Springe zum Inhalt

FDP nominiert Katja Adler als Direktkandidatin für die Bundestagwahl

Hochtaunuskreis/Limburg-Weilburg – Die Delegierten des Hochtaunuskreises und des Altkreises Weilburg haben die Oberurselerin Katja Adler einmütig als Direktkandidatin für den Wahlkreis 176 Hochtaunus-Weilburg nominiert.

Katja Adler ist eine engagierte Kommunalpolitikerin in ihrer Heimatstadt Oberursel und möchte nun ihr Hobby Politik zum Beruf machen. Beruflich ist Adler im Familienministerium von Rheinland-Pfalz in Mainz tätig. Zur FDP kam Katja Adler, weil sie gesellschaftliche und wirtschaftliche Freiheit gemeinsam denkt. Für Adler geht Liberalismus aber noch viel weiter als das. „Für mich bedeutet Liberalismus genauso beste Bildung, Chancengleichheit und Generationsgerechtigkeit. Liberalismus ist sozial und für alle da“, erläutert Adler ihre politische Überzeugung.

Die zunehmenden Tendenzen zur Planwirtschaft bereiten Katja Adler große Sorgen: „Wir erleben einen massiven Linksruck in unserer politischen Gesellschaft. Dabei ist die soziale Marktwirtschaft wesentliche Stütze unseres wirtschaftlichen Erfolges, unseres Wohlstandes. Diesem Abwenden von der sozialen Marktwirtschaft hin zur sozialistischen Planwirtschaft müssen wir eine starke Liberale Stimme entgegensetzen. Dafür setze ich mich ein und dafür bewerbe ich mich für den Bundestag.“

Die FDP-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer gratuliert Katja Adler zur Nominierung und macht deutlich: „Wir haben kompetente und starke Persönlichkeiten in unserer Partei. Katja Adler ist so eine Person und ich freue mich schon auf den Wahlkampf mit ihr.“ Auch der Ortsvorsitzende von Weilburg Hans-Werner Bruchmeier zeigt sich erfreut von der Nominierung Adlers: „Nach dem Rücktritt von Dr. Stefan Ruppert haben wir mit Katja Adler wieder eine starke Kandidatin für die Bundestagswahl, die Vertretung unserer Region Oberlahn! Wir freuen uns schon sehr sie im Wahlkampf in Weilburg begrüßen zu dürfen.“ © Marion Schardt-Sauer (MdL)