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Klaus-Peter Willsch verabschiedet PPP-Stipendiaten Paul Jagomast in die USA

V. l. n. r. Paul Jagomast und der CDU Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch, bei der Verabschiedung von Herrn Jagomast in Lindenholzhausen.

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch den 20 jährigen Stipendiaten Paul Jagomast kurz vor Antritt seiner Reise in die USA persönlich verabschiedet.

„Am 8. August geht es für Herrn Jagomast mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) in die Vereinigten Staaten von Amerika. Er hat realistische Erwartungen an seinen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika und steht den vielen neuen Eindrücken offen und wissbegierig gegenüber, “ so Willsch. „Seattle, Vancouver, Portland und die Olympic Peninsula vor der Haustüre. Hoffentlich mag Herr Jagomast Wassersport, dazu bieten sich dort viele Gelegenheiten. Zum Bergsteigen und Wandern ebenfalls. Bei aufkommendem Heimweh empfehle ich einen Trip ans östliche Ende der Kaskaden nach Leavenworth. Dort findet sich bayrische Lebensart mit Maibaum, Fachwerk, und Drehorgelmusik.“

Seit 1983 können sich jedes Jahr Schüler, junge Berufstätige und Auszubildende für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) bewerben und ein Auslandsjahr im jeweiligen Partnerland verbringen. Deutsche Schüler besuchen dabei eine amerikanische High School, junge Berufstätige haben die Möglichkeit, ein Community College zu besuchen und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb zu absolvieren. Gleichzeitig verbringen amerikanische Stipendiaten ihr Auslandsjahr in Gastfamilien in Deutschland und besuchen ebenfalls Schulen oder leisten ein Praktikum in einem deutschen Betrieb.

„Ich unterstütze das Parlamentarische Patenschafts-Programm bereits seit Jahren, denn das (PPP) ist eine einzigartige Gelegenheit für junge Menschen aus Deutschland, die USA durch die Augen der ansässigen Jugendlichen kennenzulernen. Das Stipendium ermöglicht es interessierten jungen Leuten, finanziell unabhängig am dortigen Leben teilzunehmen“, so Klaus-Peter Willsch weiter.

Das Stipendium für deutsche Jugendliche umfasst die Reisekosten und die Programmkosten für das Austauschjahr. Auch die Kosten für eine Krankenversicherung und eine Unfall- und Haftpflichtversicherung übernimmt der Deutsche Bundestag. Die Stipendiaten auf beiden Seiten des Atlantiks werden in dieser Zeit von Bundestagsabgeordneten betreut – daher auch der Name des Programms. Die Bundestagsabgeordneten sind persönliche Ansprechpartner, stellen ihre „Patenkinder“ der Öffentlichkeit vor, besuchen sie bei ihren Gastfamilien, laden sie zu politischen Veranstaltungen ein und machen die jungen US-Amerikaner mit dem politischen Leben in Deutschland bekannt.

Weitere Informationen über das PPP und die Möglichkeit selbst über ein Stipendium in die USA zu reisen, finden sich im Internet unter: www.bundestag.de/ppp. © Klaus-Peter Willsch