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F-Bockenheim: Frankfurter Polizei führt an Rosenmontag Verkehrskontrollen durch

(em) In der Nacht von Rosenmontag (15.02.2021) auf Dienstag hat die Frankfurter Polizei im Bereich der Theodor-Heuss-Allee Verkehrskontrollen durchgeführt. Einige Verstöße stellten die Beamten fest; erfreulicherweise jedoch keine "Rosenmontag"-typischen.

Im Zuge der Kontrollen stellten die Polizeibeamten unter anderem einen Autofahrer fest, welcher mit einem Fahrzeug unterwegs war, welches wegen einer fehlenden Haftpflichtversicherung zur Entstempelung ausgeschrieben war. Bei einer Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sollte es nicht bleiben; es folgte eine weitere wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Mann war, obwohl er bereits über ein Jahr in Deutschland wohnhaft ist, mit einer bosnischen Fahrerlaubnis unterwegs.

Ein anderer Herr, welcher seit vielen Jahren in Deutschland lebt, war wiederum mit einem auf ihn in Polen zugelassenen Auto unterwegs. Hier folgte sodann eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz.

Bei einem weiteren Autofahrer hatten die Polizisten den Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen mit seinem Fahrzeug unterwegs war. Wie sich kurz darauf herausstellen sollte, war dieser Verdacht durchaus begründet. Denn ein Drogenvortest reagierte positiv. Es folgte eine Blutentnahme im Präsidium. Nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann, selbstverständlich nicht am Steuer seines Pkw, den Heimweg antreten.

Die Frankfurter Polizei wird auch weiterhin im gesamten Stadtgebiet Verkehrskontrollen durchführen, um die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu erhöhen.

© Polizeipräsidium Frankfurt am Main