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Förderaufruf Innovationswettbewerb 5x5G-Strategie ab 1. August 2019

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause die Mittel für die Umsetzung der 5x5G-Strategie entsperrt. Das teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

Im Rahmen dieses Projekts sollen in 2019 bis einschließlich 2022 jeweils 5 Regionen prioritär mit 5G ausgestattet werden, um Forschung und Entwicklung zu intensivieren, die Potenziale von 5G praxisnah zu demonstrieren und Deutschland so langfristig zu einem Leitmarkt für diesen Mobilfunkstandard zu machen.

„In unserer digitalisierten Welt entscheidet der Internetanschluss immer häufiger über den Standort. Nicht nur für die Hidden Champions im ländlichen Raum ist schnelles Internet zwingende Voraussetzung. Digitale Infrastrukturen stärken den Wirtschaftsstandort Deutschland und sorgen für Lebensqualität. Zu einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur gehört zwingend auch ein flächendeckender Ausbau von 5G. Der neue Mobilfunkstandard muss überall in Deutschland verfügbar sein. Die 5x5G-Strategie ist dafür ein wichtiger Baustein“, erläutert Willsch.

Die Auswahl der 5 Projekte für 2020 und 2021 erfolgt in zwei Schritten. Zunächst gibt es einen Innovationswettbewerb, in dem Kommunen und Regionen ihre Konzepte einreichen und gefördert werden können. Aus diesen Konzepten erfolgt sodann eine Auswahl von insgesamt 10 Projekten, die eine größere Summe für die Umsetzung ihres Konzepts erhalten.

Der offizielle Förderaufruf für den Innovationswettbewerb erfolgt am 01.08.2019 im Amtsblatt und ist dann auch unter folgendem Link abrufbar: www.bmvi.de/5G. Dort können Details zu den Voraussetzungen und Förderbedingungen eingesehen werden. Die Frist für die Einreichung der Anträge ist der 1. September.


© Klaus-Peter Willsch MdB