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Deutscher Nachhaltigkeitspreis „ZeitzeicheN“

Mit dem Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis „ZeitzeicheN“, der dieses Jahr zum 13. Mal vergeben wird, sollen in vier Jury-Kategorien und einer Live-Kategorie vorbildliche Projekte zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet werden. Der Bewerbungszeitraum wurde bis zum 25. August verlängert. Das teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.
Mit dem Preis soll die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung im Bewusstsein der Bevölkerung verankert werden. Die Agenda 2030 wurde im September 2015 auf einem Gipfel der Vereinten Nationen von allen Mitgliedsstaaten verabschiedet. Mit ihr drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. „Aber natürlich braucht es dazu konkrete Projekte vor Ort“, sagt Willsch. „Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da sah jeder nach einem Bad im Rhein wie ein Flusskrebs aus – so rot war die Haut“, so Willsch. Heute sei der Fluss so sauber wie nie und viele Fischarten – darunter auch Lachse – kehren zurück. „So geht Umweltschutz – konkret und vor Ort“, sagt der Abgeordnete.
Der Nachhaltigkeitspreis „ZeitzeicheN“ wird in den folgenden vier Jury Kategorien vergeben:
• Bildung für nachhaltige Entwicklung – außerhalb von Lehrplan und Klassenzimmer
• Nachhaltige Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung
• Nachhaltig produzieren und konsumieren
• Internationale Partnerschaften
Hinzu kommt der erstmals in diesem Jahr vergebene Preis in der Kategorie „Zukunftstauglich“. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind unter www.netzwerk21kongress.de abrufbar. Unter diesem Link müssen ebenfalls die Bewerbungen eingereicht werden.

© Klaus-Peter Willsch MdB