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Köberle zieht positive Zwischenbilanz seiner Landkreistour

Köberle zieht positive Zwischenbilanz seiner Landkreistour

Eine „mehr als positive“ Zwischenbilanz seiner bisherigen Tour durch den Landkreis zieht CDU-Landratskandidat Michael Köberle. Er hat sich vorgenommen, bis zum Wahltag alle 116 Ortsteile der Städte und Gemeinden im Kreis Limburg-Weilburg zu besuchen. Jetzt, wo er in 85 und damit mehr als der Hälfte aller Dörfer und Städte war, sagt der vierfache Familienvater aus Eschhofen: „Es hat sich gelohnt und es lohnt sich immer noch“, denn sein Motto sei „Lieber mit den Leuten reden als über sie.“ Bei jedem Ortsteilbesuch lerne er sehr viel über die jeweiligen Probleme, aber auch die Vorzüge und die Schönheit der einzelnen Teile des Landkreises. Besonders beeindrucke ihn dabei das ehrenamtliche Engagement so vieler Bürger, das er als Landrat noch weiter fördern wolle.

 

Erfreut zeigt sich der Landratskandidat auch darüber, dass er mit seinem Wahlprogramm offenbar richtig liege, denn auf dessen zentrale Themen werde er immer wieder angesprochen. „Die Leute fragen, wie es mit dem ländlichen Raum bei der derzeitigen demographischen Entwicklung weitergehen kann.“ Köberles Antwort: „Wenn wir die soziale und technische Infrastruktur ausbauen, dann bleiben unsere Dörfer und Städte auf Dauer liebens- und lebenswert.“ Unter „Infrastruktur“ versteht der Christdemokrat dabei unter anderem ausreichend Haus- und Fachärzte, ein flächendeckendes hochwertiges Mobilfunknetz und schnelles Internet, gut ausgebaute Schulen und nicht zuletzt das meist ehrenamtliche Netz der Vereine, Selbsthilfegruppen und vor allem auch der Feuerwehren. (C) Tarik Cinar