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S.auch http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74262/4205220

Bundes- und Landespolizei führten in der Nacht vom 27. auf den 28.
Februar gemeinsam mit dem Zoll erfolgreich eine Anti-Terror-Übung am 
Frankfurter Flughafen durch. Wesentliche Übungsziele der rund 1.000 
Teilnehmer waren das Training der ersten polizeilichen Maßnahmen in 
lebensbedrohlichen Einsatzlagen sowie die weitere Intensivierung und 
Optimierung der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden am Flughafen. 
Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung 
bereits bestehender Sicherheitskonzepte ein. Die gemeinsame Übung 
unterstreicht die große Bedeutung der Einsatzfähigkeit und der 
behördlichen Zusammenarbeit im Hinblick auf terroristische 
Bedrohungslagen. Vergleichbare Großübungen wurden bundesweit bisher 
an sieben Bahnhöfen sowie dem Flughafen Köln/Bonn durchgeführt. Für 
die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen war dies bereits die 
fünfte Übungsmaßnahme in den vergangenen Jahren.

Eine Übungsbeobachtung durch Medienvertreter war aus 
Sicherheitsgründen nicht möglich.

(C) Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main

Zur Bildergalerie: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=9840

Werschau. Fast bis auf den allerletzten Platz war das Dorfgemeinschaftshaus bei der zweiten Kappensitzung in der aktuellen Kampagne des Werschauer Sportvereins (WSV) ausgebucht. Die ersten Gäste waren sogar schon eineinhalb Stunden vor Veranstaltungsbeginn da und stimmten sich auf den Abend ein, der es in sich hatte.

Nach dem Einzug des Siebener-Rates unter Leitung des Sitzungspräsidenten Walter Mrakawa startete die WSV-Garde "Grün-Weiße-Funken". Sehr zur Freude aller begeisterten sich sieben Werschauer Mädels zwischen 15-17 Jahren unter der Leitung von Melanie Braun für den Gardetanz.

In einer coolen Coproduktion von den "Werschauer Zappelfüßchen" und den "Jungen Hüppern" ging es mit der Minidisco im Discofieber weiter. Die insgesamt 13 Kinder im Alter von 5-10 Jahren fanden sich sehr gut in ihren Rollen und halfen sich gegenseitig durch die Choreographie von Nadine Lässig.

Wenn Walter Mrakawa und Marcel Roggenkamp auf der Bühne sind, ist der trockene Witz angesagt, der mit herrlichem Schlagabtausch hin und her wechselt - in diesem Fall: "Besuch beim Tierarzt".

Nachdem die Bushaltestelle in der Ortsmitte an der Nauheimer Straße des öfteren schon Ziel von automobilen Einschlägen war, zogen Carina Schickel-Heidemann und Christel Schmidt-Losert vor ihrem Kaffeeklatsch beim Einzug durch den Saal mit einem Prototyp der neuen "mobilen Bushaltestelle" die Aufmerksamkeit auf sich. Liebevoll bepflanzt, ließe sich diese individuell platzieren, wenn's mal wieder geknallt hätte.

Mit den "Quickies" sorgten Melanie&Asta Braun, Jutta Rippel, Katharina &Darija Fabrizius unter Leitung von Melanie Braun mit ihrer Schwarzlicht-Socken-Show für Stimmung.

Zumindest für Fasching kurz zurück auf der Bühne des DGH war Tatjana Hönscher mit Michael Heine, die die Spiegelneuronen auf Herz und Nieren testeten in einem wortlosen Sketch in dem sich zwei Mädels gegenseitig beim Schminken übertreffen wollten.

Das Dorfgeschehen, floral präsentiert von Ute und Lisa Huston und Kathrin Auth, blickte schmunzelnd auf die Dorfereignis-Highlights des Vorjahres zurück.

Die Magic Dancers vom TSV-Kirberg unter Leitung von Katharina Walther präsentierten ihren Showtanz.

Carina Schickel-Heidemann mit ihrer Tochter Paula führte den pubertären Familienstreit bis vor Gericht, doch gegenseitige Anklagen konnten von Richter Andreas Eufinger zu einem gütlichen Ende geführt werden.

"Takt-los", das Männerballett des Werschauer Sportvereins ließ die Mädels zu ihren Handys greifen und sorgte für das entsprechende Entzücken - auch hierbei ging es mit "Air-Taktlos" um die Himmelsfliegerei und viel (haariger) Haut und Muskeln.

