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Einsatzart: Feueralarm
Einsatzstichwort: Flächenbrand
Alarmierung: 18.07.2018 - 19:15 Uhr
Einsatzende: 18.07.2018 - ca. 20:15 Uhr
Fahrzeuge: LF 20StLF 20/25
Einsatzkräfte: 14
Weitere Kräfte: FF Werschau, FF Dauborn (GBI)
Kurzbericht:
Am Mittwoch ist es im Bereich Werschberg in Richtung Dauborn zu einem Flächenbrand auf einem abgeernteten Feld gekommen.
Durch die starke Rauchentwicklung im Bereich der BAB3 und der ICE Trasse wurde die FF Niederbrechen alarmiert.
Mit Hilfe von Feuerpatschen wurden einzelne brennende Stellen abgelöscht.
Ebenfalls informierte Landwirte unterstützten die Arbeiten indem sie mit Grubbern und einem Wasserfass den brennenden Bereich eingrenzten und dadurch ablöschten.
Die FF Werschau kontrollierte noch mit der Wärmebildkamera den angrenzenden Bereich und Maschinen.
© Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen

In dem von der Seniorenpflege der Stadt Bad Camberg angebotenen PC-Kurs für Anfänger, der am Donnerstag, 2. August beginnt, sind noch Plätze frei. Wie der Kursleiter Klaus Kranz die Lerninhalte vermitteln wird, erklärt er hier: ...weiterlesen "PC-Kurs für Senioren: Noch Plätze frei"

Die Rheingauer Weintage in Limburg des Jahrgangs 2018 präsentieren sich vom 26. bis 29. Juli: Fast 30 Winzer aus dem Rheingau verteilt auf Neumarkt, Kornmarkt und Europaplatz mit dem Besten, was ihre Hänge und Keller zu bieten haben. Über 350 verschiedene Weine mit einem klaren Schwergewicht auf dem Riesling, hinzu kommen noch Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Weißburgunder oder auch Spätburgunder als Rotwein. ...weiterlesen "Limburg in Weinlaune · Zum 31. Mal laden die Rheingauer Weintage in die Innenstadt ein"

 1. Streit eskaliert, Hadamar, Borngasse, Dienstag, 17.07.2018, 18:15 Uhr

(fs)In der Borngasse in Hadamar kam es gestern Abend gegen 18:15 Uhr zu einer Körperverletzung. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 29-jähriger Familienvater, welcher in Begleitung seines 3 Monate alten Kindes und seiner Verlobten war, eine verbale Auseinandersetzung mit einem 40-jährigen Mann. ...weiterlesen "Streit eskaliert, Dreister Trickbetrug, Einbruch misslingt, Falsche Software-Mitarbeiter, Unfall beim Rückwärtsfahren"

Limburg-Weilburg. Der faire Handel hat sich als ein wirkungsvolles Instrument zur Armutsbekämpfung weltweit erwiesen. Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich für qualitativ hochwertige und fair gehandelte Produkte. Damit sichern sie Kleinbauernfamilien faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen.  ...weiterlesen "Fairtrade-Produkte – Die Kreisverwaltung Limburg-Weilburg appelliert an die heimische Gastronomie und den Einzelhandel"

Das Bundeskabinett hat heute die Einsetzung der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ beschlossen. Sie soll konkrete Vorschläge erarbeiten, wie in Zukunft Ressourcen und Möglichkeiten für alle in Deutschland lebenden Menschen gerecht verteilt werden können. ...weiterlesen "Gemeinsam für gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland"

Weil ihr der dänische Pass eines Reisenden beim Check-in eher "spanisch" vorkam, verständigte die Mitarbeiterin einer Fluggesellschaft am 17. Juli die Bundespolizei. Die alarmierte Streife stellte schließlich fest, dass es sich bei dem vorgelegten dänischen Reisepass tatsächlich um eine Totalfälschung handelt. ...weiterlesen "BPOLD FRA: Mit falschem dänischen Pass nach Kanada – Bundespolizei verhindert Ausreise"

Uwe Haun am Eingang der Höhle

Ohren/Villmar/Wiesbaden. Einem glücklichen Zufall hat es die Landeshauptstadt Wiesbaden zu verdanken, dass der Villmarer Uwe Haun (54) sich seit dieser Saison um die Leichtweiß Höhle im Bereich der Wiesbadener Nerobergban im Nerotal kümmert. Uwe Haun ist schon immer im Bereich Natur und Höhlenforschung zu finden. So war es ein Glücksgriff für die Stadt Wiesbaden, dass er das Gebiet um die Höhle im Nerotal wieder aufbereitet und die Höhle für die Besucher vorbereitet hat. Die Leichtweißhöhle hat ihren Namen vom Wilderer Heinrich Anton Leichtweiß, der sich in den Jahren 1789 bis 1791 in dieser Höhle versteckt hielt, bis er sich durch aufsteigenden Rauch verriet und gefangen genommen wurde. Er verstarb im Alter von 70 Jahren in Gefangenschaft. 

