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Online-Veranstaltung der Jungen Union Limburg-Weilburg mit der Influencerin Wiebke Hönicke

Farbe bekennen, Mädels!
Online-Veranstaltung der Jungen Union Limburg-Weilburg mit der Influencerin Wiebke Hönicke

Um den Anteil von Frauen in der Politik und in der eigenen Parteien zu erhöhen, hat die Junge Union (JU) Limburg-Weilburg verschiedene Initiativen gestartet. So wurde u.a. der „#Mädelsmittwoch“ eingeführt. Bei dieser Social-Media-Kampagne melden sich junge Frauen der JU zu Wort, rufen dazu auf politisch aktiv zu werden und erläutern, weshalb es sich für Frauen lohnt in der Politik zu engagieren und was sie motiviert hat, Mitglied in der Jungen Union zu werden. Zum Jahresende bietet die JU am 30.12.2020 um 19.00 Uhr eine passende Online-Veranstaltung mit der Influencerin Wiebke Hönicke an. Wiebke Hönicke ist beruflich als Offizier in der „Männerdomäne“ Bundeswehr sowie ehrenamtlich in der Politik als Führungskraft tätig. Dort ist sie u.a. als Stellv. Vorsitzende der JU Oberbayern aktiv und im Vorstand der CSU München-Land. Sie arbeitete unter anderem für den Staatsminister Joachim Herrmann im Social-Media-Wahlkampf und in der Landesgeschäftsstelle der CSU. Als Influencerin erreicht @wiebkeherzchen, wie sie auf Instagram heißt, täglich rund 25.000 Menschen. So begleitete Sie beispielsweise auf ihren Social-Media-Kanälen erfolgreich die Kampagne gegen den geplanten Vorstoß des Bundesministeriums der Verteidigung, welcher das Gendern der Dienstgrade in der Bundeswehr vorgesehen hatte.

Anmeldung zum Webex-Meeting oder einfach zuschauen per Facebook-Live

Um sich zu der Online-Veranstaltung anzumelden und den Link zum Webex-Meeting zu erhalten, muss man einfach nur eine E-Mail an den Vorsitzenden der Jungen Union, Frederik Angermaier, senden (frederik.angermaier@ju-limburg-weilburg.de), unter 06434 9096305 (Anrufbeantworter kann besprochen werden) anmelden, oder einfach am Tag der Veranstaltung auf die Facebookseite der JU Limburg-Weilburg gehen und per Facebook-Live teilnehmen. Bei der Teilnahme über Facebook-Live kann man sich allerdings nur schriftlich zu Wort melden und nicht mit dem Mikrofon zuschalten. © Frederik Angermaier