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Frank Kremer bei der hessischen Marathonmeisterschaft auf dem Treppchen

Nach zwei Jahren Corona bedingter Pause fiel am frühen Sonntagmorgen um 10.00 Uhr für rund 12.000 Athlet.innen aus 111 Nationen der Startschuss zum 39. Frankfurt-Marathon über 42,195 Kilometer. Alles war perfekt wie immer organisiert. Rund 300.000 Zuschauer säumten die Straßen auf einer der flachsten Marathonstrecken der Welt mit nur 27,8 Metern Höhenunterschied. Etliche Musikgruppen machten den Marathontag zu Frankfurts größtem Straßenfest im Jahr.

Die VLG Eisenbach war mit insgesamt 6 Athleten angereist, wovon Frank Kremer, Rüdiger Brands, Petra Burbach und Dr. Esther Vornholt an den gleichzeitig ausgetragenen Hessenmeisterschaften teilnahmen. Frank Kremer der noch vor einer Woche an einer langwierigen Erkältung laborierte, kam zu seiner eigenen Überraschung mit der Zeit von 3:36:06 Stunden auf Rang 3 der Altersklasse M 55 bei der Hessenmeisterschaft. Rang 5 für Rüdiger Brands in der Hessenmeisterschaftswertung der M 50 in 3:38:50 Stunden. Petra Burbach und Dr. Esther Vornholt vertraten die VLG-Farben bei den Frauen. Beide waren vor knapp 4 Wochen beim Berlin-Marathon am Start und konnten sich bei spätsommerlichen Temperaturen in Frankfurt steigern. Für Dr. Esther Vornholt die in der Hessenwertung in der Altersklasse W 40 Rang 6 erreichte, zeigte die Uhr im Zieleinlauf in der Frankfurter Festhalle 4:43:42 und Petra Burbach, die sich vom Berlin-Marathon noch eine Corona-Infektion mitgebracht hatte, blieb die Uhr nach 4:54:14 Stunden und Rang 5 in der W 55 stehen.

In der internationalen Wertung belegte Silke Thies mit der sehr guten Zeit von 4:04:56 Stunden Rang 53 in der Altersklasse W 50 und Maik Schön, der überhaupt nicht mit den spätsommerlichen Temperaturen zurecht kam, beendete den Frankfurter Marathon von Wadenkrämpfen geschüttelt mit Platz 301 in der M 50 und der Zeit von 3:47:22 Stunden.

© Bernd Falkenbach