtssperren, um Amokfahrten in die Veranstaltungsfläche zu verhindern.

Zudem werden die Einsatzkräfte von Stadt- und Landespolizei gemeinsam kontinuierlich mit Streifen und Posten auf dem Markt deutlich wahrnehmbar vertreten sein. Alle Einsatzkräfte sind für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar und für die Mitteilung von verdächtigen Beobachtungen dankbar. Gerne können Sie hierzu auch das Innenstadtrevier der Stadtpolizei in der Mauritiusgalerie als Anlaufstelle nutzen.

Auf Zufahrtswegen und -straßen muss mit Kontrollen gerechnet werden. Die Gefahrenabwehr- und Polizeibehörden arbeiten eng zusammen. Zur Unterstützung dieser Maßnahmen hat der Veranstalter zusätzlich noch einen privaten Sicherheitsdienst beauftragt.

Alle Besucherinnen und Besucher sollen unbeschwert die Atmosphäre des Wiesbadener Sternschnuppen Marktes genießen. Gleichwohl ist Jeder aufgerufen wachsam zu sein und Auffälligkeiten unmittelbar den Einsatzkräften mitzuteilen.

Bürgermeister Dr. Oliver Franz und Polizeipräsident Stefan Müller wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern eine schöne Weihnachtszeit und einen angenehmen Aufenthalt auf dem Wiesbadener Sternschnuppen Markt. © Stadt Wiesbaden

Es ist eine Situation, die keiner in seinen eigenen vier Wänden erleben möchte: Sie kommen nach Hause, die Tür ist aufgebrochen und die Räume sind verwüstet. Auch wenn der erste Schock nach einem Einbruch groß ist, müssen Betroffene jetzt einige Dinge regeln. Die Polizei Rheinland-Pfalz klärt auf, was zu tun ist.

   Tatortaufnahme durch die Polizei

   Auch wenn es Betroffenen oft schwerfällt, das Chaos zu ertragen, sollten sie auf keinem Fall etwas am Tatort verändern. Stattdessen gilt es, umgehend die Polizei zu informieren, sodass diese mögliche Spuren sichern kann, die den oder die Täter überführen könnten. Befragung und Tatortaufnahme haben in dieser Situation oberste Priorität.

   Versicherung
   Indem Betroffene die Polizei informieren, sorgen sie nicht nur dafür, dass ein Ermittlungsverfahren in Gang kommt. Die Anzeige ist auch Voraussetzung dafür, dass die Versicherung eventuelle Schäden übernimmt. Möglichst genaue Angaben zur Tat (wann, wo, wie, was), Schäden und entwendeten Gegenständen, die mit Bildern dokumentiert sind, helfen den Prozess zu beschleunigen.

   Wichtig: Bei gestohlenen Gegenständen, wie Kamera, Tablet oder Fernseher, muss das Einbruchsopfer belegen, dass es diese besessen hat. Kaufbelege sollten also immer aufgehoben,  teure Gegenstände für den "Ernstfall" fotografiert werden. Ein Muster für eine Wertgegenstandsliste ist hier zu finden: http://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/107-wertgegenstandsliste/

   Handwerker

   Wenn Polizei und Versicherung alle benötigten Angaben haben und die Arbeiten vor Ort abgeschlossen sind, können die Aufräumarbeiten und Reparaturen beginnen. Der Handwerker kommt, um nach den Vorgaben der Versicherung, die Schäden an Türen und Fenstern zu reparieren.

"Doch nicht jeder Handwerksbetrieb kennt sich gleichermaßen mit den Möglichkeiten der Sicherungstechnik aus", merkt LKA-Sicherungsexperte Kurt Schmidt an. "Deshalb führen wir Listen an Unternehmen, die mechanische und elektronische Sicherungseinrichtungen fachgerecht einbauen." Die aufgelisteten Betriebe haben erfolgreich in einem Aufnahmeverfahren nachgewiesen und sich verpflichtet, dass Sie die polizeilichen Empfehlungen beim Einbau von Sicherungstechnik

umsetzen: https://www.polizei.rlp.de/de/aufgaben/praevention/kriminalpraevention/kriminalitaetsphaenomene/wohnungseinbruchdiebstahl/wer-macht-mein-haus-sicher/

   Polizeiliche Beratung

   Viele Einbruchsopfer fühlen sich nach einem Einbruch unsicher und wissen nicht genau, an welchen Stellen im Haus oder in der Wohnung Nachrüstungsbedarf besteht. Die Polizeipräsidien in Rheinland-Pfalz setzen hier an und bieten individuelle, sicherheitstechnische und verhaltensorientiere Beratungen an: https://www.polizei.rlp.de/de/aufgaben/praevention/kriminalpraevention/einbruchschutz/wer-hilft-mir/polizeiliche-beratung/

 

   Psychologische Hilfe

   Neben den materiellen Schäden haben Einbruchsopfer oft noch lange mit den psychischen Folgen zu kämpfen. Bei allen fünf rheinland-pfälzischen Polizeipräsidien gibt es Opferschutzbeauftragte. Diese bieten Betroffenen, Zeugen und Angehörigen persönliche oder telefonische Beratung und vermitteln weitere Hilfsangebote vor Ort: https://www.polizei.rlp.de/de/aufgaben

/opferschutz/opferschutzbeauftragte/ Darüber hinaus sind spezielle Einrichtungen und Organisationen, wie beispielsweise der Opferschutzverein "Weißer Ring", wichtige Ansprechpartner.

   Weitere Informationen zum Thema Einbruch auch unter https://www.po lizei.rlp.de/de/aufgaben/praevention/kriminalpraevention/einbruchschutz/

oder unter http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch/einbruchsdiebstahl/

©   Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

Pflanzengesundheitskontrolle direkt am Frankfurter Flughafen

Gießen/Frankfurt am Main. „Die sorgfältige Arbeit des Pflanzenschutzdienstes garantiert den Bürgern Sicherheit und schützt sie vor sogenannten Schaderregern“, lobt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. Im Jahr 2017 untersuchte der Pflanzenschutzdienst des Regierungspräsidiums Gießen (RP) insgesamt 17.554 Lieferungen. Das sind fast 50 täglich – von der angelieferten Palette bis zum Touristenkoffer. Damit soll verhindert werden, dass gefährliche Schadorganismen eingeschleppt werden und sich ausbreiten. ...weiterlesen "Zahl des Monats – November: Pflanzenschutzdienst vom Regierungspräsidium Gießen prüft 17.554 eingehende Lieferungen"