Der Eingang zur Leichtweiß-Höhle

Uwe Haun geleitet die interessierten Besucher nach der Holzbrücke über den kleinen Bach über eine kleine ausgetretene Steintreppe in die Höhle am Stadtrand der Landeshauptstadt.

Die Augen gewöhnen sich schnell an die dunkle Höhle, die nur schwach illuminiert ist. Größere Besucher sollten am Eingang den Kopf einziehen. 

Die Wände sind zwischenzeitlich mit Beton ausgespritzt und der seinerzeit zweite Eingang und das Rauchabzugloch verschlossen.

Die Temperatur beträgt ganzjährig 5°C und bietet gerade im Sommer eine willkommene Erfrischung. 

Die Anlage ist einladend angelegt

Begeistert und vor allem begeisternd erzählt Uwe Haun vom Leben und Wirken des Wilderers Leichtweiß, der sich im Wald gut auskannte, war er doch vormals fürstlicher Forstjäger und stammte aus Hünfelden-Ohren, bevor er 1789 die Höhle bezog. Ihm werden 13 Kinder zugerechnet. 

Im Bild links oben das "Bett" sowie der Kamin mit Lagerfeuer in der Höhle

Sein Bett hatte er in rund zwei Meter Höhe über dem Erdboden an seiner Feuerstelle und war damit vor Wasserdurchflüssen geschützt in der von Wasser ausgespülten Höhlenanlage. Sie besteht weiter aus einem ca. 6 qm² großen Raum, mit einem Tisch und Bänken, die den Besuchern Platz bieten während des rund viertelstündigen Vortrages beim Durchgang durch die Gänge und Räume der Höhle. Ganz nebenbei kann Uwe Haun auch seine zweite Leidenschaft mit einbringen, denn Fledermäuse und deren Schutz und Pflege passen hervorragend in die Höhle, denn diese Tiere waren wohl auch treue Begleiter des Wilderers durch den Jahresverlauf. 

 

Im hinteren Teil befindet sich der zweite Zugang (verschlossen). Bis Wiesbaden als Kurbad internationalen Ruf erlangte, geriet die Höhle in Vergessenheit, entwickelte sich dann aber zum beliebten Ausflugsziel.

1856 wurde die Höhle vom Wiesbadener Verschönerungsverein ausgebaut, ein zweiter Eingang wurde geschaffen und die Höhle entsprechend mit alten Waffen und Bildern dekoriert. Durch weitere Veränderungen am Höhlengelände durch z.B. eine Holzbrücke über den an der Höhle verlaufenden Schwarzbach und einen Aussichtspavillon sowie weitere Baumaßnahmen ist der ursprüngliche Zustand heute kaum noch zu erkennen. Aus dem Jahr 1905 ist der Besuch Kaiser Wilhelm II. nebst Gattin verzeichnet und 1934 wurde die Leichtweißhöhle als Folterkeller von der Gestapo genutzt. Erst seit 1983 wurde die Höhle wieder umsorgt und Vandalismusschäden beseitigt.

Die Höhle ist seither vom 01. April  bis zum 31. Oktober geöffnet, und kann mittwochs von 10 bis 14 Uhr sowie sonntags von 13 bis 18 Uhr besucht werden.

Die Höhle in der Innenansicht

Die Höhle liegt rund einen Kilometer von der Talstation der beliebten Nerobergbahn entfernt und ist fußläufig von dort und über verschiedene Wanderwege erreichbar. 

Ganz in der Nähe der Höhle liegt der Krottenweiher, der zum Innehalten einlädt, bevor man seinen Weg zum Beispiel durch das Naturschutzgebiet Rabengrund fortsetzt.

Von uns aus ist man über die Bundesstraße B417 "Hühnerstraße" in rund einer Dreiviertelstunde dort. Auf der Anfahrt kann man einen herrlichen Ausblick über die Stadt Wiesbaden genießen, der sich auf der 500m über N.N. gelegenen Platte bietet.  (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Quelle: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Leichtwei%C3%9Fh%C3%B6hle) und Stadt Wiesbaden (https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/freizeit/natur-erleben/stadtwald/Leichtweisshoehle.php) 

Seniorentanz im Bürgerhaus „Kurhaus Bad Camberg“

Tänze im Kreis und zur Mitte, internationale und meditative Tänze Vorkenntnisse nicht erforderlich, jeder Tanz wird erklärt und eingeübt. 10.30 bis 11.30 Uhr im Bürgerhaus „Kurhaus Bad Camberg. Tanzleiterin  Karola Teichen ist erreichbar unter Tel 06434–3339 Am 07.,14. und 21. August 2018 im Clubraum, am 28. August 2018 im kleinen Saal. © Bad Camberg

 

 

 

am Freitag, 03.und 31 August 2018, 19.30 Uhr

Früher war es normal, dass jede Stadt mindestens einen Nachtwächter hatte. Zur typischen Ausrüstung gehörten Schlapphut, Umhang, Hellebarde, Laterne und Horn. Die Nachtwächter hatten viele Aufgaben. Sie sollten nachts für Ruhe und Ordnung sorgen, damit die Stadtbewohner gut schlafen konnten. ...weiterlesen "Mit der Nachtwach durch das mittelalterliche Camberg"