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Energiesparen in Zeiten von #WirbleibenzuHause

-Werbung wegen Namensnennung-

Frankfurt, 25. Januar 2021: In Zeiten von #WirbleibenzuHause sind wir die meiste Zeit des Tages in den eigenen vier Wänden. Homeoffice und Homeschooling tragen dazu bei, dass der private Energieverbrauch steigt und damit auch die Energiekosten. Mit den Energiespartipps des regionalen Energiedienstleisters Süwag kann jeder seine Energiekosten für die Zeit des empfohlenen häuslichen Aufenthalts senken. Und natürlich auch darüber hinaus.

Fernseher und Laptop
Vermeiden sollte man einen hohen Stromverbrauch im Stand-by-Modus. Daher sollten Geräte grundsätzlich abgeschaltet werden und erst wieder an, wenn sie wirklich benötigt werden. Mithilfe von Mehrfach-Steckdosenleisten mit Kippschalter geht das Abschalten schnell und einfach. Beim Kauf neuer Geräte lohnt ein Blick auf das Energieeffizienzlabel. Der jährliche Energieverbrauch von Fernseher, Spielekonsole und Co. ist auf einem Label angegeben. Beispiel: Ein Fernseher der Klasse A verbraucht rund 70 Prozent weniger Strom als ein ineffizientes Modell der Klasse F.

Helligkeit und Licht
LED´s verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie als herkömmliche Glühlampen und punkten mit einer langen Lebensdauer von bis zu 25.000 Stunden. Daher empfiehlt die Süwag bei der Beleuchtung der Wohnräume auf LED umzusteigen. Die wichtigsten Qualitätsunterschiede zwischen den Anbietern sind die Bereiche Helligkeit und Lichtqualität. In Bezug auf die Helligkeit ist die Einheit Lumen (Lichtstrom) eine wichtige Kenngröße. Führende Verbrauchermagazine sehen beispielsweise eine 60W Glühlampe bei 600 Lumen. Eine vergleichbare Helligkeit erreicht eine LED bereits mit etwa 6-9 Watt. Auch die Farbtemperatur ist ein wichtiger Faktor. Im mitteleuropäischen Raum wird warmweißes Licht mit einer Farbtemperatur von 2.500 bis 3.000 Kelvin als angenehm empfunden.

Heizen und Lüften
Nicht alle Räume einer Wohnung müssen den ganzen Tag auf 22 Grad beheizt werden. Deshalb rät die Süwag zu dem Einsatz von Systemen zur intelligenten Steuerung der Heizkörper. Programmierbare Thermostatventile, die die Wärmezufuhr in einstellbaren Zeitintervallen auf die tatsächliche Nutzung regeln, sparen Energie. Zudem sollte man seine Heizkörper mindestens einmal im Jahr gründlich von innen und außen entstauben. Nur so kann die Luft gut zirkulieren. Vermeiden sollte man auf alle Fälle den „Dauer-Kipp-Zustand“ beim Lüften. Besser ist es, mindestens zweimal täglich einige Minuten die Fenster zum Stoßlüften zu öffnen. Je nach Jahreszeit dauert es vier bis 30 Minuten bis ein Raum vollständig gelüftet ist.

Küche und Kochen
Kochen mit Deckel kostet ein Drittel weniger Energie als ohne Deckel. Der Topf sollte immer passend zur Herdplattengröße sen. Ob Tee oder Pasta – das Wasser kann im elektrischen Wasserkocher erhitzt werden. Der ist schneller und benötigt weniger Energie als der Topf auf dem Herd. Lebensmittel kühlt man am besten bei 6 bis 7 Grad. Für die Gefriertruhe reicht eine Temperatur von minus 18 Grad. Kühlschrank und Gefriergerät stehen am besten dort, wo es kälter ist: nicht neben Heizkörper, Herd oder Spülmaschine. Der Kühlschrank sollte etwas von der Wand weg stehen, sodass der Rückkühler gut arbeiten kann. Außerdem sollte auf der Oberseite des Kühlschranks nichts stehen, damit der Wärmeabfluss nach oben funktioniert. Auch das Abtauen des Gefrierfachs, bzw. der Kühltruhe reduziert den Stromverbrauch. © Süwag