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Ein Schmuckstück für die 260 Schülerinnen und Schüler

Limburg-Weilburg. Die Schülerinnen und Schüler der Herzenbergschule in Hadamar turnen nun in einer neuen Sporthalle. Mit großer Freude vollzog Landrat Manfred Michel während einer Feierstunde mit Gästen aus Kreis- und Stadtpolitik sowie der Schule und dem Förderverein die offizielle Einweihung, bejubelt von den rund 260 Schülerinnen und Schülern. „Die Baukosten belaufen sich auf 1,225 Millionen Euro, das sind 10.000 Euro unter der veranschlagten Summe“, betonte ein sichtlich zufriedener Landrat. Der Landkreis Limburg-Weilburg ist Schulträger. ...weiterlesen "Landrat Manfred Michel weihte die neue Sporthalle an der Herzenbergschule ein"

Die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main erweitert ab Donnerstag, den 13. September, erneut den Nutzerkreis des automatisierten Grenzkontrollsystem EasyPASS testweise um Minderjährige der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftraumes sowie der Schweiz, welche das 14. Lebensjahr vollendet haben. In der Vergangenheit war die Nutzung ausschließlich volljährigen Reisenden vorbehalten. In der ersten Erprobungsphase wurde ab dem 18. Juli das ...weiterlesen "BPOLD FRA: Automatisierte Grenzkontrolle am Frankfurter Flughafen nun auch für Minderjährige ab 14 Jahren"

Informationsbroschüre für die Volksabstimmungen wird mit der Wahlbenachrichtigung verschickt, Briefwahl beginnt am Montag

Zeitgleich mit der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 werden Volksabstimmungen über die 15 vom Hessischen Landtag beschlossenen Gesetze zur Änderung und Ergänzung der Verfassung des Landes Hessen stattfinden.

Zusammen mit der gemeinsamen Wahlbenachrichtigung, die in der Zeit vom 21. September bis 6.Oktober 2018 als Brief zugestellt wird, erhalten die wahl- und stimmberechtigen hessischen Bürgerinnen und Bürger eine Informationsbroschüre mit Informationen zu den Abstimmungen. Diese enthält: ...weiterlesen "Landtagswahl und Volksabstimmungen 2018"

• Arbeitsagentur stellt ‚virtuelles Klassenzimmer‘ zum beruflichen Wiedereinstieg vor • Info-Veranstaltung am 25. September in der Arbeitsagentur Limburg

Die Limburger Arbeitsagentur weist auf ein neues, onlineunterstütztes Beratungsangebot für Frauen mit Familienpflichten hin. Mitmachen kann, wer sich wegen Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen auf Teilzeitarbeit einschränkt. Unter dem Titel „Comeback“ werden die Teilnehmerinnen sechs Monate lang an ...weiterlesen "Frauen bereiten ihr ‚Comeback‘ online vor"

Am Sonntag, 09. Dezember 2018, veranstaltet der Förderverein Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt Werschau e. V. wieder seinen traditionellen Weihnachtsmarkt. Dieser findet wie gewohnt am und im DGH in Brechen-Werschau statt. Beginn ist erstmals  ab 12:00 Uhr.

Es sind noch ein paar wenige Standplätze im Freien zu vergeben. Interessierte können sich bis 14. Oktober 2018 über folgende Wege anmelden:

anmeldung@weihnachtsmarkt-werschau.de oder per Telefon bei Frau Weise, Tel: 064382158

Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein buntes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Weitere Informationen erhalten Sie über www.weihnachtsmarkt-werschau.de

© Daniel Weise

Limburg-Weilburg. Auch in diesem Jahr ist die Kreisverwaltung Limburg-Weilburg mit insgesamt 13 neuen Nachwuchskräften für die Fortbildung „Lernen unter freiem Himmel“ nach Kirchähr in den Westerwald gefahren. Während der dreitägigen Veranstaltung lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie eine gute Kommunikation funktionieren kann und welche Kompetenzen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team wichtig sind. ...weiterlesen "Auszubildende der Kreisverwaltung entwickeln ihre Kompetenzen weiter: Lernen unter freiem Himmel"

Der AWB hat das Team beim chippen begleitet – Antworten aus der Praxis.

Die meisten Abfallbehälter in den Gemeinden Weilmünster und Selters sind bereits erfolgreich mit einem Chip (Transponder) ausgestattet worden. Mitarbeiter des AWB haben ein Team des beauftragten Unternehmens bei ihrer Arbeit vor Ort begleitet. Im Fokus stand der praktische Ablauf des Chippens, also des Anbringens der Transponder an die Abfallsammelbehälter.

