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Auch 2019 werden das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jungend (BMFSFJ) und die Deutsche Kinder-Jungendstiftung (DKJS) erneut den Deutschen Kita-Preis vergeben. In Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Karg-Stiftung, dem Eltern-Magazin und dem Didacta-Verband soll beispielhaftes Engagement von lokalen Bündnissen für gute Bildung gewürdigt werden“, darüber informiert der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch. ...weiterlesen "Der Deutsche Kita-Preis geht in die nächste Runde – Bewerbungsfrist bis 31. August 2018"

Die Sommerfeste haben sich zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt entwickelt. Regelmäßig laden sie zu Musik an Samstagabenden in den Sommerferien ein. Gespielt wird dabei im Serenadenhof, die Stimmung ist locker und entspannt. Vier Sommerfestabende wird es zwischen dem 14. Juli und dem 11. August geben. Mit von der Partie sind die Coverband „The Gypsys“, die „Frankfurt Jazz Connection“, Uli Hohlwein und zum Abschluss kommt der „Bahni-Express“ auf die Bühne. ...weiterlesen "Sommerfest-Zeit in Limburg"

Der Schluchsee im Schwarzwald wird zum „Schluchz-See“

„Flachköbbertour 2018“, nach Ostsee 2015, Penzer Joch in Südtirol 2016, Sigmaringen 2017, geht´s diesmal an den Schluchsee, 952 ü.d.M. im Schwarzwald, unterhalb des Feldberg gelegen und geplant als „Chill-out-Tour mit adventure-Faktor.“

Donnerstagnacht, 28.6. um 03:00 in der Frühe geht´s in Werschau, Abfahrt Finkenweg, wie immer bisher, mit 5 Zündapp-Mokicks aus den 60er und 70er Jahren los. Im Vorfeld wurde bereits ausgiebig repariert, instandgesetzt, Ersatzteile auf Vorrat beschafft, die Route festgelegt und sich gegenseitig Mut und Durchhaltevermögen, insbesondere für die Extrembelastung der „Allerwertesten“ und der Ohren, zugesprochen.

Das Servicefahrzeug mit Notfallanhänger, ausgestattet mit allem was das Leben „on the road“ leichter und angenehmer macht, wie immer chauffiert vom Oldtimer der Truppe, macht sich gegen 9:00 auf den Weg gen Süden. Diesmal ist der Service-Opa aber nicht ganz alleine, auf dem Beifahrersitz begleitet ihn der eigentliche, langjährige Navigator der Truppe, der wegen „Darm“ seine Super-Combinette auf dem Anhänger verzurren und mitführen muss. Vier harte Tage ohne Alkoholmissbrauch, statt dessen mit Schon- kost, stehen ihm wohlwissend bevor, aber die „Tour“ läßt er sich natürlich keinesfalls entgehen und keiner ist so unnütz, als das er nicht noch als schlechtes Beispiel dienen könnte.

Dank GPS Standortübermittlung via Smartphone, ist im 4.Jahr dieser alljährlichen Tour alles etwas einfacher geworden, irgendwie aber auch weniger spannend. Erster spek- takulärer Zwischenfall morgens gegen 4:00 auf dem 1.Ring in Wiesbaden: die Ampel zeigt rot, alles ist frei, also feuern 2 einfach durch. Was kostet die Welt, aber das Böse ist immer und überall, die Polizei hat´s gesehen, Kelle und rechts ran. „Was war das denn?“  „Oh, Entschuldigung Frau Wachtmeister, rot - hab ich gar nicht gesehen da ich auf mein Navi geschaut hatte!! Aber kenn ich sie nicht von der Kirmes in …… ? „ Ja, bist du´s Lars? Schön dich hier an der roten Ampel zu treffen, was machste denn am Wochenende so? Kurzer Flirt und Austausch der sexuellen Vorlieben, sowie der Handy-Nr. und weiter geht die Tour ohne Ermahnung aber mit verliebten Blicken. Stunden später wird der gleiche Kollege in einem Kreisverkehr wegen vermutetem Sekundenschlaf einfach in Schräglage vom Moped kippen, er hatte wohl schon einen vorzeitigen, spätpubertären Feuchttraum.

