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.... Heute im Pfarrsaal der Pfarrgemeinde St. Georg: "Der 1.Weltkrieg in der Heimat" Zur Ausstellung druckfrisch herausgegeben die Hefte 16 & 17 aus der Schriftenreihe des Archivkreises der Gemeinde Brechen- Danke an alle, die hierzu beigetragen und dieses Zeitdokument ermöglicht haben ! Möge der Frieden uns treu bleiben! Die Ausstellung geht heute noch bis 17 Uhr. Sie wird dann nächste Woche nochmal im Rahmen der Hobbyausstellung in der Emstalhalle Oberbrechen sowie der Buchausstellung in der Kath.öffentlichen Bücherei Niederbrechen eine Woche später gezeigt. Die Hefte sind in der Gemeindeverwaltung im Rathaus erhältlich. #frieden #region #goldenergrund #werschau #Oberbrechen #niederbrechen #FOTOEHRLICH #brachinaimagepress

Bei den letzten Arbeiten des Tages kam es im Bauhof der Gemeinde Brechen beim aktuell angenommenen Übungsszenario zu einer Verpuffung mit mehreren Verletzten und vermissten Personen. Durch die Verpuffung kam es zu starker Rauchentwicklung, die auch die nebenan verlaufende Bahnstrecke beeinträchtigt hat. Der alarmierende Bauhofleiter hat zudem festgestellt, dass der Strom nicht zur Verfügung steht und somit die elektrischen Tore nicht geöffnet werden können. Nach seinem letzten Kenntnisstand hatten zwei Mitarbeiter im Bereich der Hebebühne gearbeitet und ein dritter auf der Empore. 

Der Gruppenführer des zuerst eintreffenden Florian Brechen 3-48 erkundigte sich beim "Bauhofleiter" nach der Lage und verteilte sodann seine Einsatzkräfte. 

Das Fahrzeug wurde im sicheren Bereich weit weg von der Halle abgeparkt und die Wasserversorgung für den Innenangriff vorbereitet. Eine weitere Reserveversorgung wurde inclusive Schlauchreserve ebenfalls bereitgelegt. 

Nach dem Betreten der Wartungshalle unter Atemschutz wurde der Lüfter in Stellung gebracht, um durch eine Entlüftung des Gebäudes bessere Sicht zu haben. Direkt im Eingangsbereich erkannte der Angriffstrupp weitere Gefahrenpotentiale, so wurden Propangasflaschen als mögliche Brandlasten aus dem Gebäude verbracht. 

Nach der Rettung der verunfallten und verletzten Personen wurden diese zur weiteren Versorgung dem Rettungsdienst zugeführt. 

Als besonderes Erschwernis war seitens der Übungsleitung auf Verzögerungen durch längere Anfahrten bei den nachgeforderten Einheiten hingewiesen worden. Hierdurch verzögerte sich die Anfahrt der Drehleiter genauso wie die der abführenden Rettungsmittel.

Das zweite nachrückende Fahrzeug der Wehr konnte mit weiteren Kräften das Einsatzgeschehen tatkräftig unterstützen und eine Wasserversorgung lange Wegstrecke inclusive Schlauchbrücken und Einsatzstellenabsicherung mittels Pylonen und Blinklichtern darstellen. 

Die schlechten Sichtverhältnisse im Inneren machen deutlich, warum Atemschutzgeräteträger auf sogenannte Streckendurchgänge auf der Atemschutzgeräteträgerübungsstrecke bei der Feuerwehr Limburg gehen müssen. Die Feuerwehreinsatzkleidung einerseits ist zwar modern und leistungsfähig, dennoch schränkt sie die Bewegung der Wehrleute ein, wenn man sich dann noch vorstellt, dass die Atemschutzausrüstung hinzukommt, zu der neben der sichteinschränkenden Atemschutzmaske auch noch ein Funkgerät, Rettungsleine, Keile, Axt, Halligantool und nicht zuletzt der Feuerwehrschlauch mitgeführt werden müssen, DANN kann man sich vorstellen, welche Anforderungen dies an die Menschen stellt, die als Atemschutzgeräteträger (Auch PA-Träger (PressluftAtmer)) durch einen roten Punkt am Helm zu erkennen sind. 

