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Wiesbaden (ots) - Am Sonntag, den 27.01.2019 führte die Autobahnpolizei Wiesbaden in Zusammenarbeit mit der Präsidialwache in der Zeit von 11:00 - 16:00 Uhr eine Geschwindigkeitsmessung in der Baustelle der A66 am Wiesbadener Kreuz durch.

...weiterlesen "POL-WI: Geschwindigkeitsmessung auf BAB 66 am Wiesbadener Kreuz in beide Fahrtrichtungen"

© FOTO-EHRLICH.de

Die Pfarreien Arfurt, Aumenau, Kirberg, Langhecke, Niederbrechen, Oberbrechen, Runkel, Werschau und Villmar wurden aufgelöst und zu Kirchorten. Die neue Pfarrkirche der Pfarrei ist St. Maximin in Niederbrechen mit Pater Ernst-Martin Benner als Pfarrer.

Sehen Sie hierzu den Bericht des Bistums Limburg:

https://bistumlimburg.de/beitrag/heilig-geist-ueberwindet-grenzen/https://bistumlimburg.de/beitrag/heilig-geist-ueberwindet-grenzen/

Schon seit einigen Jahren besichtigen Mitglieder des Werschauer Krippenteams Kirchen der umliegenden Nachbargemeinden, in diesem Jahr Krippen in Limburg, Dietkirchen sowie in Hadamar.

Die Werschauer Besucher vor der Krippe im Limburger Dom
(c) Ullrich Jung

Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer von der Weihnachtskrippe im Limburger Dom, von der monumentalen Kirchenkrippe der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk in Hadamar sowie von der Keramikkrippe in der Herzenbergkapelle in Hadamar. Aus diesen Anregungen heraus soll nun ein Flyer von der Werschauer Krippe erstellt werden.

Das Team baut schon viele Jahre die Krippe auf, deren erste Figuren vor 65 Jahren vom damaligen Werschauer Pfarrer Erich Gelhard gekauft wurden. Sie wurde zwischenzeitlich mehrfach erweitert bzw. umgebaut und kann noch bis kommenden Mittwoch täglich von 11:00 - 17:00 Uhr in der St. Georgskirche in Werschau besichtigt werden. Der Abbau ist am kommenden Donnerstag ab 09:00 Uhr geplant, Helfer sind willkommen.
© Ullrich Jung

189 Limburger sind den Nationalsozialisten und ihrem Regime zum Opfer gefallen, wurden ermordet, gefoltert, verfolgt, in den Tod getrieben. Die meisten Opfer gehörten der jüdischen Gemeinde an, 141. Am heutigen 27. Januar, dem internationalen Holocaust-Gedenktag wurde den Opfern in einer gemeinsamen Veranstaltung von Stadt, jüdischer Gemeinde und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit auf dem jüdischen Friedhof in Limburg gedacht.

...weiterlesen "Holocaust-Gedenktag in Limburg: Erinnern statt verharmlosen"

Verkehrsunfallflucht Unfallort: Weilmünster, Laubuseschbacher Straße 1 Unfallzeit: zwischen 25.01.2019, 18:30 Uhr und 26.01.2019, 11 Uhr

Ein am Straßenrand gegenüber der Haus-Nr. 1 geparkter Mercedes C-Klasse wurde durch einen bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer am vorderen linken Kotflügel beschädigt. Sachschaden: ca. 1.000 Euro.
Hinweise auf den möglichen Verursacher bitte an die Polizei in Weilburg.

...weiterlesen "Verkehrsunfallflucht, Wohnungseinbruchsdiebstahl, Einbruchsdiebstähle aus Pkw, Taschendiebstahl,"

Am 27.01.19, 02.25 Uhr, wurde hiesige Dienststelle darüber informiert, dass an einer Tankstelle eine offensichtlich stark betrunkene jüngere Frau erschienen sei, die einen Säugling dabei habe. Ein Alcotest ergab über 2 Promille. Dem zuhause angetroffenen Vater konnte das Kind auch nicht übergeben werden, da dieser ebenfalls unter Alkohol- und Drogeneinwirkung stand. Letztlich konnte das Kind der Mutter des Kindsvaters übergeben werden,die es entsprechend versorgen wird. Entsprechende Berichte an die zuständigen Behörden folgen.
© Polizeiinspektion Diez

Niederbrechen. Nach der Satzung der Gemeinde für ihre Feuerwehr, kann in die Führungspositionen der Feuerwehr nur gewählt werden, wer der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Brechen angehört, persönlich geeignet ist, die erforderliche Fachkenntnis mittels der geforderten Lehrgänge nachweisen kann und das 56. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Aufgrund des Erreichens dieser Altersgrenze wird sich Wehrführer Dietmar Giesen auf der kommenden Jahreshauptversammlung nicht einer weiteren Wahl stellen, sondern sein Amt an einen noch zu wählenden Nachfolger übergeben.