Ein gerissener Schaltungszug bleibt der einzige Zwischenfall auf dem Hinweg und wird von den Jungs in Eigenregie ersetzt, ohne einen Einsatz des Servicefahrzeugs notwen- dig zu machen.

Irgendwie, irgendwo, irgendwann läuft den Jungs dann in den frühen Morgenstunden ein stark alkoholisierter Mitbürger als Überbleibsel eines Dorffestes, mitten in der Woche, vor die Räder. Gerade nochmal gut gegangen, er fällt vorher doch schnell um und bleibt grunzend am Straßenrand liegen, auch der hat einen Feuchttraum, aber der anderen Art, mit entsprechendem Ergebnis beim Erwachen. Eine kurze deutsche Ehren- runde durch Frankreich, warum auch immer, auf dem Weg zum Schluchsee, aber immer wieder gerne heimlich eingelegt wenn der Navigator die Route nur aus der Ferne über- wacht und nach 14 Stunden mit Höchstdrehzahl treffen die Jungs am Campingplatz Wolfgrund, nicht zu verwechseln mit Wolfsschanze, schluchzend am See ein. Das Servicemobil ist 2 Std. früher da, die Rezeption hat Mittagspause und die Zufahrtschran- ke bleibt unten. Obwohl wir bereits im April für 3 Tage gebucht hatten, wurde für 4 Tage reserviert, aber keine Anzahlung eingefordert, somit von uns auch keine überwiesen. Ein Vorgang der im schwäbischen Bürokratenleben so nicht vorgesehen ist muß vom Platzwart völlig überraschend, unbürokratisch bewältigt werden. Zu allem Überfluß sind wir mit den beiden Stellpätzen nicht einverstanden, da der Boden für Wohnmobile dermaßen hart verdichtet ist, daß wir zur Einbringung der Zeltnägel vorbohren oder Sprengungen vornehmen müßten. Wir dürfen die kostenlose Platzrundfahrt auf dem Elektrokarren des Platzwartes miterleben und finden einen schönen Stellplatz mit Bodenhärte 10 auf der nach oben offenen Betonhärteskala, umgeben von ruhesuchen- den Dauercampern – das wird schön!! Als die Zündapptreiber dann eintreffen, ist bereits das Servicemobil als Unterkunft für die nächsten 2 Tage eingerichtet, die Zelte sind gestellt und der Himmel zieht sich zu, es beginnt zu regnen. Der Tag klingt aus mit Grillen, Bier und dem, wegen zunehmendem Alkoholeinfluss, dank einem Getränk namens „Kopfgetriebe-Öl“, immer lustiger werdenden Rückblick auf die geleistete Tagesetappe.

Freitag 1.Chilltag: Ausschlafen, der Regen ist vorbei, die Sonne kommt zaghaft durch, aber warm ist anders. Also erstmal checken was an den Boliden zu inspektionieren ist. Zündung hier, Vergaser da, Kette spannen, die eine oder andere Schraube nachziehen. Diese Gelegenheit läßt sich Holgi nicht entgehen und reißt mit aller, ihm zur Verfügung stehenden Kraft, die hintere Achsmutter seiner Möhre ab. Upps, und jetzt? In unmittel- barer Nähe ist ein metallverarbeitender Betrieb, flott hingefahren die paar Meter und die brutzeln einen Schweißpunkt auf Mutter und Achse. Bis nach hause muß dieses geniale Provisorium durchhalten. Zwischendurch immer wieder kurze Probefahrten über den ganzen Platz, raus durch die Schranke und wieder zurück. Der gewissenhafte Monteur überprüft selbstverständlich seine zuvor geleistete Arbeit sofort, zur überschwänglichen Freude der anderen Camper, die sich am Kreissägenton der 2.Takter und den ihnen entweichenden, wohlriechenden, blauen Wolken erfreuen. Spaß kost´ halt. Die Span- nung steigt – wann wird der erste Dauercamper durchdrehen und auf uns schießen? Aber keiner traut sich, denn wir sind die Rockers. Das war wohl auch ein Grund warum die Platzleitung uns ursprünglich direkt am Eingang, gegenüber der Rezeption, platziert haben wollte.

