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Erweiterung des Kindergartens Oberbrechen wird angeschoben

(von links nach rechts): Lisa Lotz (zentrale Kita-Leitung), Britta Bölter (Leiterin Kita Oberbrechen), Frank Groos (Bürgermeister), Christian Stokuca, Ewa Blümke (beide Kreisverwaltung, Fachdienst Kinder- u. Jugendförderung)

Die Kinderzahlen in der Gemeinde Brechen steigen insgesamt, so auch im Ortsteil Oberbrechen. Ein sehr erfreulicher Trend, der aber auch dazu führt, dass der Kindergarten in Oberbrechen mehr Raumkapazität benötigt, insbesondere im Hinblick auf das in Rede stehende Neubaugebiet, was in Oberbrechen entstehen soll.
Daher wurde von der Gemeinde Brechen ein Architekturbüro mit einer Untersuchung, im Sinne einer Machbarkeitsstudie, beauftragt.
„Damit haben wir den nötigen Planungsprozess für den Kindergarten in Oberbrechen angeschoben“, so Bürgermeister Groos bei einem Ortstermin mit der zentralen Kita-Leitung, der Einrichtungsleiterin und Vertretern des Kreisjugendamtes. Die Mittel hierfür konnte der Gemeindevorstand im Rahmen seiner Befugnisse bereits aus dem laufenden Haushalt freigeben.

„Wie die zukunftsorientierten Anforderungen des Kindergartens Oberbrechen am bestehenden Standort, auch unter Einbeziehung des benachbarten Grundstückes, dargestellt werden können. Das ist grob umschrieben die Aufgabenstellung einer ersten Untersuchung, ehe dann in der Folge immer konkreter weitergeplant werden muss“
erläutert Lisa Lotz, die zentrale Kita-Leitung der Gemeinde Brechen.

Nachdem das Kinderhaus in Niederbrechen durch die Übernahme der Räume der Diakonie bereits erweitert werden konnte, in Werschau aktuell ein Bauleitplanverfahren als Grundlage für einen Neubau durchgeführt wird und schließlich Planungen am Kindergarten St. Maximin durch die freigewordene Hausmeisterwohnung begonnen wurden, wird in der Gemeinde Brechen jede Kindertageseinrichtung weiterentwickelt.

„Einige Planungsprozesse laufen parallel, um möglichst schnell alle Kitas zu erweitern, aber es ist auch klar, dass wir nicht alle Baumaßnahmen zeitgleich abwickeln und vor allem finanzieren können. Es ist aber wichtig, dass wir für alle Einrichtungen eine Perspektive schaffen, um die Kinderbetreuung in unserer Gemeinde optimal aufzustellen. Die nötigen Schritte haben wir eingeleitet, auch wenn die Planungs- und Beteiligungsprozesse bei Bauplanungsverfahren mitunter viel Geduld erfordern und ich mir hier schnellere Verfahren wünschen würde, so Bürgermeister Frank Groos. © Gemeinde Brechen