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Spaß, Freude und viele Spenden

Zum Abschluss huldigten die Bürgermeister der Dreierbundstädte, rechts Michael Ruoff (Hadamar) und Dr. Marius Hahn (Limburg) dem Prinzenpaar und seinem Hofstaat.

„Gemeinsam lache, gemeinsam Spaß, Fassenacht in Limburg uff de Gass“ ist das Motto der Limburger Narren in der aktuellen Kampagne. Gemeinsam lachen, gemeinsam Spaß, das war auch angesagt beim närrischen Magistratsempfang am Rosenmontag, zum Glück unter dem schützenden Dach des Vereinsheims der Blauen Funker.

...weiterlesen "Närrischer Magistratsempfang der Stadt Limburg"

Der richtige Umgang mit den Ressourcen unserer Erde

Der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung (rechts) freute sich über das Umweltbewusstsein der Schülerinnen und Schüler.

Limburg-Weilburg. Landesweit gehen Jugendliche freitags nicht in die Schule, sondern für mehr Umwelt- und Klimaschutz auf die Straße. In Weilburg gingen insgesamt über 300 Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS), der Heinrich-von-Gagern-Schule und der Jakob-Mankel-Schule in die Aula der WKS zur Multivisionsshow REdUSE, um darüber zu diskutieren, wie wir mit den Ressourcen unserer Erde umgehen können und sollten, damit sie gerechter verteilt sind und für alle Menschen reichen.

...weiterlesen "Multivisionsshow REdUSE in der Weilburger Wilhelm-Knapp-Schule"

Landrat Michael Köberle freut sich über die positive Entwicklung

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle begrüßte im Rahmen seines Antrittsbesuches im Kreiskrankenhaus Weilburg die Mitglieder der Geschäfts- und Krankenhausleitung sowie die Chefärzte des Hauses. Der Landrat zeigte sich erfreut über die Entwicklung des Krankenhauses und vor allen Dingen über den hervorragenden Ruf, den man sich in den letzten Jahren erarbeitet habe.

Landrat Michael Köberle (Dritter von links) gemeinsam mit den Chefärzten und Kreiskrankenhaus-Geschäftsführer Peter Schermuly (rechts) bei seinem Antrittsbesuch in Weilburg.
...weiterlesen "Antrittsbesuch bei den Leitungskräften und Chefärzten im Kreiskrankenhaus in Weilburg"

Den Sterbenden und ihren Angehörigen beistehen

Limburg-Weilburg. Beeindruckt zeigte sich Landrat Michael Köberle bei einem Besuch von der Arbeit des Vereins Hospizdienste Limburg. „Ich möchte Ihnen ganz persönlich für Ihr großes ehrenamtliches Engagement in einem schwierigen Umfeld danken.

Landrat Michael Köberle informierte sich bei Christa Jung, Agnes Knott, Otto Hattler und Erika Schmidt (von links) über die Arbeit des Vereins Hospizdienste Limburg.
...weiterlesen "Landrat Michael Köberle informierte sich beim Verein Hospizdienste in Limburg"

Nach Monaten personeller Engpässe hat die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main heute die lang ersehnte Verstärkung bekommen. Insgesamt 33 junge Polizeimeister und Polizeimeisterinnen konnte der Leiter der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main, Polizeidirektor Rocco Stein, heute Morgen im Frankfurter Hauptbahnhof offiziell begrüßen.

...weiterlesen "BPOL-F: Bundespolizei am Hauptbahnhof bekommt Verstärkung auch für Limburg…"

Saubere Luft/Mobilität: Das Bundesumweltministerium stellt zusätzlich 180 Millionen Euro für die Anschaffung von Elektrobussen im ÖPNV in Städten bereit, die den Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid überschreiten. Durch weitere Mittel können zudem auch Verkehrsunternehmen aus anderen Städten gefördert werden. Damit stehen jetzt für die Jahre bis 2022 insgesamt rund 300 Millionen Euro zur Verfügung
Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Immer mehr Städte wollen Elektrobusse im regulären Linienbetrieb einsetzen, um für saubere Luft, weniger Lärm und mehr Klimaschutz zu sorgen. Die Resonanz auf unsere Förderung war daher sehr groß. Ich freue mich, dass wir mit der Aufstockung unseres Förderprogramms jetzt noch mehr Städte bei ihren Bemühungen unterstützen können.“
Mit der Förderung soll die Markteinführung von emissionsfreien Fahrzeugen für den öffentlichen Personennahverkehr unterstützt werden. Insgesamt wendet das Bundesumweltministerium aktuell dafür fast 300 Millionen Euro auf. Der derzeitige Bestand an Elektrobussen kann damit voraussichtlich mindestens verfünffacht werden. Bisher wurden elf Projekte in den Städten Aachen, Berlin, Bochum/Gelsenkirchen, Darmstadt, Duisburg, Hannover, Kiel, Leipzig, Offenbach am Main, Osnabrück und Wiesbaden zur Förderung zur Förderung ausgewählt.
Nach der bereits erfolgten Genehmigung der Aufstockung durch die EU-Kommission läuft derzeit ein neues Auswahlverfahren für die Vergabe der zusätzlichen Fördermittel. Projektskizzen können noch bis zum 30. April 2019 online beim Projektträger VDI-VDE-IT unter https://www.vdivde-it.de/submission/bekanntmachungen/elektrobusse-bmub/pscall_view eingereicht werden.
Gefördert werden Projekte, in denen mehr als fünf Bussen beschafft werden, sowie Verbundvorhaben. Von den Mehrkosten, die bei Batteriebussen gegenüber Dieselbussen anfallen, werden bis zu 80 Prozent durch den Bund übernommen. Von den entsprechenden Mehrkosten bei der Anschaffung von Plug-In-Hybrid-Bussen sowie den Kosten für die Ladeinfrastruktur und weiteren Aufwendungen (z.B. Schulungen für Mitarbeiter, Werkstatteinrichtungen) werden 40 Prozent vom Bund getragen.
Weitere Informationen unter: www.erneuerbar-mobil.de

Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit