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FDP-Fraktion: „Sicherheitssituation rund um den Limburger Bahnhofsvorplatz verbessern

FDP-Fraktion: „Sicherheitssituation rund um den Limburger Bahnhofsvorplatz verbessern
Worten endlich Taten folgen lassen
Limburg. „Die Sicherheitssituation rund um den Limburger Bahnhof ist – leider in negativer Hinsicht - ein Dauerthema“, so die Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Limburger Stadtverordnetenversammlung, Marion Schardt-Schauer. Leider tue sich hier wahrnehmbar nichts. Die FDP-Fraktion macht dies daher zum Thema eines Antrags zur nächsten Stadtverordneten¬versammlung. Der Magistrat soll konkret darlegen, wie genau in den kommenden Monaten die Situation nachhaltig verbessert und angegangen wird. Das Umfeld um den Bahnhof ist leider, so Schardt-Sauer, seit Jahren von einem Gesamtbild geprägt, welches keine positiven Eindrücke hinterlasse. Limburg als Verkehrsknotenpunkt, an dem viele Zugverbindungen zusammentreffen, täglich Tausende von Pendlern, Schülern, Reisenden wie auch Besucher hier ein- und aussteigen, sei immer mehr zu einem Ort geworden, den man eher meide, bedauert die FDP-Politikerin. Trotz vielfacher Ankündigungen, Presseartikel in der Vergangenheit - so zum hochgelobten Projekt KOMPASS, runde Tische usw. sei kein erkennbares Veränderung eingetreten.
Das Areals um den Bahnhof wird immer mehr zu einem Bereich den man lieber meidet. Das alles ist nicht länger hinnehmbar, so die FDP-Fraktion. Es werde in der Limburger Kommunalpolitik viel über Attraktivität des ÖPNV gesprochen und die Bahn als umweltfreundliches Verkehrsmittel gepriesen, aber wenn es um die letzten 100 Meter bis zum Zug gehe, sei von politischem Willen nicht mehr viel zu sehen. „Wir stehen vor den Sommermonaten mit hoffentlich wieder viel buntem Leben in der Innenstadt und der danach beginnenden dunklen Jahreszeit. Der Magistrat muss das Thema Sicherheit und Sauberkeit zur Chefsache machen. „Es braucht Taten nach den vielen Worten. Nur so schaffen wir nach der Corona-Pandemie einen Neuanfang, der Limburg nach vorne bringt“, so Schardt-Sauer © Marion Schardt-Sauer (MdL)