Dietmar Giesen vor dem Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen, wo er 20 Jahre lang das Amt des Wehrführers inne hatte.

Es ist dies ein spannender aber wichtiger Spagat, so Dietmar Giesen anlässlich seiner bevorstehenden Amtsübergabe. Einerseits geht theoretisch ein profundes erfahrenes Feuerwehrwissen im Amt und muss von einer neuen Kameradin oder einem neuen Kameraden angeeignet werden. Andererseits ist die Regelung, welche im Übrigen der einschlägigen Mustersatzung für kommunale hessische Feuerwehren entspricht, nicht nur nach Auffassung von Dietmar Giesen notwendig und richtig um eine zeitlich geordnete Nachfolge zu gewährleisten. Durch die Regelung wird eine kontinuierliche und langjährige Tätigkeit ja nicht verhindert. Mit 20 Amtsjahren reiht sich Dietmar Giesen in die durchschnittlichen Amtszeiten seiner Vorgänger im Amt ein. Das Amt des Wehrführers wird von den Kameradinnen und Kameraden gewählt, ist also gleichzeitig auch ein langjähriger Vertrauensbeweis untereinander. Immerhin ist er in der bislang 122-jährigen Gesichte der Feuerwehr in Niederbrechen erst der sechste Wehrführer nach Theodor Speth (Gründer) von 1897 bis 1934, Josef Bernhard Schneider von 1934 bis 1957, Robert Willems von 1957 bis 1979, Willi Kremer von 1979 bis 1999.

Dietmar Giesen schaut dankbar auf eine spannende Amtszeit zurück. „Ich habe ja quasi noch analog angefangen und dann die ganze Entwicklung bis zum Einzug des digitalen Zeitalters in der Feuerwehr mitgemacht“. Stolz ist er vor allem darauf, dass er daran mitwirken durfte, dass die Feuerwehr in Niederbrechen heute über alle den Erfordernissen entsprechende Gerätschaften, einen modernen Fuhrpark und was am wichtigsten ist, eine gut ausgebildete und motivierte Einsatzabteilung verfügt.

Nachdenklich wird er aber, wenn es um das Aufgabenspektrum und den Stellenwert des Amtes geht: Aufgrund der stetigen Zunahme des administrativen Aufwands und der zu beachtenden und umzusetzenden Vorschriften in den letzten zwei Jahrzehnten, ist man als Wehrführer nach seiner Meinung, insbesondere bei größeren Ortsteilwehren, mehr Verwalter der Ortsteilwehr als Führer einer Feuerwehreinheit im feuerwehreinsatztaktischen Sinne. Zumal sich die Funktion des Wehrführers in vielen aktuellen Vorschiften des Landes zur Feuerwehr, z. B. wenn es um die funktechnische Ausstattung geht, gar nicht bzw. im wünschenswerten Umfang wiederfindet.

Dietmar Giesen, heute 56 Jahre jung, kam mit 17 Jahren zur Feuerwehr in Niederbrechen. 1974 ist er mit seinen Eltern aufgrund der beruflichen Tätigkeit seines Vaters, vom Rheinland in den Goldenen Grund gezogen. Obwohl er damit kein echter „Brecher“ ist, ist Dietmar Giesen mit seiner Familie, der wie viele Brecher in Rhein-Main-Gebiet seinem Broterwerb nachgeht, im Dorf verwurzelt, angekommen und herzlich aufgenommen. Er ist gerne im Goldenen Grund und setzt sich mit Herzblut und großem Engagement für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Brechen und darüber hinaus ein. Wer Dietmar kennt, schätzt ihn als ruhigen, besonnenen Kameraden, der auch gerne der Feuerwehrmusik des eigenen Blasorchesters oder anderer Musikzüge lauscht.

Sein Wissen und seine Erfahrung in Sachen Feuerwehr, Einsatztaktik, Menschlichkeit und Herz stellt er seinen Kameradinnen und Kameraden im Einsatz und auf Wunsch auch im Privaten gerne zur Verfügung.
Mit dem Dank für dieses Engagement, was oft über das normale Maß hinausgeht und dem Wunsch für beste Gesundheit und dem stets unversehrten Heimkehren von den Einsätzen zu seiner Familie begleitet, wird Dietmar wieder die normalen Aufgaben in der Wehr Niederbrechen übernehmen und sich auch wieder mehr um die Ausbildung seiner Kameradinnen und Kameraden kümmern.