Am Nachmittag, alles ist repariert, entschließen wir uns zu einer Erkundungstour zur Erforschung der näheren Umgebung. Die Rothaus-Brauerei in 10 Km Entfernung ist unser hochgestecktes Ziel. Die Combinette des Navigators wird vom Anhänger geholt, hat ja noch nichts geleistet die Kleine. Aber jetzt muß sie dafür umso härter ran. Sie muss, mit 2 Mann besetzt, stramm bergauf in Richtung Brauerei. Anfänglich macht sie das auch recht flott und gut, aber nach wenigen Kilometern beginnt sie zu stottern und spotzen, schafft´s mit Müh´ und Not bis zum Parkplatz der Brauerei. Egal, wenn sie abgekühlt ist nach der Pause wird sie schon wieder ruhig laufen. So die Hoffnung die sich leider nicht erfüllt. Sie springt zwar nach der Pause einwandfrei an und der bis- herige Beifahrer steigt vorsichtigerweise auf ein anderes Moped um. Alle fahren los, nur eben einer nicht, bzw. der wird nach einigen Kilometern von den anderen als „vermisst“ gemeldet. Wir halten an, warten, der Notruf kommt prompt: „Kann mal einer mit Sprit zurück kommen ? Bin total trocken!“ Antwort: „Lass rollen, geht nur bergab, wir warten.“ Hätte er den Benzinhahn umgeschaltet auf Reserve, hätte er auch wieder Motorantrieb gehabt, ist er aber selbst nicht drauf gekommen und wir sagen es ihm erst als er ange- rollt kommt, endlich mal leise und ohne Zweitaktduft. Den Rest des Nachmittags verbrin- gen wir im Lokal „Speckhuesli“ bei guter Vesper, Eis und gehopften Getränken. Danach im örtlichen Supermarkt, während des Einkaufs, ein paar schöne, große Ölflecken auf dem neu gepflasterten Parkplatz hinterlassen und abends dann das Standartprogramm mit Onkel Jack, leckerem Grillgut, Flaschenbier und Gesprächen der etwas anderen Art, bei abgefahrener Musik bis 1:30 zum Genuß der wohlverdienten Nachtruhe der bereits stark strapazierten Campingnachbarschaft.