Dass die Reparatur einer historischen Schreibmaschine den jungen Mann des Reparaturservices mit dem klemmenden "F" an seine Grenzen bringen konnte, das spielten hervorragend Jannis Trost und Stefan Göbel, dem seine Faschingshistorie nacheilte und er nicht von der Bühne durfte, ohne den legendären "Deeeeeeeeeeeeeeeeeeoooooooooo"...

Abgespaced wurde es mit dem Tanz der Frauengruppe des Werschauer Sportvereins "Frauenpower". Melanie Braun und Rebecca Preußer hatten den ausserirdischen Tanz mit den Mädels einstudiert.

Carina Schickel-Heidemann nutzte, in einem sehr ausladenden Kostüm als "Wonneproppen" den Auftritt zum Rückblick in die eigene Faschingshistorie, bevor die Tanzgruppe der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr den Saal begeisterte.

Das Thema 90er-Jahre präsentierte den von Lisa Huston und Kathrin Auth einstudierten Tanz mit 11 Männern und einer Frau in den authentischen Klamotten von einst.

Die Playbackshow des Siebener-Rates mit Melanie Braun, Susanne Szabo und Daniel Schliffer läutete das Finale der zweiten Kappensitzung des WSV in Werschau im DGH ein.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die vor und hinter der Bühne für das Gelingen des Abends gesorgt haben. Dieter Braun sorgte mit seinem Team für die hervorragend aufwändige Deko des Saales, während die Service-Teams an der Theke und im Saal um das leibliche Wohl bemüht waren. Der Abend klang mit Musik und geselligem Beisammensein an der Sektbar nach der traditionellen Polonaise durch den Saal aus.

Ein Moment der Freude für jeden Historiker war das Interesse der Kleinsten Fassenachter an den Orden aus den letzten Jahrzehnten - ein Augenblick am Rande der Veranstaltung . . .

© Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Zahl der Schwerverletzten auf historischem Tiefststand (24/2019)
• 26 Personen oder 12,2 Prozent mehr Getötete als 2017
• 17 Personen oder 0,4 Prozent weniger Schwerverletzte
• Zahl der Leichtverletzten steigt um 100 Personen bzw. 0,4 Prozent
• Im Dezember 2018 mehr Unfälle, mehr Verunglückte und mehr Getötete als im Dezember 2017

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Die beliebten Kinovorführungen finden während der Sanierungsarbeiten am Kurhaus Bad Camberg in Erbach, im Saal der Erlenbachhalle, statt. Für den Kinderfilm öffnet sich der Vorhang sonntags um 16.00 Uhr und für die Abendvorstellung um 19.30 Uhr. Die Termine stehen bereits fest: 17.03., 14.04., 12.05., 15.09., 24.11. und 15.12.2019. © Bad Camberg

. Fast jeder zweite Arbeitnehmer in Limburg-Weilburg pendelt über die Kreisgrenze aus . Zahl der Aus- und Einpendler steigt stetig . Rhein-Main-Gebiet ist beliebteste Auspendlerregion

Der Kreis Limburg-Weilburg ist nach wie vor eine klassische Auspendlerregion. Das geht aus einer aktuellen Veröffentlichung der Limburger Arbeitsagentur hervor. Demnach fanden am 30. Juni letzten Jahres 50.569 der 64.523 im Kreisgebiet wohnenden Arbeitnehmern ihren Arbeitsplatz außerhalb ihres Wohnortes.

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Die Natur- & Heimatfreunde Weyer e.V. laden alle Interessierten zu einem Vortrag über die montanarchäologische Spurensuche im Hintertaunus am 15. März 2019 ab 19:30 Uhr in der Volkshalle in 65606 Weyer, Untergasse 18, ein.

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Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hat den Beschluss des Bundesrates, den Ausbau der Stromnetze als Möglichkeit zur Verschwenkung bestehender Leitungen weg von Wohnsiedlungen zu nutzen, mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.

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Die Polizei Köln hat Anfang Februar Haftbefehle gegen vier Mitglieder einer Kölner Einbrechergruppe vollstreckt. Seit Ende vergangenen Jahres sollen die vier Männer (28, 36, 38 und 41 Jahre alt)bei mehr als 20 Wohnungseinbrüchen im gesamten Landesgebiet von Rheinland-Pfalz sowie einigen hessischen Städten Beute im Wert von mehr als hunderttausend Euro gemacht haben.

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