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Umweltministerin Priska Hinz zu Besuch in der Asservatenkammer des Regierungspräsidiums Darmstadt

„Der Schutz von Elefanten, Nashörnern und Krokodilen ist elementar für die Artenvielfalt auf der Welt  – Hessen hat eine globale Verantwortung für die Artenvielfalt und kommt dieser auch nach. Die Gegenstände, die vom Regierungspräsidium Darmstadt eingezogen werden, entstammen allesamt von Tier- und Pflanzenarten, die durch internationale Abkommen geschützt sind“, erklärte Umweltministerin Priska Hinz heute beim Besuch der Asservatenkammer im Regierungspräsidium Darmstadt. Rund 150 Kilogramm Schnitzereien aus Elfenbein, Stoßzähne, Taschen aus Kroko- und Schlangenleder sowie Sitzhocker aus Elefantenfüßen wurden heute dort vernichtet.  ...weiterlesen "Globale Verantwortung für Artenvielfalt"

Grüne Gräser, Stauden und Sträucher schaukeln im Wind, Insekten fliegen herum. Einige Meter entfernt erheben sich Grabsteine aus dem Boden. Der Limburger Hauptfriedhof ist ein Ort der Ruhe und des Abschiedsnehmens, mit seinen Bäumen und Pflanzen jedoch zugleich auch ein Ort des Lebens. Insektenhotels und Blühwiesen bereichern den Lebensort. ...weiterlesen "Der Friedhof Limburg als Lebensraum"

1.            Einbruch in Getränkemarkt, Dornburg-Wilsenroth, Bahnhofstraße, Mittwoch, 22.08.2018, 22.00 Uhr bis Donnerstag, 23.08.2018, 06.30 Uhr

   (si)In der Nacht zum Donnerstag hatten es Einbrecher in der Bahnhofstraße in Wilsenroth auf einen Getränkemarkt abgesehen. Die unbekannten Täter ...weiterlesen "Einbruch in Getränkemarkt, Einbrecher scheitern an Firmentor, Pritschenwagen beschädigte geparkten Pkw und flüchtet, Zwei Personen bei Unfall verletzt"

Presseinformation des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Die Trockenheit und der fehlende Regen haben vielen Bauern zugesetzt und bedrohen manche in ihrer Existenz. Bundeslandwirtschaftsministerium legt den Erntebericht 2018 vor  ...weiterlesen "Julia Klöckner: „Viel Schatten bei der diesjährigen Erntebilanz, allerdings auch etwas Licht.“"

Pioniere bewegen sich manchmal auch im rechtsfreien Raum: Formjuristisch war die Einrichtung der deutschlandweit ersten Busspur in Wiesbaden 1968 mangels Rechtsgrundlage nicht abgesichert. „Heute sind unsere Busspuren ein wesentliches Instrument, um gerade im Innenstadtbereich den pünktlichen Busverkehr zu garantieren“, sagt Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE Verkehr. Am 1. September steht das 50-jährige Jubiläum des sogenannten „Sonderfahrstreifens“ an.

Vater und Erfinder der Busspur ist der verstorbene Diplom-Ingenieur Rolf-Werner Schaaff, damals Leiter des Amts für Verkehrswesen der Landeshauptstadt Wiesbaden. Zunächst mit viel Skepsis, Ablehnung und juristischen Auseinandersetzungen konfrontiert, konnte der Leitende Baudirektor aber schon nach kurzer Zeit Delegationen aus dem In- und Ausland empfangen, um seine Errungenschaft zu zeigen – sogar Japaner interessierten sich für die revolutionäre Idee. Denn schon damals verschärfte der zunehmende Individualverkehr die Situation des Linienverkehrs.

Heute verfügt Wiesbaden über 50 Busspuren auf einer Länge von rund 50 Kilometern überall in der Stadt. ©  Wiesbaden

Bonn, 24. August 2018: Das Bundeskartellamt spricht sich in einer heute veröffentlichten Stellungnahme zur Vergabe der Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur dafür aus, dass bei den anstehenden Entscheidungen auf wettbewerbsfördernde Instrumente gesetzt wird. ...weiterlesen "Frequenzvergabe im Mobilfunk – Innovationen fördern – Stellungnahme des Bundeskartellamtes"

Umweltministerium hebt zweithöchste Alarmstufe vorerst auf

Die Waldbrandgefahrenlage in Hessens Wäldern hat sich etwas entspannt. „Vor allem der Temperaturrückgang in Verbindung mit lokalen Niederschlägen hat in weiten Teilen Hessens zu einem spürbaren Rückgang der akuten Waldbrandgefahr geführt. Auch für die nächsten Tage ist nach der aktuellen Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes nicht mit einer erneuten flächendeckenden und anhaltenden Zunahme der Waldbrandgefährdung auf kritische Werte zu rechnen“, erläuterte das Umweltministerium heute in Wiesbaden. Das Hessische Umweltministerium hebt daher die am 24. Juli 2018 in Kraft gesetzte Waldbrandalarmstufe A mit sofortiger Wirkung auf. ...weiterlesen "Leichte Entspannung der Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens"

Die örtliche Ordnungsbehörde informiert:

A c h t u n g  V e r k e h r s t e i l n e h m e r

Sperrung der Dehrner Straße/Klosterstraße  in Limburg a. d. Lahn, Ahlbach

Wegen der Kirmes in 65554 Limburg a. d. Lahn, Stadtteil Ahlbach ist die Dehrner Straße/Klosterstraße, zwischen Vorderstraße und Langstraße

am Sonntag, 02.09.2018, von 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr und am Montag, 03.09.2018, von 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Es wird um Verständnis und Beachtung gebeten. Eine Umleitungsstrecke ist eingerichtet.

Kreisstadt Limburg a. d. Lahn Der Bürgermeister als örtliche Ordnungsbehörde Im Auftrag gez. ( Müller ) Magistratsdirektor 

Limburg-Weilburg. Die Baumfällarbeiten an der K 472 in Dehrn sind beendet. Die Vollsperrung der K 472 zwischen Dehrn und Dietkirchen wird daher am heutigen Vormittag wieder abgebaut, sodass die Straße ab heute Mittag (24. August 2018, 12:00 Uhr) wieder normal befahrbar ist. © Landkreis Limburg-Weilburg

 

Dana Meister (links) und Thorsten Roth (rechts) aus der Geschäftsführung des neuen Oberlahnbades mit Landrat Manfred Michel.

Landrat Michel: "Ein Kracher für die Region Oberlahn"

Limburg-Weilburg. „Unser neues Oberlahnbad wird am 6. Oktober eröffnet. Es umfasst zwei Becken, großzügige Liege-Terrassen, mehrere Saunen, einen eigenen Ruheraum und natürlich ein Bistro – kurzum: Das neue Kreishallenbad ist ein Kracher, den der Landkreis Limburg-Weilburg der Oberlahn-Region bietet.“ Dies betonte Landrat Manfred Michel bei einem Ortstermin im Weilburger Hallenbad. ...weiterlesen "Das neue Oberlahnbad des Landkreises in Weilburg wird am 6. Oktober eröffnet"