Springe zum Inhalt

CDU Dornburg nominiert Andreas Höfner für dritte Amtszeit

Dornburg - Die Mitglieder der CDU Dornburg haben am vergangenen Freitag Andreas Höfner als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr nominiert. Er erhielt 80,5 Prozent der Stimmen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung, die vom CDU-Kreisvorsitzenden Andreas Hofmeister geleitet wurde, war der 57jährige Höfner vom Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes zur Nominierung vorgeschlagen worden. „Andreas Höfner hat den Vorstand aufgrund seiner fachlichen Qualifikationen und seiner bisherigen Arbeit überzeugt“, erklärte der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Peter Trottmann.
„Tue es gerne für Dornburg.“
Vor der geheimen Abstimmung hatte Höfner sich vorgestellt und dabei einen Blick auf seine beiden ersten „spannenden, herausfordernden, aber auch schönen“ Amtszeiten geworfen. Er erklärte: „Politik ist kein Zuckerschlecken und ich weiß, dass es zuweilen Kritik an mir gibt. Ich will mich weiterhin nach besten Kräften einsetzen, das Amt als Diener aller Dornburgerinnen und Dornburger auszuüben – so schwer es zuweilen sein mag, alle Interessen unter einen Hut zu bekommen.“ Als Bürgermeister müsse er die Gesamtgemeinde im Auge behalten. Zugleich präsentierte er seine Ideen und Vorhaben für Dornburg in den nächsten Jahren. Er sei gerne Bürgermeister und sehr froh und dankbar, in der Gemeinde, in der er aufgewachsen ist und bis heute mit seiner Familie lebt, etwas bewegen zu können: „Ich tue es gerne für Dornburg“.
Generationengerechtigkeit pur
Höfner ist seit 2009 Verwaltungschef im Dornburger Rathaus. Seinem Einsatz ist es zu verdanken, dass sich die Haushaltsituation in den letzten Jahren wesentlich verbessert hat: Die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Dornburg konnte von 2009 bis 2020 sehr deutlich reduziert werden. Es müsse das Ziel sein, den Kindern keine Schulden zu überlassen, sagte Höfner. Mit Blick auf die weitere Haushaltskonsolidierung gab sich der ausgewiesene Verwaltungsfachmann zuversichtlich: „Wir haben gut gewirtschaftet und können sinkende Steuereinnahmen im Zuge der Corona-Pandemie nun einigermaßen gut bewältigen.“ Dornburg stehe gut da. So soll es nach Ansicht der Mitglieder der CDU Dornburg auch bleiben, um die Aufgaben der kommenden Jahre anzugehen. Solide Finanzen machen auch morgen Gestaltungsspielräume in allen Ortsteile möglich, solide Finanzen sind Generationengerechtigkeit pur.
„Sicherer Blick für das Machbare“
Auch aufgrund seiner früheren Tätigkeit als Regierungsdirektor im Hessischen Verkehrs- und Wirtschaftsministerium ist Höfner im Kreis und im Land gut vernetzt und pflegt umfangreiche Kontakte zu anderen Behörden und Entscheidungsträgern. Mit viel Engagement erreichte er in den vergangenen Jahren zudem finanzielle Förderungen für zahlreiche Maßnahmen in allen Dornburger Ortsteilen. Mit Nachdruck vertritt er die Interessen der Gemeinde auch in Land und Kreis, wie die beiden anwesenden Landtagsabgeordneten Andreas Hofmeister und Joachim Veyhelmann (beide CDU) bestätigten. Die Herausforderungen der nächsten Jahre möchte Höfner motiviert, optimistisch und mit dem „sicheren Blick für das Machbare“ angehen. Die Kommunal- und Bürgermeisterwahl findet am 14. März 2021 statt.
Bundestagswahl 2021
Mit der Wahl von Delegiertenlisten traf die Mitgliederversammlung zudem erste Vorbereitungen für die Bundestagswahl im Herbst 2021. Passend dazu ließ der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch Grüße an die Mitglieder der CDU Dornburg ausrichten, da er selbst aufgrund der Sitzungswoche des Bundestages in Berlin weilte. Er freue sich darauf, die CDU Dornburg und ihren Bürgermeisterkandidaten Andreas Höfner bei den Wahlen im nächsten Jahr zu unterstützen.

(C)
Peter Trottmann
Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Dornburg