Nach Abarbeitung des Übungsszenarios und der Einsatznachbesprechung hatten die Feuerwehrleute die Gelegenheit, sich einen Überblick über die Räumlichkeiten des Bauhofs zu verschaffen. Dieses Wissen sichert im Fall des Falles wertvolle Zeit, schont die Kräfte und mindert Gefahren. Denn bei "Nullsicht" sich durch eine Autowerkstatt bewegen zu müssen - .... das ist nicht jedermanns-/frau Sache. Die jüngste Verletztendarstellerin, ein echtes Kind der Feuerwehr stellte sich mit ihrem Opa unerschrocken dem Szenario und frug danach "Wärst Du da rein gegangen" ...  - damit ist alles gesagt - der Feuerwehrnachwuchs ist in Werschau schon am Start. Und genau das ist wichtig, denn die Aufgaben im Bereich der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes werden immer anspruchsvoller und umfangreicher. Wenn auch Sie sich für die Arbeit der Wehr interessieren, dann schauen Sie vorbei auf www.Feuerwehr-Werschau.de oder im Feuerwehrgerätehaus - donnerstagsabends. 

Peter Ehrlich /FOTO-EHRLICH.de

Die ganze Galerie gibt's auf Oberlahn.de: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=9712

Dem Internet sei dank, muss man nur noch wissen, wo man schauen braucht, um die Ergebnisse der drei Wahlen von heute zu erfahren - schauen Sie mal hier vorbei:

https://www.hessenschau.de

https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/landtagswahl-2018/ergebnisse/index.html

Vorläufige Endergebnisse:
https://wahlen.hessen.de/land-hessen/landtagswahl-2018/vorl%C3%A4ufige-ergebnisse

Volksabstimmungen 2018:
https://statistik-hessen.de/v_2018/html/

Zu den Ergebnissen der Gemeinden: 
https://statistik-hessen.de/l_2018/html/gemeinden#center-content-container

Zuletzt eingegangene Ergebnisse: 
https://statistik-hessen.de/l_2018/html/neuste-ergebnisse

Landratswahlen Limburg-Weilburg: 
https://statistik.hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/landkreise/limburg-weilburg

 

So fing es an am 30.11.2016

Nach knapp zwei Jahren Bauzeit schreitet der Neubau der Seniorenresidenz Niederbrechen der Vollendung entgegen.

In der Gartenstraße 26 wurde von der ABID Wohnbau Brechen GmbH (ein Tochterunternehmen der ABID Gruppe), hinter der Georg Weimer (Villmar), Markus Stillger (Brechen) und in diesem Fall Oliver Jung (Brechen) stehen, ein privates Projekt "Seniorenwohnen" mit 16 Wohneinheiten realisiert.

Der Standort wurde bewusst gewählt und bietet eine fußläufige Nähe zu allen wichtigen Einrichtungen wie Bahnhof, Lebensmittelmarkt, Apotheke und Ärzten.

Alle Wohnungen – in den Größen von 56 qm bis zu 114 qm Wohnflächen – sind bereits verkauft und die ersten auch bereits vermietet bzw. zur Miete reserviert.

Die ABID hat auf dem zentral gelegenen Grundstück in Niederbrechen ein Gebäude in Massivbauweise errichtet, das auf 3 Geschossen insgesamt rund 1.200 qm Wohnfläche bietet.

Das ca. 1500 qm große Grundstück bietet neben dem Hauptgebäude einen kleinen Park, sowie ausreichend Stellplätze für Bewohner und Besucher.

Durch großzügig gestaltete Fensterflächen entstanden lichtdurchflutete Räume.

Alle Wohnungen verfügen über Balkone oder Terrassen, im Dachgeschoss umlaufende, großzügige Dachterrassen.

Ein dezentrales Lüftungssystem sorgt für ein angenehmes Raumklima.

Alle Wohnungen sind barrierefrei über einen Aufzug erreichbar und verfügen über einen Vorrats-/Abstellraum, in dem auch Waschmaschine und Trockner angeschlossen werden können.

Ein großzügiger Gemeinschaftsraum im Souterrain steht den Bewohnern für gemeinschaftliche Aktivitäten bzw. Familienfeiern etc. zur Verfügung.

Am Sonntag, den 18.11.2018 besteht für Interessenten die Möglichkeit sich im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ von 13 Uhr bis 17 Uhr einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.

In diesem Rahmen veranstaltet die ABID Wohnbau Brechen GmbH auch einen kleinen Ideenwettbewerb, die Namensgebung für die Wohnanlage betreffend.

Informationen zu der Wohnanlage und den Wohnungen sind erhältlich bei:

ABID Senioren Immobilien GmbH · www.Senioren-Immobilien.de

© Oliver Jung

Anmerkung von BrachinaImagePress.de - an dieser Stelle stand früher eine Schreinerei - die Bilder entstanden 2016 kurz vor dem Abriss: 
 

 

Siehe in diesem Zusammenhang auch:
https://brachinaimagepress.de/appell-der-feuerwehr-an-die-einsicht-und-vernunft-der-fahrzeugfuehrer-anlaesslich-der-feuerwehruebung

 

1.            17-Jähriger nach versuchtem Raub festgenommen, Limburg, Bahnhof, Sonntag, 21.10.2018, 21.00 Uhr

   (si)Am Sonntagabend haben Beamte der Limburger Polizei einen 17-jährigen Mann nach einem versuchten Raub am Limburger Bahnhof festgenommen. Der Jugendliche hatte zuvor versucht im Bereich der Gleise einem 18-Jährigen dessen Laptop-Tasche zu entreißen. Nachdem ihm dies nicht gelang, soll er sein Opfer mehrfach geschlagen haben. ...weiterlesen "Über 100 Strohballen geraten in Brand / Nauheim, 17-Jähriger nach versuchtem Raub festgenommen, Zigarettenautomat aufgebrochen, Fährhäuschen des Rollschiffes brennt zum Teil nieder"

Moderne Technik auf dem Dach – Das Aufnahmefahrzeug der CycloMedia.

Limburg-Weilburg, 17. Oktober 2018: Digitale 3D-Straßenbeleuchtungspläne liefern Netzbetreibern präzise Daten und beschleunigen Arbeitsabläufe, sei es bei der Planung von LED-Umrüstungen oder für Wartungs- und Reparatureinsätze. Bereits 2016 hat die Firma CycloMedia deshalb im Auftrag der Syna GmbH deren Netzgebiet befahren. Da sich sowohl das Stadtbild, als auch die Technik rund um die digitalen Straßenpläne ständig ändern, müssen die vorliegenden Daten und Panoramabilder nun aktualisiert werden. Dafür befährt CycloMedia im Auftrag der Syna GmbH das Netzgebiet im Landkreis Limburg-Weilburg erneut.

Die Aufnahmefahrten der mit Kameras und Laserscannern ausgestatteten Autos sind für die Zeit von 22. Oktober bis voraussichtlich 16. November geplant. Als Mitglied im Verein „Selbstregulierung der Informationswirtschaft“ (SRIW) unterliegt die Firma CycloMedia dem Datenschutzkodex für Geoinformationsdienste. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden daher Gesichter und Kfz-Kennzeichen unkenntlich gemacht. Die Nutzung der Bilddaten dient ausschließlich internen Zwecken, so dass eine Veröffentlichung der Panoramadaten nicht erfolgt. Im Vorfeld wurden sowohl die Kommunen als auch die entsprechenden Ordnungsämter über die Fahrten informiert. © Syna

BPOLD-KO: Ursache war ein technischer Defekt

Koblenz, Dierdorf (ots) - Ursache für den Brand, der am 12.10.2018
im ICE 511, auf der Schnellfahrstrecke Köln - Frankfurt in der 
Ortslage Dierdorf / Rheinland-Pfalz ausgebrochen ist, war ein 
technischer Defekt. Wie die Bundespolizei, gemeinsam mit dem 
Brandsachverständigen noch in der Nacht feststellte, kann eine 
Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden. Wie es in diesem konkreten 
Fall zu dem Brand kommen konnte, müssen weitere Untersuchungen 
klären. Unter anderem werden einzelne Komponenten im Labor 
untersucht. Insofern werden die gemeinsamen Ermittlungen von 
Bundespolizei und Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung sicher
noch mehrere Wochen andauern. Die Bundespolizei gab den Zug 
zwischenzeitlich frei, sodass die Deutsche Bahn AG noch in der Nacht 
mit den Abschlepp- und Reparaturarbeiten beginnen konnte. Die 
Streckensperrung wird sicher noch das gesamte Wochenende andauern.

C: Bundespolizeidirektion Koblenz

Ausstellung zum Thema „Die Gemeinde Brechen im 1. Weltkrieg“ am Sonntag im Heimatmuseum Oberbrechen

Der von 1952 bis 1969 in Niederbrechen wirkende Pfarrer Karl Bernhardt (vorne mit Brille) nahm als junger Soldat an den Schlachten bei Verdun teil. Seine damaligen Kriegserlebnisse und -erfahrungen haben ihn tief geprägt. Viele Niederbrechener erinnern sich noch heute, wie er in seinen Predigten und Erzählungen sowie mit seinem Einsatz für eine deutsch-französische Aussöhnung die damals gewonnene pazifistische Haltung zum Ausdruck brachte (Foto: Gemeindearchiv Brechen)

Das Heimatmuseum Brechen in der „Alten Schule“ in Oberbrechen ist nach der Sommerpause am Sonntag, 30. September 2018, von 14 bis 17 Uhr wieder geöffnet. Während der Öffnungszeit ist erstmals die Informationsausstellung „Die Gemeinde Brechen im 1. Weltkrieg“ zu sehen. Der Eintritt ins Museum und in die Ausstellung ist frei; es wird aber um eine kleine Spende gebeten.

 

Die Mitglieder des Arbeitskreises Historisches Brechen haben in diesem Jahr schwerpunktmäßig Material über die Zeit des 1. Weltkrieges in Verbindung mit den drei Ortsteilen der Gemeinde Brechen zusammengetragen. Neben Auswertungen der lokalen Zeitungen sowie der Pfarr- und Schulchroniken aus der damaligen Zeit konnten mit Hilfe vieler Einwohner persönliche Feldpostbriefe/-karten, Fotos, Sterbebildchen und andere private Schriftstücke bis hin zu Tagebucheintragungen gesichtet und ausgewertet werden. Großen Raum nahmen Recherchen zu den Gefallenen und Vermissten ein, da sich herausstellte, dass die vorliegenden Gefallenenlisten teilweise unvollständig oder widersprüchlich waren.

Aus diesen aufwändigen Recherchen und Auswertungen konnte eine interessante und aufschlussreiche Informations-Ausstellung zusammengestellt werden; darüber hinaus sind zwei Themenhefte der „Schriftenreihe des Gemeindearchivs Brechen“ in Vorbereitung, die im November erscheinen sollen.

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen zum einen persönliche Eindrücke und Stimmungsbilder der Chronisten oder Zeitzeugen zum Kriegseintritt, zum Kriegsgeschehen und zum Kriegsende, aber auch die persönlichen Erlebnisse der Kriegsteilnehmer an der Front und das Geschehen und die Ereignisse zwischen 1914 und 1918 in Niederbrechen, Oberbrechen und Werschau. Aufgezeigt werden die wirtschaftlichen Veränderungen und Entbehrungen in der Heimat wie z. B. die fehlenden Arbeitskräfte, steigende Preise, Abgabe von Lebensmitteln, der Umgang mit den sich steigenden Gefallenenmeldungen etc. Um möglichst nah an der Authentizität der damaligen Zeit zu sein, werden Chronikpassagen und Feldpost- und Tagebuchausschnitte eingesetzt. So wird deutlich, dass der anfängliche Optimismus in den Briefen der Kriegsteilnehmer im Verlaufe des Krieges angesichts der mörderischen Gefahren, der Strapazen und des Sterbens schnell schwindet.

Erschreckend lang sind die Listen der Kriegsteilnehmer und der Gefallenen und Vermissten. Der Blutzoll, den der 1. Weltkrieg unter den Brechener Soldaten forderte, war hoch: Aus Niederbrechen wurden rund 350 Männer eingezogen, von denen 77 nicht wieder nach Hause kamen. Die Oberbrechener Schulchronik verzeichnet 294 Namen von Soldaten; insgesamt gelten 71 als gefallen oder vermisst. Von den 67 Werschauer Soldaten sind 14 als gefallen oder vermisst registriert.

 

Anhand von einigen Kriegsteilnehmern, zu denen mehr Material überliefert worden ist, werden interessante Lebenswege während dieser leidvollen Zeit nachgezeichnet – Wege führten tief in den Balkan, nach Palästina oder nach Russland. Die Mehrzahl hat jedoch die Schrecken der Schlachten im Westen erlebt oder musste dort ihr Leben lassen.

 

Die Ausstellung, die über 25 Informationstafeln umfasst, ist auch am 11.11.2018 in Werschau (Pfarrsaal), am 17./18.11.2018 im Rahmen der Hobbyausstellung in Oberbrechen (Emstalhalle) sowie am 25.11.2018 in Niederbrechen (Pfarrer-Herlth-Haus zusammen mit der Buchausstellung der Bücherei Niederbrechen) zu sehen.

(C) Gregor Beinrucker

Steioff: „Konnte leider die Leitung der MPS nicht übernehmen!“

Eigentlich pfiffen es die Spatzen in den letzten Wochen schon von den Dächern, dass Bernd Steioff, der Leiter der Schule im Emsbachtal, die Leitung der Mittelpunktschule in Niederselters übernehmen würde. Alles schien klar und die Aufgabe war auch klar, wie der Rektor aus Niederbrechen auf Anfrage  bestätigte. Aber da wichtige Voraussetzungen nicht geschaffen ...weiterlesen "Steioff: „Konnte leider die Leitung der MPS nicht übernehmen"