Samstags ist dann Tour,- Chill – und Strandpartytag angesagt. Die aus der Schnapslau- ne heraus, vergangene Nacht geborene Idee, den Feldberg zu bezwingen, immerhin ca. 1277 mtr. hoch, soll in die Tat umgesetzt werden. Um das Desaster vom Vortag zu ver- meiden, ist volltanken Pflicht, was zur zeitweisen, völligen Blockade der einzigen, stark frequentierten Tankstelle führt. Zweitaktgemisch muß halt extrem genau und gewissen- haft zubereitet werden, da „kann nich jeder mit ümm.“ Diesmal läuft die Zündapp des Navigators trotz erneuter 2-Mann Besatzung wie Schnuff tapfer bergauf. Aber sie schreit ihre dabei erlittenen Schmerzen im 1. Gang bei knapp 10 Km/h lautstark in die freie Natur hinaus. Eine Baustelle mit einseitiger Ampelregelung im Steilstück, vor der wir bei Rot stoppen müssen, wird zum Härtetest für die Kupplung beim Wiederanfahren und zur Geduldsprobe der uns folgenden Fahrzeuge, Entschleunigung pur kann auch Nerven kosten. Die Passhöhe in 1200 mtr. ü.M. nehmen wir im gestreckten Galopp bei 20 Km/h und gönnen uns auf der Terrasse im Cafe Waldvogel die wohlverdiente Mittagspause. Danach geht´s heimwärts nur bergab. Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 70 Km/h stellen für die Fahrwerke, die dünnen, spröden Reifen und die „standhaften“ Brems- anlagen der Boliden keine Probleme dar. Wer vor der Kurve bremst war auf der Geraden zu langsam und wer später bremst ist länger schnell. Einzig der Mut des Piloten und sein Vertrauen ins Material entscheidet über Sieg oder Niederlage, Gespött der Kumpels oder anerkennende Blicke. Die mit 2 Mann und 150 Kg vermutlich an der Beladungsgrenze angekommene Navigatorkiste, zieht mächtig ins Tal hinab, bean- sprucht aber auch die kaum noch vorhandenen Bremsbeläge auf das mörderischste. Aber alle kommen heil runter. Noch schnell am Supermarkt die Ölflecken von gestern kontrollieren, sind noch alle da, ein paar neue hinterlassen, denn das Revier muss ja markiert werden, einkaufen für den letzten Abend und dann kann die Strandparty am See losgehen. Tut sie auch. Auf den Campingstühlen im knietiefen Wasser sitzend, ein Bierchen aus der Kühltasche, Musik und mit einem aufblasbaren Riesenflamingo als Rettungsinsel nimmt die Show ihren unvermeidbaren Verlauf – angasen ist angesagt. Als wir gegen Abend zum Platz zurückkehren, ist auch der Stellplatz neben uns, den bisher keiner wollte, belegt. 2 hübsche, nette, blonde Mädels mit 2 Hunden haben für eine Nacht ihr Zelt aufgeschlagen, die Kohle hätten sie sparen können. Ganz offensicht- lich sind die beiden Girls nicht sonderlich geübt was camping betrifft, es mangelt ihnen eigentlich an fast allem. Aber wie das so ist bei Männern nach einigen Tagen sexueller Inaktivität, wir helfen gerne wo wir können. Sie dürfen gerne unseren Gasgrill nutzen, was uns leider den kompletten Frischwasservorrat kostet, da sie ihr vegetarisches Grill- gut erstmal in den Kies kippen und abwaschen müssen. Als Tim es nicht mehr sehen kann wie sie beim Versuch ihre Rotweinflasche zu öffnen sich fast die Pulsadern öffnen, greift er gerne unter die Arme, was unweigerlich von Blondie zu der Frage führt: „ Arbei- test du als Barkeeper?“ Oh Mann ! Nach der Nahrungsaufnahme verschwinden die beiden mit ihren Hunden und der Rotweinflasche an den See und wir haben Gelegen- heit prächtig über sie abzulästern. Gegen 23:00 sind die beiden dann zurück, leicht angedudelt wie wir auch und somit ist klar – die Nacht wird kurz. Laute Wortfetzen, Hundegebell von Pedro und Paula sowie dümmliche Blondiegluckserei durchwirken die laue Sommernacht und ziehen sich bis 1:30 hin, dann endlich ist Bettruhe. Den rosa Riesenflamingo finden die 2 Mausis gaanz toll und bekommen ihn natürlich von uns als Abschiedsgeschenk – ob sie wissen wie man die Luft zum Transport aus dem Ding raus lässt ist uns in dem Moment echt völlig egal.

Um 3:00 in der Frühe am Sonntag sollte die Heimreise angetreten werden, es wird aber 4:00, wen wundert es? Natürlich schieben die Jungs die Mopeds um diese nachtschla- fende Zeit nicht bis zum Platzeingang um sie dort zu starten. Nein – antreten oder an- schieben vor Ort, über den gesamten Platz ballern und Tschüsss Schluch(z)see mit blauer Zweitaktwolke. Das Gemecker derer Nachbarn darüber, die mit leichtem Schlaf gesegnet sind, am nächsten Morgen, bekommen natürlich die beiden Servicemobilisten während des Abbau des Chaotenlagers voll ab. Aber der Hinweis zur Verwendung von Oropax, schließlich waren ja 2 Nächte Zeit genug um damit zu üben, und die Frage an die Moserer ob sie um diese Zeit nicht sowieso wach würden weil sie zur Toilette müs- sten, reichen aus um weiteres Meckern im Keim zu ersticken. Man merkt schnell wir können auch assi sein wenn´s uns zu viel wird.

Das Servicemobil startet gegen 9:00 südschwäbischer Ortszeit, den Platz sauber und ordentlich hinterlassend, wie es sich gehört, mit fröhlichem Hupen aus 2 mtr. Entfernung an die 2 Blondies, die noch ohnmächtig mit den beiden Kötern in ihrem Furz-Iglu grun- zen. Die Heimfahrt verläuft unspektakulär bis auf den obligatorischen Autobahnstau bei Heidelberg. Auch die Zündapp-Treiber kommen flott voran, ohne größere Panne. Lediglich eine Auspuffflöte verabschiedet sich, wird aber wiedergefunden und festge- schraubt. Weiterhin bricht ein Kupplungsgriff ab, aber das Problem wird unorthodox und elegant gelöst. Der Bremshebel von rechts wird umgebaut nach links zum Kupplungshe- bel, denn die Vorderbremse kann man nach der Bergabpassage vom Feldberg eh ver- gessen. Wer bremst – verliert. Gegen 17:00 kommen Servicemobil und 5 Zündapps müde, aber happy über die gelungene Tour 2018, wieder heil und unversehrt in Werschau an. Das Gepäck und die Ersatzteile vom S-Mobil in die PKW´s umladen und ab dafür. Das war die „Flachöbber macht Laune – Tour 2018“ Schee war´s e mo widder.

