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Flatterbandmarkierung auf dem Festplatz … #ParkeninBrechen

Der Festplatz in der Jahnstrasse in Niederbrechen wurde schon seit je her als Parkplatz genutzt. Nachdem dieser vor wenigen Jahren für rund 50.000 € grunderneuert wurde, führte die Gemeinde die Parkscheinpflicht ein. Die Folge daraus war, dass sich der stehende Verkehr im Bereich des Unterdorfes verteilte, die Auslastung war infolge dessen sehr zurückhaltend. Seit einiger Zeit ist das Parken auf dem Festplatz wieder kostenfrei und wird reichlich genutzt. Niederbrechen ist mit seinem "Eilzughalt" ein beliebter Zu- und Ausstiegsbahnhof für die umliegenden Kommunen, was nicht zuletzt die Umwelt freut. Da Züge (meistens) pünktlich fahren und das Timing in den Morgenstunden anspruchsvoll ist, kommt es in den letzten Wochen leider vermehrt zu etwas unüberlegten Parkhandlungen in der Eile des Morgens. Im dunklen Morgengrauen wurden die Parkhafen-Markierungen nicht mehr so gut erkannt, die seinerzeit zwar angebracht, aber zwischenzeitlich doch sehr schlecht zu erkennen sind. Die Parkhandlungen haben oftmals dazu geführt, dass Durchfahrten zugeparkt wurden, was zur Folge hatte, dass später eintreffende Parkplatzsuchende in die Spuren einfuhren, aber nicht durchfahren sondern mühsam zurückstoßen mußten. Die letzte Parkreihe (rund 8-10 Parkplätze) wird täglich eigentlich verschenkt, weil sich keiner mehr traut, in der letzten Reihe zu parken, aus Angst, dort eingeparkt zu werden. Die Gemeinde hat nun Warnbaken und Flatterband aufgestellt (s.Bild). Je nach Witterung soll dort in den nächsten Tagen dort eine entsprechend klar erkennbare Markierung aufgebracht werden, um wenigstens die Durchfahrten deutlich markieren zu können, die dann hoffentlich nicht mehr zugeparkt wird. Ein Dank an die Gemeinde, dass hier reagiert wurde - Parken in Brechen ist und bleibt ein Thema. Hier sind alle angehalten, sich umsichtig und rücksichtsvoll zu beteiligen. © Peter Ehrlich