Was in der Theorie sehr einfach klingt erweist sich in der Praxis mittunter als komplexe Aufgabe für den ausführenden Mitarbeiter. Die Tatsache, dass die vorhandenen Abfallsammelbehälter in unserem Landkreis aus vier Jahrzehnten stammen erschwert das Arbeiten. Die Behälter wurden von unterschiedlichen Herstellern gefertigt und sie stammen aus verschiedenen Produktgenerationen in denen jeweils der aktuelle Stand der Technik Berücksichtigung fand. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Chips nicht immer nur in das Chipnest - wie bei modernen Behältern üblich - eingepresst werden können. Zahlreichen Behältern fehlt das Chipnest gänzlich.

Tatsächlich kommen unterschiedliche Methoden zur Befestigung der Chips zur Anwendung. Die Palette reicht vom besagten einfachen einpressen über einkleben unter den Behälterrand, von oben nicht sichtbar, bis hin zum Einsetzen in ein, von oben in den Behälterrand gefrästes Chipnest. Bei letztere Variante sieht man den Chip dann auch dementsprechend deutlich von oben. Das wiederum hat zu zahlreichen Rückfragen beim AWB geführt.

Neben der Antwort auf die Frage warum Chips auf unterschiedliche Art und Weise angebracht werden möchte der AWB über weitere häufig gestellte Fragen informieren.

„Ich bin am Ausrüstungstermin nicht zu Hause oder im Urlaub. Was muss ich tun, damit meine Tonnen dennoch gechippt werden?“

Es sollen alle Gefäße auf dem Grundstück frei zugänglich und mit dem zuvor erhaltenen Aufklebern versehen bereitgestellt werden, damit der Mitarbeiter an dem Ausrüstungstag an die Gefäße gelangen können.

Bei längerer Abwesenheit (Urlaub etc.) kann die Bereitstellung auch von einem Nachbarn übernommen werden oder die Behälter werden bereits vor Abreise zugänglich bereitgestellt.

„Es wurden nicht alle Gefäße mit einem Chip ausgestattet. Was muss ich tun?“

Die Chips können wie oben beschrieben mit unterschiedlichen Methoden angebracht werden. In der Regel werden sie in das sogenannte „Chipnest“ eingepresst. Es kann aber auch nötig sein, dass ein Loch gefräst werden muss. Bitte den Behälterrand von oben und unten in Augenschein nehmen und prüfen, ob ein Chip vorhanden ist. Sollte seitlich ein Aufkleber angebracht worden sein, ist das Gefäß gechippt.

 

„Ich besitze mehr Tonnen als Aufkleber erhalten habe. Was muss ich tun?“

Die zusätzlichen Tonnen können formlos mit einem Aufkleber auf dem die Straße und die Hausnummer anzugeben ist, gekennzeichnet werden. Diese Gefäße werden ebenfalls gechippt und erfasst.

 

„Ich habe gar keine Aufkleber erhalten. Was muss ich tun?“

Sofern der Ausrüstungstermin bereits bekannt ist, können die Gefäße formlos aber wasserfest gekennzeichnet werden. Dazu reicht ein einfacher Notizzettel oder ein Haftetikett aus auf dem Straße und Hausnummer notiert ist. © 

J. Schimitzek · AbfallWirtschaftsBetrieb Limburg-Weilburg (AWB)

Hessen ermöglicht mit Beginn des Schuljahres neue individuell unterstützende Berufsorientierung

Wiesbaden. Mit Beginn dieses Schuljahres können Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen oder Anspruch auf sonderpädagogische Förderung in den Bereichen Sehen, Hören, geistige oder körperliche und motorische Entwicklung eine externe Unterstützung in einem Betriebspraktikum auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erhalten. Bildung und Qualifizierung sind entscheidend für eine gesellschaftliche Teilhabe, insbesondere auch für junge Menschen mit Behinderungen. In diesem Prozess unterstützen die Integrationsfachkräfte die Lehrkräfte an den Schulen. Ziel ist, Neigung, Eignung und Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu erkennen. Sie sollen mit Hilfe ihrer Kenntnisse der betrieblichen Situation vor Ort einen auf die Schülerinnen und Schüler und deren Fähigkeiten passenden Praktikumsplatz finden und somit ihre beruflichen Teilhabechancen verbessern. ...weiterlesen "Fortsetzung der Initiative Inklusion – Projekt Berufliche Orientierung Inklusion"

Hessische Verwaltungen sind attraktiver Arbeitgeber

Gießen. „Eine Ausbildung in hessischen Verwaltungen ist eine gute Basis für ein erfolgreiches Berufsleben“, sagt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. Dafür sorge neben den Ausbildungsbehörden auch das Regierungsprüsidium Gießen als „Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz“. Sie überwacht die Ausbildung in den hessischen Ämtern und ist für einen geregelten Ablauf verantwortlich. Zudem betreut und berät ein fünfköpfiges Team der sogenannten „Zuständigen Stelle“ derzeit rund 2.950 Aus- und Fortzubildende. Ein zusätzlicher Berufsbildungsberater besucht ausbildende Institutionen, um sie und die Auszubildenden zu unterstützen. ...weiterlesen "Serie „Zahl des Monats“: Regierungspräsidium Gießen betreut und berät 2.950 Aus- und Fortzubildende"