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Hessentag als große Chance für Limburg FDP Fraktion fragt nach Sachstand der Bewerbung

Die Idee, den „Hessentag“ nach Limburg zu holen, wird in der Stadt und der Region seit vielen Jahren diskutiert. Nachdem es zwischenzeitlich wieder eher ruhig um das Thema geworden ist und es -zumindest für die FDP-Fraktion-außer Ankündigungen keinen erkennbaren Fortschritt mehr gegeben hat, wollen die Freien Demokrat nun wieder Bewegung in das Projekt bringen.

„Wie am Beispiel Idstein und Weilburg nachzuvollziehen ist, bietet ein Hessentag vielfältige Möglichkeiten, positive Impulse für die Stadtentwicklung, die heimischen Unternehmen sowie das kulturelle Angebot einer Kommune zu generieren und nachhaltige Projekte zu implementieren.“ betont Fraktionsvorsitzende Marion Schardt-Sauer für die Fraktion.

Als eine vehemente Befürworterin und Unterstützerin eines „Hessentages in Limburg“ setzt sich die FDP-Fraktion seit vielen Jahren mit parlamentarischen Initiativen mit Nachdruck dafür ein, dieses spektakuläre Event schnellstmöglich nach Limburg zu holen. Diese Intention fand erfreulicherweise zunächst in der neuen Legislaturperiode auch die Unterstützung der „GroKo“. Auch der Bürgermeister machte breit Werbung, signalisierte in Presseverlautbarungen Zustimmung und alles klang erfreulich konkret. Fast als sei es bald so weit.“ so die FDP-Politikerin.
Die „Ruhephase“ der letzten Zeit macht die FDP aber nervös, denn ein solches Großprojekt muss mit aller Kraft vorangetrieben werden. Mit einer „Ankündigungspolitik“ und wohlfeilen Worten wird es nicht gelingen, die notwendigen Entscheidungen auf Landesebene herbeizuführen. So jedenfalls die grundsätzliche Einschätzung in der FDP-Fraktion.
„Wenn der Hessentag in Limburg zeitnah Realität werden soll, brauchen wir schnellstmöglich einen transparenten Überblick über den aktuellen Stand der Vorbereitungen. Noch viel wichtiger ist es aber, dass die Stadt Limburg alles in ihrer Macht Stehende aktiviert, um als Ausrichter für den Hessentag den Zuschlag zu bekommen. Deshalb fragen wir hierzu in der Stadtverordnetenversammlung nach“, fasst Marion Schardt-Sauer die Intention des aktuellen Berichtsantrags der FDP-Fraktion zusammen. © Marion Schardt-Sauer (MdL)