Mehr Informationen zur Arbeit und den Angeboten der Feuerwehr unter www.Feuerwehr-Niederbrechen.de (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Einbruch in Einfamilienhaus-- Am Freitagabend, gegen 20.45 Uhr, kam es in der Hainstraße in Hünfelden-Ohren zu einem Einbruch. Der unbekannte Täter kletterte im rückwärtigen Grundstücksbereich über einen Zaun und hebelte die Terrassentür auf.

...weiterlesen "Einbruch in Einfamilienhaus-Unfall mit leichtverletzter Person"

Grünschnittentsorgung - Gemeinde Brechen betreibt eigene Sammelstelle

Bürgermeister Frank Groos freute sich, heute der erste Nutzer der neuen Grünschnittstelle im Bauhof der Gemeinde Brechen zu sein.

Bauhofleiter Jürgen Schlosser (li) und Bürgermeister Frank Groos

Zusammen mit Bauhofleiter Jürgen Schlosser brachte er seinen Grünschnitt vorbei. Er freut sich über das neue Angebot für die Bürger der Gemeinde Brechen, welches ab diesem Jahr neu an dieser Stelle, dem Gelände des Bauhofes in Niederbrechen startet. Der Bauhof befindet sich von Dorfseite aus gesehen hinter dem Bahngelände Richtung Tennisplätze und ist gut erreichbar.

Seit März 2018 hatten Bürger der Gemeinde Brechen die Möglichkeit, ihren Grünschnitt bei der gemeinsam mit der Gemeinde Hünfelden betriebenen Sammelstelle zwischen Werschau und Dauborn abzuliefern. Dieses Projekt Interkommunaler Zusammenarbeit endete zum 31.12.2018, so hat es die Gemeindevertretung der Gemeinde Brechen bereits in ihrer Sitzung am 01.10.2018 beschlossen.

Die Gemeinde Brechen betreibt ab dem 01.01.2019 eine eigene Sammelstelle für Grünschnitt auf dem Gelände des

Bauhofes, In der Flachsau 1 b, OT Niederbrechen

die von Bürgern aller Ortsteile der Gemeinde Brechen kostenlos genutzt werden kann.

Anlieferungen von Grün- und Gehölzschnitt sind an den nachfolgenden Terminen (immer samstags) von 8:00 Uhr – 12:00 Uhr möglich, und zwar….

Februar23.02.,
März23.03., 30.03.
April13.04., 27.04.
Mai11.05., 25.05.
Juni08.06., 22.06.,
Juli06.07.
August03.08.
September07.09., 14.09., 21.09., 28.09.
Oktober05.10., 12.10., 19.10., 26.10.
November09.11., 23.11.,
Dezember07.12.,

Für die Anlieferungen ist weiter zu beachten:

  • Außerhalb der Öffnungszeiten ist keine Anlieferung möglich.
  • Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Ablaufes steht an allen Anlieferungstagen eine Aufsichtsperson bereit.
  • Es dürfen nur Gras-, Hecken- und Baumschnitt (max. 15 cm Durchmesser) sowie reine Gartenabfälle abgeladen werden (keine Wurzeln von Bäumen).
  • Kartons, Säcke oder sonstige Transportbehälter sind wieder mitzunehmen.
  • Von Seiten der Gemeinde werden kein Personal oder keine Gerätschaften zur Verfügung gestellt. Das Abladen geschieht in Eigenregie.
  • Es wird kein gewerblicher Grünschnitt angenommen. Fuhren aus dem Garten- und Landschaftsbau erhalten keine Abladegenehmigung.
  • Ein kostenloser Häckseldienst wird nicht mehr angeboten. Sollte Interesse an Häckselgut bestehen, kann dies beim Bauhof abgefragt werden.

Noch ein paar allgemeine Informationen:

  • Grünschnitt kann natürlich auch weiterhin über die braune Mülltonne oder in gesondert beim Bürgerbüro zu erwerbenden Gartenabfallsäcken entsorgt werden.
  • Es bleibt auch weiter dabei, dass der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises (AWB) wie im Abfuhrkalender ausgedruckt 1 x im Jahr 4 cbm bzw. 2 x im Jahr je 2 cbm nach vorheriger Anmeldung abholt.
  • Auch die kreiseigenen Kompostierungsanlagen in Beselich und Heckholzhausen nehmen weiterhin gegen Gebühr angelieferten Grünschnitt entgegen.

Selbstverständlich ist gewünscht, dass weiter Grünschnitt auf eigenen Grundstücken kompostiert wird. Das schafft wertvollen eigenen Kompost und entlastet die Allgemeinheit von Kosten.

© GEMEINDE-BRECHEN.de