Schaun mer ma was 2019 wird und wohin es dann geht, da steht das 5-jährige Jubiläum an. © Holger Asmussen

Skala der Veränderungen reicht von minus 30,6 bis plus 31,1 Prozent . Kommunen weisen auch unterschiedliche SGBII-Quoten auf

Die Arbeitslosigkeit hat sich in den letzten zwölf Monaten in den Städten und Gemeinden des Landkreises Limburg-Weilburg unterschiedlich entwickelt. Wie die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar mitteilt, weisen Waldbrunn (-30,6 Prozent), Weilmünster (-20,7 Prozent), Villmar (-15,5 Prozent), und Löhnberg (-10,9 Prozent) derzeit den größten prozentualen Rückgang aus. Angestiegen ist die Arbeitslosigkeit im gleichen Zeitraum vor allem in  Elbtal (+33,1 Prozent), Merenberg (+ 21,3 Prozent) und Selters (+17,2 Prozent). ...weiterlesen "Limburg-Weilburg: Arbeitslosigkeit entwickelt sich unterschiedlich"

Ergebnisse der Forschungsstudie zum Spielerschutz im Spielhallen:

Gesetzliche Regelung zum Spielerschutz in Hessen erfolgreich - Handlungsbedarf beim Spielhallenpersonal

Wiesbaden. Aufgrund einer Repräsentativuntersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, hat die Hessische Landesstelle für Suchtfragen errechnet, dass in Hessen etwa 24.000 Menschen mit problematischem Glücksspielverhalten und ca. 13.000 glücksspielabhängige Menschen leben. Als Glücksspiel mit dem höchsten Suchtpotential gelten Geldspielautomaten. ...weiterlesen "Gesetzliche Regelung zum Spielerschutz in Hessen erfolgreich"

Walter Gerharz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Geschäftsführer Dr. Christoph Loos und Landrat Manfred Michel (von links) betrachteten sich bei einem Rundgang die neuesten Kameras und Monitore der Motec GmbH

Hochwertige Kamera-Lösungen für die ganze Welt

Hadamar-Steinbach. Das vor 25 Jahren von den Steinbachern Ferdinand Gräf und Michael Weber gegründete Unternehmen Motec zählt mittlerweile zu den führenden Anbietern hochwertiger und intelligenter Kamera-Monitor-Lösungen für Nutzfahrzeuge, Land- und Baumaschinen sowie Stapler und Krane. Das Motec-Produktprogramm umfasst robuste ...weiterlesen "Landrat Manfred Michel besuchte die Motec GmbH in Steinbach"

So sah das 15.12 über Niederbrechen aus Richtung Runkel / Villmar © FOTO-EHRLICH.de

Am heutigen Nachmittag erwischte es die Region erneut mit Starkregen und Überschwemmungen. Derzeit laufen in Oberbrechen die Vorbereitungen zum Hochasserschutz. Ein ganz großes DANKESCHÖN schon jetzt an alle Helferinnen und Helfer der unterschiedlichen Hilfsorganisationen und Nachbarn und und und

Ein Video findet sich hier: https://www.facebook.com/BrachinaPeter/videos/2413629641988120/ 

Michael Weber, Firmenmitgründer von Motec in Steinbach, führt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich mit Bürgermeister Michael Ruoff durch das Unternehmen.

Reihe „Regierungspräsident unterwegs in…“: Dr. Christoph Ullrich besucht die Stadt Hadamar und informiert sich über aktuelle Themen – Besichtigung des Unternehmens Motec

Gießen. Einmal im Monat besucht Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich eine Gemeinde im RP-Bezirk zwischen Limburg und Schlitz, Münchhausen und Hungen. ...weiterlesen "Von robusten Kameras zum komplexen Regionalplan·Regierungspräsident unterwegs in Hadamar"