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FDP-Bundestagskandidaten im Kreis auf aussichtsreichen Listenplätzen

Schardt-Sauer: „Auftakt zur Bundestagswahl in Willingen gelungen“
Limburg-Weilburg/Willingen (Upland): Die FDP Hessen hat im nordhessischen Willingen unter strengen Hygieneauflagen die vom Wahlgesetz vorgesehene Listenaufstellung für die Bundestagswahl vorgenommen. Dabei wurde der Bundestagsabgeordnete Alexander Müller, der den Wahlkreis 178 Rheingau-Taunus – Limburg für die FDP vertritt auf Platz vier gewählt. Die Newcomerin Katja Adler aus Oberursel, die den Wahlkreis 176 und damit den Oberlahnkreis vertritt, wurde von den Delegierten auf Platz sechs der Landesliste gewählt. Die heimische Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete der FDP Marion Schardt-Sauer zeigt sich zufrieden mit der Platzierung der beiden Wahlkreiskandidaten für Limburg Weilburg: „Mit den Listenplätzen vier und sechs haben wir erneut zwei sehr aussichtsreich platzierte Kandidaten für den Kreis Limburg-Weilburg. Wir können nun mit den Vorbereitungen für den Bundestagswahlkampf beginnen. Wir Freie Demokraten sind motiviert, wie 2017, wieder ein starkes Ergebnis aus Limburg-Weilburg beizusteuern. Deutschland braucht eine starke Partei im Bundestag, die für die Freiheit eintritt. Dafür steht nur die FDP.“ 2017 hatte die FDP im Kreis Limburg Weilburg 11,5 % geholt und damit über dem Bundesschnitt von 10,7 % gelegen. Damals waren mit Dr. Stefan Ruppert und Alexander Müller bereits beide Wahlkreise des Landkreises mit einem liberalen Abgeordneten vertreten. „Alexander Müller hat sich in den letzten vier Jahren einen Namen im Verteidigungsausschuss des Bundestags gemacht und wirkt insbesondere im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre um Ursula von der Leyen aktiv an der Aufklärung mit. Er hat es verdient seine erfolgreiche fachlich fundierte Arbeit im Bundestag fortsetzen zu können. Mit Katja Adler rückt eine weitere starke Kandidatin auf. Mit Verwaltungserfahrung und einem klaren Kompass für Freiheit und Wohlstand“, erklärt Schardt-Sauer. Insgesamt ist die FDP aus Hessen seit 2017 mit sechs Abgeordeten im Deutschen Bundestag vertreten. Da sich die Große Koalition nicht auf eine Wahlrechtsreform verständigen konnte, steht zu befürchten, dass der Bundestag auf über 800 Abgeordnete anwachsen wird. © Marion Schardt-Sauer / MdL