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Klaus-Heinrich Weber tritt in den Ruhestand

Nach 49 Jahren beruflicher Tätigkeit in der Arbeitsverwaltung tritt Klaus-Heinrich Weber Ende März in den Ruhestand. Der Regierungsamtmann vertrat zuletzt als freigestellter Vorsitzender des Personalrats der Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar die Interessen von vierhundert Mitarbeitern an den Standorten Limburg, Wetzlar, Dillenburg und Fulda.

Zudem war der Hüttenberger langjährig im Bezirkspersonalrates der Regionaldirektion Hessen tätig und Mitglied in den Prüfungsausschüssen für IT-Berufe bei den Industrie- und Handelskammern Dillenburg und Paderborn. Weber begann seine berufliche Karriere 1969 als Auszubildender beim damaligen Arbeitsamt Wetzlar. Nach Stationen in der Arbeitsvermittlung und im Bearbeitungsbereich Arbeitslosengeld wechselte er 1983 als Sachbearbeiter für die Bekämpfung illegaler Beschäftigung an das Landesarbeitsamt Hessen in Frankfurt. 1989 kehrte der in vielen Hüttenberger Vereinen engagierte Vater von zwei erwachsenen Kindern als Sachbearbeiter im Rechenzentrum des Arbeitsamtes in die Domstadt zurück. Diese Tätigkeit übte Weber bis zur Freistellung als Personalratsvorsitzender im Jahr 2005 aus.

Die Vorsitzende der Geschäftsführung, Angelika Berbuir, bedankte sich bei dem scheidenden Personalrat für die konstruktiv-kritische Personalratsarbeit in dessen Mittelpunkt er stets die Belange der Mitarbeiter und Kunden gestellt habe. "Mit Klaus-Heinrich Weber verliert die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar ein Urgestein, einen engagierten und im positiven Sinne streitbaren Mitarbeiter, dem es ein besonderes Anliegen war, nach der Fusion der beiden Arbeitsagenturen Limburg und Wetzlar ein gemeinsames Haus mit einheitlichen Strukturen zu schaffen, aber auch Unterschiede zuzulassen, wenn Kunden und Mitarbeiter davon profitierten", so die Agenturchefin abschließend. © Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar