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Neuer Kreiselternbeirat tagte mit den Schulelternbeiräten

Hintere Reihe von links Andreas Friedrich (Vorsitzender), Ulrich Wolf (Schriftführer), Sabine Hartmann-Martin, Hans-Joachim Bärenfänger (stellv. Vorsitzender), Dragan Kosanovic mittlere Reihe von links Martina Löber, Markus Auer, Adelheid Rauch, Björn Jung (Kassenwart), Heike Jeske untere Reihe von links Karl-Heinz Thierstein, Gordon Unterköfler, Dieter Amend.

Der neue Kreiselternbeirat traf sich jetzt mit den Schulelternbeiräten des Kreises Limburg-Weilburg in der Marienschule, Limburg. Der neue Vorsitzende des Kreiselternbeirates Andreas Friedrich zur
Bedeutung dieser Tagung: “Wir können nur dann die Interessen der Eltern gegenüber dem Kreis und dem Staatlichen Schulamt wahrnehmen, wenn wir mit den Schulelternbeiräten zusammenarbeiten und deren Probleme persönlich erfahren.“ Der neu gewählte Vorsitzende des Kreiselternbeirats
ist selbst seit Jahren in Niederbrechen als Elternbeirat aktiv, aber er weiß, dass die Probleme an den Schulen oft sehr unterschiedlich sind.

„Wir brauchen die Beteiligung der Elternvertreter, um fundierte Arbeit leisten zu können.“ sagte Hans-Joachim Bärenfänger während der intensiven Diskussion mit den Schulelternbeiräten. „Der Unterrichtsausfall muss verringert werden und dazu wollen die Eltern ihr Wissen über die
Unterrichtsversorgung an den Landeselternbeirat weitergeben.“ In der Sitzung wurde daher besprochen, den Landeselternbeirat aufzufordern, eine präzise vorbereitete weitere Befragung zum Unterrichtsausfall in Hessen durchzuführen. In der weiteren Diskussion waren sich die Elternvertretungen einig, dass die Schulleitungen die Mitwirkung stärker akzeptieren müssen. Zu oft werde noch versucht, ohne frühzeitige Beteiligung der Eltern- und Schülervertreter Entscheidungen zu treffen oder die Zustimmung von Schulelternbeirat und Schülervertretung als bloße Formalie zu behandeln. Hessens Schulen werden besser, wenn die Kompetenz der Eltern genutzt wird. Nicht abschließend wurde das
Thema Handyverbot an Schulen diskutiert; Einigkeit bestand aber in der Notwendigkeit eines Angebotes „Handy-Führerscheins“ an den Schulen.

V.i.S.P.: Ulrich Wolf, Schriftführer im KrEB-Vorstand