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Gelungene Gemeinschaftsinvestition von Landkreis und Stadt in Oberweyer

: CDU-Kreistagsabgeordnete mit Bürgermeister Michael Ruoff und Ortsvorsteher Heribert Jeck vor der grundhaft sanierten Oberdorfstraße in Oberweyer.

Gelungene Gemeinschaftsinvestition von Landkreis und Stadt in Oberweyer – Wendel: „CDU arbeitet konsequent und zielgerichtet an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Infrastruktur.“

In Oberweyer sind Ende letzten Jahres rund 300 m der Oberdorfstraße zwischen Ortseinfahrt und Schäferstraße grundhaft saniert worden. Dabei handelte es sich um ein Gemeinschaftswerk des Landkreises Limburg-Weilburg und der Stadt Hadamar. Von der erfolgreichen Umsetzung konnte sich der Arbeitskreis Raumordnung, Wirtschaft und Verkehr bei einem Ortstermin im Rahmen des Sommerprogramms der CDU-Kreistagsfraktion überzeugen.

So wurden bei der Ortsdurchfahrt der Kreisstraße 496 die Fahrbahn, Rinne, Gehsteige sowie Kanal und die Wasserleitung erneuert. Weiterhin wurden ein DIN-gerechter Fußgängerüberweg und zwei wirklich sehr gelungene barrierefreie Bushaltestellen geschaffen. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Mio. Euro, von denen die Stadt Hadamar 716.000 € getragen hat. Der Landkreis selbst beteiligte sich mit 444.000 € und erhielt hierfür Fördermittel in Höhe von rund 340.000 € vom Land Hessen. Bürgermeister Michael Ruoff (CDU) erläutert, dass somit ein Meter Straße 4.000 Euro gekostet hat. Zusammen mit dem anwesenden Ortsvorsteher Heribert Jeck (CDU) lobte er die gute Zusammenarbeit mit dem Landratsamt.

„Die gelungene Maßnahme in Oberweyer steht beispielhaft für die vielen weiteren gelungenen Straßenbauprojekte, die der Landkreis Limburg-Weilburg im Rahmen des Kreisstraßenprojektes initiiert hat“, so die Arbeitskreisvorsitzende Elke Fehr. CDU-Kreistagsfraktionschef Christian Wendel sagte: „Wir arbeiten als CDU im Landkreis konsequent und zielgerichtet an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Infrastruktur. Diese ist ein wichtiger Standortfaktor und daher im Fokus unserer Arbeit.“

Insgesamt kann die Gesamtmaßnahme als sehr gelungen bezeichnet werden, auch wenn zwei Anlieger, die dazukamen, auf kleinere Mängel hinwiesen. Hierbei handelt es sich um eine lose Platte und eine bereits schon umgefahrene Warnbarke. Auch wurde festgestellt, dass an einigen Stellen von der Firma nachgesandet werden muss. Bürgermeister Ruoff nahm diese Anliegen mit, um mit der ausführenden Baufirma die erforderlichen Nachbesserungen im Rahmen der Gewährleistung abzustimmen. © Tarik Cinar